Interneteinträge Homepage 2001 - 2008





Zivilschutz-Probealarm
6.Oktober 2001  
Am 6.Oktober 2001 zwischen 12:00 und 13:00 Uhr findet wieder der jährliche Zivilschutz - Probealarm in ganz Österreich statt.Genauere Informationen stehen als PDF-Datei zum download unter dem angeführten Link bereit.

Bitte keine Notrufnummern blockieren.

  Verfasser: Franz Ferner   Email: feuerwehr@ramingstein.at   Link: www.land-sbg.gv.at/service/formulare/2553.pdf  





Grüß Gott  
Grüß Gott auf der neuen Informationsplattform der Feuerwehr Ramingstein.Hier können Sie in Zukunft aktuelle Informationen über das Geschehen in der Feuerwehr verfolgen.Sie werden aber auch erfahren welche Gemeindebürger sich freiwillig in den Dienst am Nächsten gestellt haben und sich in Zukunft noch stellen werden.Wir werden Ihnen aber auch berichten was unsere Kameraden sonst noch bewegt, sei es im Beruf oder in Ihrer Freizeit.

Natürlich ist es Interessant eine aktuelle Internetseite zu besuchen,aber nicht immer leicht eine solche zu gestalten.Daher werden wir unser Berichterstattungsteam der Feuerwehr in Zukunft noch erweitern.Wir bitten Sie noch um Verständnis wenn Sie noch kleine Fehler auf unseren Seiten finden.Da wir aber, wie alle Menschen, Fehler machen sind wir Ihnen auch nicht böse wenn Sie uns darauf aufmerksam machen.

Eine Internetseite sollte keine einseitige Kommunikation darstellen.Daher schreiben Sie uns Ihre Anregungen,Beschwerden,Wünsche.

Schauen Sie wieder mal vorbei oder schreiben Sie uns Ihre Meinung.

GOTT ZUR EHR, DEM NÄCHSTEN ZUR WEHR

  Verfasser: Franz Ferner   Email: feuerwehr@ramingstein.at  





11.10.2001 21:09:09 Fotoschau 22. Salzburger Landes-Feuerwehrjugendleistungsbewerb  
Fotos zum 22. Salzburger Landes-Feuerwehrjugendleistungsbewerb um das FJLA in Bronze und Silber vom 7. Oktober 2001, St. Michael im Lungau siehe Link


Verfasser: Ferner Franz   Email: feuerwehr@ramingstein.at   Link: www.ffb.at/diaschau/fjbewerb/miniatur/mini0001.htm





24.10.2001 18:24:21 Bericht v. Feuerwehrausflug  
Am Samstag um 6 Uhr Früh fuhren die Kameraden der FFW Ramingstein Richtung Osten nach Bratislava. Nach der Ankunft um ca. 13:30 wurde in einem typischen slovakischen Restaurant zu mittag-gegessen. Gleichzeitig sahen sich ein paar Kameraden die dort zufällig stattfindende Stadtrally an. Danach wurde die Bratislava Burg besichtigt. Nach einen Bummel durch die Altstadt, erlebten einige von Ihnen am Abend das Bratislava "Saturday Night Fever" Am Sonntag wurde noch die Burg von Cerveny besucht. Diese Burg besitzt den größten Keller Mitteleuropas (ein Riesen Ding...) Nach dem Mittagessen " :( „ ging es wieder nach Hause.“) P.S. Es war ein toller Ausflug, denn man sah das es noch nicht so lange her ist das der "Eiserne Vorhang" gefallen ist, und das wir uns glücklich schätzen können in einem so schönen Land wie Österreich leben zu dürfen.

Verfasser: Walter Spitzer   Email: wasp@aon.at





28.10.2001 18:23:13 Int. Jahr der Freiwilligen Freiwilligenarbeit in Zahlen  
75% der erwachsenen Österreicherinnen und Österreicher sind Mitglieder von (insgesamt 104.000) Vereinen oder Verbänden, 36% davon sind aktiv tätig.

25% der Aktiven wenden fünf bis zehn Stunden pro Monat, 20% mehr als elf Stunden pro Monat, 8% mehr als 20 Stunden pro Monat für freiwillige Arbeit auf.

Pro Woche leisten Freiwillige 16,7 Millionen Stunden an unbezahlte Arbeit, das entspricht 482.000 ganztägig tätigen Personen.

Produktionswert der Freiwilligenarbeit: 1,7 Milliarden Schilling pro Woche oder 87 Milliarden Schilling pro Jahr.

Weitere Infos siehe Link

  Verfasser: Fefra  

Email: feuerwehr@ramingstein.at  

Link: www.freiwilligenweb.at/pages/int_jahr/index.html







04.11.2001 19:43:22 
Feuerwehreinsatz in Hintermuhr 
 
 
 
Bericht siehe Chronik.  
 
Verfasser: Fefra 
 
Email: feuerwehr@ramingstein.at 
 
Link: www.ramingstein.at/vereine/Freiwillige_Feuerwehr/F ... 
 
 


04.11.2001 19:55:02

Untersuchung der Atemschutzträger  

Bei der Feuerwehr wird zur Zeit die ärztliche Untersuchung der Atemschutzgeräteträger durchgeführt.Diese Untersuchung wird vom Gesetzgeber vorgeschrieben uns ist bis zum 50.Lebensjahr alle 3 Jahre durchzuführen.Für Geräteträger ab dem 50. Lebensjahr ist die Untersuchung jährlich durchzuführen.Die Untersuchung wird von unserem Feuerwehrarzt Dr. Gerd Lainer durchgeführt.Zur Zeit besitzen bei unserer Wehr 28 Mann die Ausbildung und Voraussetzung als Atemschutzgeräteträger.

Für die Wartung der Atemschutzgeräte ist unser Atemschutzwart Erich Neumayer und sein Stellvertretter Otmar Köchel verantwortlich.




Verfasser: Fefra   Email: feuerwehr@ramingstein.at

















09.11.2001 10:41:47
Stellenausschreibungen Landesfeuerwehrverband Salzburg  

Im Jahr 2002 gelangen für den Landesfeuerwehrverband Salzburg folgende Stellen zur Besetzung: Mitarbeiter für den Bereich Funktechnik: bevorzugtes Alter: 20-35 Jahre. Für diese Stelle ist eine abgeschlossene Ausbildung als Fernmeldetechniker, Nachrichtenelektroniker bzw. Radio- und Fernsehtechniker notwendig.

Mitarbeiter für den Bereich Atemschutzzentrum: bevorzugtes Alter 20-35 Jahre. Für diese Stelle ist eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich Heizungs-,Lüftungs- und Klimatechnik oder Metallfacharbeiter notwendig.

Für beide Stellen ist eine aktive Feuerwehrmitgliedschaft Voraussetzung. Alle Bewerbungen werden vertraulich behandelt.

Bewerbungen richten Sie bitte an: Landesfeuerwehrkommando Salzburg, Herrn LBD Anton Brandauer, Karolingerstraße 30, 5020 Salzburg

  Verfasser: Fefra   Email: anton.brandauer@feuerwehrverband-salzburg.at





24.12.2001 08:46:15
Weihnachten 2001 DIE MITGLIEDER DER FF-RAMINGSTEIN WÜNSCHEN FROHE WEIHNACHTEN  



Verfasser: fefra





















26.12.2001 19:54:27
Neuer Feuerwehrkamerad  

Mein Name ist Gerhard Thurnbichler....

Name: Thurnbichler Gerhard Gebutrdatum: 07.November 1970 Geburtsort: Wörgl / Tirol Wohnort: seit 05/11/1994 Ramingstein Familienstand: verheiratet Feuerwehr: Mitglied der Stadtfeuerwehr Wörgl von 04/1989 bis 06/2001 ausgetreten als OFM Ausbildung: Grundlehrgang / Atemschutzkurs zusätzliches Feuerwehrgrundwissen erhalten beim ABC-Abwehrzug Tirol in meheren fachbereichen (Retten,Bergen,Dekontamination,usw). Aufgabenbereich bei der Feuerwehr Wörgl Fotodokumentaion/Jugendbetreuer P.S. Ich freue mich auf die Aufgabe die mich hier bei der Feuerwehr erwarten und werde sie mit besten Wissen und Gewissen erledigen!

Verfasser: Spitzer Walter  

Email: wasp@aon.at









13.01.2002 17:34:02
Jahreshauptversammlung und Neuwahl Erwin Szota neuer Kommandant  

Am 12. Jänner fand beim Gasthof Weilharter in Kendlbruck die Jahreshauptversammlung der F.F.W Ramingstein statt. Nach dem vortragen des Tätigkeits/Kassaberichtes wurde ein neuer Kommandant bestimmt. Von den 43 Kameraden wurde ERWIN SZOTA zum Nachfolger von Ursprunger Max gewählt!

Ursprunger Max wurde mit einem kräftigen Applaus und "Standing ovations" von seinen Kameraden verabschiedet, da er nach 46 Dienstjahren in den "Nicht Aktiven Stand" wechselt!

Befördert wurden außerdem:

Ölschützer Gerald zum Oberfeuerwehrmann, Kalsberger Alexander zum Oberfeuerwehrmann, Kerschhaggl Franz zum Oberfeuerwehrmann, Winkler Johann zum Hauptfeuerwehrmann, Steinschnack Karl zum Verwalter, Rudolf Mörth zum Hauptlöschmeister, Moser Johann tritt in den "Nicht Aktiven Stand" über.

Es wurden für das Jahr 2001 insgesamt 4987 Std. geleistet das sind 96 Std./Mann.



Verfasser: Spitzer Walter  

Email: wasp@aon.at  





21.01.2002 00:20:56
Neue Homepage
http://members.aon.at/wasp/Feuerwehr/index

 Ab sofort wird parallel zu der HP die wir jetzt führen, noch eine 2. im Web vorhanden sein. Bei der neuen HP wird der Schwerpunkt in der Multimediale Gestalltung liegen. Aktuelle Infos gibt es wie bisher auf www.ramingstein.at/feuerwehr P.S. Es funkt. zur Zeit nur einige Fenster, denn es wird noch daran gearbeitet....

Verfasser: Spitzer Walter  

Email: wasp@aon.at   Link: members.aon.at/wasp/Feuerwehr/index





29.01.2002 14:21:05
Einsatz in Madling (bei Seitlinger)
 
Zu einen Böschungsbrand mußten heute die Männer der F.F. Ramingstein um ca 12:30 ausrücken! Der Brand wurde vom Tankfahrzeug aus mit 2 Hochdruckrohren bekämpft,dadurch war der der Brand sofort unter Kontrolle. Brandursache waren Glutreste in der Asche. Der Einsatz war um ca. 13:45 beendet!

Verfasser: Spitzer Walter  





02.02.2002 16:44:30
Schnelle (Ski)-Feuerwehr  

Bei den 6. Landes-Ski-Meisterschaften der Freiwilligen Feuerwehren belegte die FF-Ramingstein in den Mannschaftsbewerben des Bezirkes den 2.Platz, und des Landes den 9.Platz. Zu den erfolgreichen Teilnehmer gehören: Purgstaller Gerhard Ernst Leonhard Santner Anton Lerchner Günther Kocher Heinz Köchel Othmar

Verfasser: Spitzer Walter/Thurnbichler Gerhard

 





17.02.2002 20:10:26

Atemschutzleistungsprüfung  


Zur Zeit wird im Feuerwehrhaus fleißig für die Atemschutzleistungsprüfung geübt.

Von der FF - Ramingstein nehmen 2 Atemschutztrupp bestehend aus je 3 Mann daran teil. Die Abnahme der Leistungsprüfung erfolgt am 2. März 2002 in der Landesfeuerwehrschule Salzburg.



Verfasser: fefra  





23.02.2002 13:33:36
Eisschießen gegen FF-Predlitz  
Am Freitag den 22.02.02 fand beim Gasthof Grazei das alljährliche Eisschießen statt. Leider mußten unsere Kameraden eine bittere Niederlage erleiden. Beim anschließenden Essen, war der Gedanke am Verlust des Pokal's sofort wieder vergessen.( vieleicht klappt's nächstes Jahr)


Verfasser: Spitzer Walter





09.03.2002 14:25:06
Feuerwehr gratuliert
 
Die Mitglieder der Feuerwehr gratulierten gestern Ihrem Kameraden und Feuerwehrarzt Dr. Gerd Lainer zu seinem 50.Geburtstag.
Dem Jubilar zu Ehren wurde auch das, in unserer Gemeinde übliche "Schimmel-Einreiten" vorgeführt.



Verfasser: Fefra





13.03.2002 19:49:29
2.Einsatz in dieser Woche Einsatzleitfahrzeug bereits zwei Einsätze in einer Woche

  Das in Ramingstein stationierte Einsatzleitfahrzeug des Bezirkes wurde diese Woche bereits zweimal zu Waldbrandeinsätzen gerufen.
Am Montag den 11.03.2002 um 16:50 Uhr wurde das Fahrzeug zu einem Waldbrand nach St.Margarethen Ortsteil Pichlern gerufen.Zur Zeit steht das ELF-Lungau in Zederhaus in Einsatz.Bei beiden Einsätzen rückten die Kameraden OFK Szota Erwin und Lerchner Günter aus.

TIP: BITTE VORSICHT BEIM ABBRENNEN VON REISIGHAUFEN !!!

  Verfasser: Fefra  





06.04.2002 13:38:26
Flächenbrand  

Die Feuerwehr Ramingstein löschte heute einen Flächenbrand bei Johann Lerchner vlg. „Rüapei“ im Ramingsteinergraben. Im Einsatz waren 23 Mann mit 3 Fahrzeugen.

Der Brand war durch abbrennen von Reisig enstanden. Durch die rechtzeitige Alarmierung der Feuerwehr, konnte ein größerer Flächenbrand verhindert werden.



Verfasser: Fefra





06.04.2002 21:48:05
Umbau - Florian Ramingstein  

Details siehe Link oder Highlights

Verfasser: Fefra













01.05.2002 11:08:31
FLA - Übung Übungen für Feuerwehrleistungswettbewerbe
 
Unter der Ausbildung von Josef Santner, trainiert eine Gruppe der Feuerwehr schon wieder fleißig für die Bewerbe des Feuerwehrleistungsabzeichen in Silber und Bronze.Bezirksbewerb am 1. Juni 2002 in Unternberg.Weiters nimmt die Gruppe am Leistungswettbewerb in Prad am Stilfserjoch (Südtirol) teil.

Verfasser: Fefra





05.05.2002 16:21:22
Florianifeier 2002  

Bei der gestrigen Florianifeier der Feuerwehr in der Pfarrkirche wurden 5 junge Feuerwehrkameraden angelobt und zu Feuerwehrmännern befördert. .Weiters wurde der OFK-Stv. Gerhard Purgstaller zum Brandinspektor befördert.

Feuerwehrkamerad Vinzenz Müller wurde für seine 60 jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr geehrt.

Im März hatten sechs Kameraden unserer Wehr in der Salzburger Landesfeuerwehrschule die Atemschutzleistungsprüfung abgelegt und erfolgreich bestanden, dafür erhielten sie gestern das Atemschutzleistungsabzeichen in Bronze.In zwei Jahren sind diese Kameraden berechtigt am Atemschutzleistungsbewerb in Silber teilzunehmen.

Für die musikalische Umrahmung unser Feier sorgte wie immer unsere TMK-Ramingstein.

Bilder siehe Link.



Verfasser: Fefra   Email: feuerwehr@ramingstein.at  

Link: members.aon.at/fefra/Bilder/Bilder.htm





21.05.2002 18:21:45
Verkehrsunfall  
Zu einem Verkehrsunfall musste heute um 15:15 Uhr die Feuerwehr Ramingstein ausrücken.Viel Glück hatte der beteiligte Traktorlenker Josef Taferner vlg. Füchsl.Er wurde leicht verletzt ins Krankenhaus Tamsweg eingeliefert.Sein Unfallgegner Benjamin Raich blieb unverletzt. /Gendarmeriebericht: Verkehrsunfall in Ramingstein (GP Tamsweg) Der 24-jährige Skirennläufer Benjamin RAICH aus 6471 Arzl fuhr am 21.05.2002 gegen 15.30 Uhr mit seinem PKW auf der Turracher Straße B 95 von Zeltweg kommend in Richtung Ramingstein. Im Gemeindegebiet von Ramingstein, Bezirk Tamsweg, übersah er den vor ihm fahrenden Traktor eines 67-jährigen einheimischen Pensionisten und fuhr auf das langsam fahrende Fahrzeug auf. Durch die Wucht des Anpralls kippte der Traktor um und blieb seitlich auf der Fahrbahn liegen. Der Lenker der Zugmaschine wurde dabei unbestimmten Grades verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung mit der Rettung in das Krankenhaus nach Tamsweg gebracht. Benjamin RAICH, der angegurtet war, blieb unverletzt. Er wurde aber im Tamsweger Krankenhaus untersucht. Ein bei RAICH vorgenommener Alkotest ergab 0,00 Promille. An den Fahrzeugen entstand Totalschaden. Zur Bergung der Fahrzeuge waren 15 Mann der Freiw.Feuerwehr Ramingstein eingesetzt. Während der Aufräumungsarbeiten war die B 95 für 1 Stunde gesperrt.

Verfasser: Fefra

Email: feuerwehr@ramingstein.at   Link: salzburg.orf.at/oesterreich.orf?read=detail&channe ...









24.05.2002 18:55:19 Gästebuch   Ab heute besitzt auch diese Homepage der Feuerwehr ein Gästebuch.
Ab heute besitzt auch diese Homepage der Feuerwehr ein Gästebuch.Wo man sich der Feuerwehr Ramingstein mitteilen kann,ob Lob oder Kritik oder einfach nur zum nachlesen.Zu finden ist das Gästebuch unter dem Linkverzeichnis

Verfasser: Thurnbichler G.   Email: thurni@aon.at  

Link: www.gb.felice.de/cgi-bin/gb/multigb.cgi?gb=51547

01.06.2002 20:26:16 Wohnungsbrand in Madling  

Heute fand in Madling beim Wohnblock Muhr 94 eine reale Übung statt.Übungsannahme war ein 2-facher Wohnungsbrand im 2.und 3.Stock.Mittels Nebelmaschinen wurden brandähnliche Verhältnisse geschaffen,dabei wurde die Personenbergung durch Atemschutztrupps in den Vordergrund gestellt.Dafür hat man Statisten in den Wohnungen platziert die zu bergen waren.Weiters wurden Personen vom 3.Stock mit einer Drehleiter(FF Tamsweg) geborgen.Es folgte anschließend ein Innenangriff mit dem Hochdruckrohr durch einen weitern Atemschutztrupp und ein Außenangriff.Die Feuerwehr Ramingstein beteiligte sich zahlreich an der Übung mit 25 Mann.


Verfasser: Thurnbichler Gerhard  





01.06.2002 21:17:22
Bezirksfeuerwehrleistungwettbewerb  

Heute fand in Unternberg der Bezirksfeuerwehrleistungswettberb statt.Auch unsere Wehr war erfolgreich vertreten durch Goritschnig Manfred,Gruber Johann,Santner Christian,Puschitz Stefan,Angermann Florian,Bogensberger Robert,Repetschnig Christian,Ernst Leonhard und Jungmeyer Thomas.Gemacht wurde das Leistungsabzeichen in Silber und Bronze.


Verfasser: Thurnbichler Gerhard  



16.06.2002 08:46:24
Kinder besuchten Feuerwehr
  Am vergangenen Freitag, besuchten die Kinder des Kindergarten mit Ihren Tanten Ilse und Hannelore die Feuerwehr. Die anwesenden Feuerwehrkameraden wurden von den Kindern mit einem Lied begrüßt. Anschließend wurden die Kinder von Feuerwehrkommandant Erwin Szota durch das Feuerwehrhaus geführt und die Fahrzeuge wurden besichtigt. Nach Besichtigung der Einrichtungen im Feuerwehrhaus gab’s für die Kinder eine kleine Jause. Danach durften Sie mit den Feuerwehrautos Richtung Bahnhof Madling mitfahren.

Dort wurde eine kleine Schauübung durchgeführt. Alle 20 Kinder durften den Wasserwerfer bedienen. Sie hatten sichtlich Spaß daran. Nach der Übung ging es wieder zurück ins Feuerwehrhaus wo sich die Kinder von den Feuerwehrkameraden verabschiedeten.



16.06.2002 20:56:04
Radrundfahrt  

Verkehrssicherung für Radrennen
Heute um 10.15 Uhr machte unsere Wehr den Strassensicherungsdienst, damit die Radprofis der Österreich Radrundfahrt ungehindert durch unsere Ortschaft fahren konnten.

Verfasser: Thurnbichler G.



16.06.2002 21:09:31
Stromausfall mit Brand  

Zu einem Zwischenfall kam es heute Abend gegen 18.36 Uhr in Ramingstein.
Nachdem ein Gewitter niedergegangen war,ist ein Baum umgestürzt und auf eine Hochspannungsleitung gefallen.Die folge war ein längerer Stromausfall im Gemeindegebiet von Ramingstein.Die Unfallstelle befand sich ober der Pfarrkirche wobei durch die herabfallenden Leitungen sich das Unterholz leicht entzündete.Nachdem die Salzburg AG die Stromfreiheit zusicherte wurde die Brandstelle von der FF Ramingstein gelöscht.

Verfasser: Thurnbichler G.





22.06.2002 02:40:37
Flächenbrand  

Gestern wurde die FF Ramingstein
zu einem Flächenbrand beim Embacher vlg. Huberbauer um ca.21.30 Uhr gerufen.25 Mann der Feuerwehr rückten aus um einen Flächenbrand auf dem Grundstück vom Huberbauer zu löschen.Die Löscharbeit war insofern erschwert da sich die Brandfläche in einem Steilhang befand.Der Einsatz war gegen 23.30 Uhr erfolgreich beendet. Dank des raschen Einsatzes konnte ein grösserer Schaden verhindert werden.



Verfasser: Thurnbichler Gerhard



29.06.2002 20:20:45
H O C H Z E I T Heidi u. Gerhard  

Kamerad Gerhard Thurnbichler ist im Hafen der Ehe gelandet. Er gab heute in der Pfarrkirche von Ramingstein seiner Braut Heidi das Ja-Wort. Eine große Hochzeitsgesellschaft begleitete das Brautpaar bei den Feierlichkeiten. Eine Abordnung der Feuerwehr stellte sich bei ihrem Kameraden Gerhard und seiner Heidi ein und sorgte beim „Verspengen“ mit einer lustigen Vorführung für Heiterkeit bei den Gästen.

Die Kameraden der FF - Ramingstein wünschen Heidi und Gerhard alles Gute auf Ihren weiteren Lebensweg.

Fotos siehe Link.



Verfasser: fefra   Email: thurni@aon.at   Link: members.aon.at/fefra/Hochzeit/seite_1.htm









11.07.2002 23:51:12
Bewerbsgruppe  

Auch im Ausland erfolgreich
Auch im Ausland in Italien ,in Prad/Südtirol war unsere Bewerbsgruppe wieder erfolgreich auch hier konnte man das Leistungsabzeichen in Bronze und Silber holen.Was sicher auch nicht leicht war nach einer 7 stündigen Anfahrt,noch so gut zu sein,trotz der Hitze.Bravo Jungs und ein grosses Lob an Santner Josef der sie trainiert hat.

Verfasser: Thurnbichler Gerhard





12.07.2002 17:01:47

Verkehrsunfall auf der B95 Gendarmeriebericht  

Am 12.07.2002, gegen 02.15 Uhr, lenkte ein 33-jähriger aus 8863 Predlitz einen Pkw auf der Turracher-Bundesstraße (B 95) von Kendlbruck kommend in Fahrtrichtung Predlitz. Bei StrKm 82,340, in einer langgezogenen Linkskurve, geriet der Lenker aus bisher ungeklärter Ursache mit dem Pkw über die rechte Fahrbahnseite hinaus, streifte vorerst die angrenzende Felswand und prallte in weiterer Folge frontal gegen eine Hinweistafel und die Felswand. Nach dem Anprall wurde der Pkw wieder auf die Fahrbahn geschleudert, wo er in der Fahrbahnmitte zum Stillstand kam. Der Landwirt erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach notärztlicher Versorgung in das KH Tamsweg eingeliefert. Die FFW Ramingstein (5 Mann) war mit den Bergungs- und Aufräumungsarbeiten beschäftigt. Am Pkw entstand Totalschaden.

Text entnommen aus Gendarmeriebericht. (GP Tamsweg)

















28.07.2002 13:28:21
Überschwemmung Kendlbruck  

Durch Verklausung eines Kanalschachtes kam es am Mittwoch den 17.07.02 gegen 12.00 Uhr zu Überschwemmungen bei den Häusern Engel u. Gruber. Im Haus Engel musste der Keller ausgepumpt werden und bei beiden Häusern die Garageneinfahrt freigemacht werden.Die FF Ramingstein rückte mit 7 Mann aus.


Verfasser: Thurnbichler Gerhard  



28.07.2002 16:43:13
Seilziehmeisterschaft
 
Heute bei der Seilziehmeisterschaft beim Gartenfest von Rettung/Landjugend hat sich unsere Wehr wieder tapfer geschlagen.Unsere Mannschaft konnte trotz grössten körperlichen Einsatzes nicht in die nächste Runde aufsteigen.Sie mussten sich dem Kameradschaftsbund Ramingstein geschlagen geben.

Verfasser: Thurnbichler G.  









03.08.2002 13:00:14
40 Jahre jung  

Alles Gute zum 40.Geburtstag
Alles Gute zum 40.Geburtstag, wünschte im namen der FF Ramingstein gestern OFK Erwin Szota mit einer kleinen Abordnung unserem Kameraden Ferner Franz.

Verfasser: Thurnbichler G.



03.08.2002 21:21:59
Heuwehrübung

 Übung mit dem Heuwehrgerät
Unsere Wehr hielt heute eine Heuwehrübung beim Kendlbacher(Platsch'n) in Winkl ab.Unseren Kameraden wurde dabei die Handhabung mit dem Heuwehrgerät veranschaulicht und erklärt.

Verfasser: Thurnbichler G.









12.08.2002 19:13:09
Hochwasser  

Hochwasser in Ramingstein.
Hochwasser in Ramingstein. Auch die FF Ramingstein mußte wie fast überall im Lungau ausrücken. Für den ganzen Lungau gilt zur Zeit Katastrophenalarm. Im Bild zu sehen die Murbrücke in Madling, diese musste aufgrund des Hochwassers gesperrt werden. Stand 15.25 Uhr WEITERE FOTOS SIEHE LINK

Verfasser: Thurnbichler G.   Email: thurni@aon.at  



12.08.2002 23:30:51
Hochwasser  

Lagebericht
Zur Zeit ist die Lage in Ramingstein stabil.Der Wasserstand ist leicht rückgänging. Im Bild zu sehen, Lagebegutachtung auf der Murbrücke Madling (23:00)

Verfasser: Thurnbichler G.  













13.08.2002 11:19:52
Bergung  

Bergung eines Feuerwehrkameraden
Heute ca. um 07.15 Uhr konnte von unserer Wehr der vermisste Feuerwehrkamerad aus Mariapfarr nur mehr tot aus der Mur in Kendlbruck geborgen werden.
  Verfasser: Thurnbichler G.





18.08.2002 18:15:24
Technische Hilfeleistung  

Auf der Anfahrt zum Krameterhof am Keusching, ist heute Mittag ein Reisebus wegen zu geringer Bodenfreiheit in einer Kurve auf die Asphaltdecke aufgesessen.Kameraden der Feuerwehr Ramingstein und Tamsweg befreiten den Bus mit Hilfe von Hebekissen aus seiner misslichen Lage.

Weitere Bilder siehe Link!




Verfasser: Franz Ferner   Email: feuerwehr@ramingstein.at  

Link: www.sendpix.com/albums/020818/0945010000028c5bfa4e ...

















18.09.2002 22:55:20
Flashover und Backdraft Flashover und Backdraft - Zwei Phänomene  

Die Begriffe dieser beiden für vordringende Atemschutztrupps gefährlichen Situationen werden oft verwechselt. Während es sich bei einem "Flashover" um eine Durchzündung und damit den schlagartigen Übergang vom Entstehungsbrand zum Vollbrand handelt, ist die "Backdraft"- oder Rauchexplosion eine Verbrennungsexplosion.
Bei einem Brand in einem abgeschlossenen Raum werden drei Phasen unterschieden:

1. Entstehungsphase 2. Vollbrandphase 3. Abnahmephase In Phase 1 entwickelt sich das Feuer und heizt - bei ausreichend vorhandenem Sauerstoff - den Raum und seine Bestandteile auf so daß sich sog. Pyrolysegase bilden (Holz und Kunststoffe "dampfen aus"). Hier kann es bei Erreichen des Zündpunkts zum "Flashover" und im Anschluß zur Vollbrandphase mit Flammenschlag aus den Fenstern kommen. Es kann aber auch der andere Fall eintreten - zumal bei geschlossenen Fenstern mit Thermopenverglasung: Der durch den Hitzeauftrieb zunächst im Deckenbereich sich ansammelnde Rauch füllt den Raum bis zum Boden auf und verdrängt den Sauerstoff - die Folge ist eine Abnahme der Brandintensität (Phase 3). Durch die nunmehr unvollständige Verbrennung wird mit dem Rauch das brennbare Kohlenmonoxid generiert sodaß jetzt nur mehr zwei der drei für eine Verbrennung notwendigen Voraussetzungen vorhanden sind: Energie und Brennstoff (CO). Das Feuer schwelt so "mit kleiner Flamme", bis schließlich ein Angriffstrupp die Tür öffnet und das fehlende Element Sauerstoff mitbringt. Bei entsprechender Durchmischung kann sich dann eine Rauchexplosion ereignen, die verheerende Ausmaße annehmen kann. Beim Großbrand eines Lagerhallenkomplexes im Landkreis München ereignete sich zwei Stunden nach Einsatzbeginn eine solche Rauchexplosion. Kurz nachdem sich von außen sichtbar ein mehrere hundert Quadratmeter großer Raum schlagartig mit Rauch gefüllt hatte, zündete das Gemisch. Ein Teil der Außenwand stürzte dabei ein; Flammen schossen schlagartig etwa 15 Meter waagrecht ins Freie.

Dieses Beispiel zeigt, daß sich eine Rauchexplosion auch in an das aktuelle Brandgeschehen angrenzenden Räumen ereignen kann - entsprechende Vorsicht ist hier geboten! Die eingestürzte Außenwand der 8500 Quadratmeter großen Halle. Auszug aus dem unten angeführten LINK.



Verfasser: Thurnbichler Gerhard  













26.09.2002 23:36:33
Notruf  

Die Nummer sollte man auswendig wissen,
sie steht aber auch auf jedem amtlichen Telefonbuch vorn auf dem Umschlag, Notruf 133 (Polizei bei Notrufen aller Art, leitet ggf. weiter!) oder speziell Feuer 122. Rettungsdienst 144 / Erste Hilfe, örtlich unterschiedlich, steht auf dem Fernsprechbuch. Auf Autobahnen etwa alle 2 km ein Fernsprecher: Klappe heben, Meldung abwarten, sprechen. Jeder Leitpfosten zeigt durch Pfeilspitze die Richtung an, in die zu gehen ist. Auf Landstraßen: Viereckiges blaues Schild mit rotem Kreuz und Pfeil. Ein Notruf muß vollständig sein, damit ohne Verzögerung ausreichend geholfen werden kann.

Hierzu merke die 4W:

WO geschah es? - Möglichst genaue Angabe des Notfallorts.

WAS geschah? - Kurze Beschreibung der Lage.

WIEVIEL Verletzte? -Angabe wichtig für den Abtransport mit Rettungswagen. Art der Verletzungen. - Lebensbedrohliche Verletzungen besonders schildern. WER meldet? -Angabe des eigenen Namens. Dabei ist zu beachten, daß die Abfragestelle den Anruf beendet. Der Anrufer sollte erst den Hörer auflegen, wenn der abfragende Beamte ihm sagt, daß er alle notwendigen Angaben hat. Polizei und Feuerwehrfahrzeuge und Krankenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn haben Vorfahrt. Sie dürfen Einbahnstraßen entgegen der Fahrtrichtung befahren. Also: rechts ran und halten. Weg frei machen

Verfasser: Thurnbichler Gerhard  



27.09.2002 18:42:29
Auszeichnung  

Letzten Sonntag fand
in Ramingstein das Erntedankfest statt.Nach der kirchlichen Feier,wurde bei uns im Gerätehaus im Rahmen des Erntedankes ein kleines Fest veranstaltet.Im Zuge dieser Veranstaltung wurden die Teilnehmer des Leistungsbewerbes von Südtirol, von Bürgermeister Bogensberger mit den Leistungsabzeichen ausgezeichnet.

Verfasser: Thurnbichler Gerhard  





03.10.2002 21:09:28
Fettbrand  

Fettbrand ensteht,wenn Fett und Öl (Dämpfe)
mit Feuer in Berührung kommen. Bei stark erhitztem Fett entstehen bläulich brennende Flammen z. B. wenn Öl, Fett, Wachs auf heiße Platten kommen. Bei Verbindung von Fett mit wasserhaltigen Zutaten spritzt es aus der Pfanne.

MERKE: Nie Wasser zum Löschen benutzen, das würde die Gefahr vergrößern. Ruhe bewahren. Strom bzw. Gas abschalten oder Behälter vom Kohleherd. Fett ausbrennen lassen oder Fettbrand ersticken (Deckel drauf).

SCHUTZ: Fett nicht unbeobachtet auf Herd erhitzen. Um Überschwappen des Fettes durch Stoßen an Pfanne zu vermeiden, Stiel seitwärts oder nach hinten drehen

Verfasser: Thurnbichler Gerhard



05.10.2002 19:37:24
Verkehrsunfall/ Übung  

Übungsannahme war ein Verkehrsunfall...
bei dem zwei Personen in ihrem Fahrzeug eingeklemmt worden sind. Die Personen mußten aus steilen Gelände mittels Bergegerät geborgen werden.Weiters wurden die bei dem Unfall verlorenen und erhitzten Gasflaschen mittels Wasser (Hochdruck) gekühlt. Die FF rückte mit 30 Mann bei dieser Übung aus.
Verfasser: Thurnbichler Gerhard  





11.10.2002 14:09:58
Sicherheitstipps für Landwirte

In kaum einem anderen Wirtschaftszweig ist die Brandgefahr so groß wie in der Landwirtschaft.
Jahr für Jahr fallen hier dem Feuer Millionenwerte zum Opfer. Viele Brände wären sicherlich vermeidbar gewesen. Oft lag es nur daran, dass die Gefahr nicht bekannt war nicht rechtzeitig erkannt oder unterschätzt wurde.

Unwissenheit, Leichtsinn und Fahrlässigkeit sind Ursachen, die sich mit Achtsamkeit und Sorgfalt bekämpfen lassen. Dazu sind oftmals nur einfache aber wichtige Sicherheitsregeln zu beachten. Einige davon haben Schadenverhütungsexperten zusammengestellt: GEFAHR IM HEU VERMEIDEN: Eingelagertes Heu und Stroh neigt aufgrund chemischer Reaktionen zur Selbsterhitzung und Selbstentzündung, deshalb:

Erntegut nur trocken einfahren und ab dem zweiten Tag nach der Einlagerung etwa drei Monate lang regelmäßig Temperaturkontrollen durchführen.

Temperaturmessungen mit einer Heumesssonde an verschiedenen Messpunkten im Stapel durchführen. Eine oberflächige Besichtigung des Heustockes oder eine Messung mit der Hand reicht nicht aus. Die Heumesssonde ist für relativ wenig Geld im Fachhandel erhältlich.

Bei Erwärmung des Lagergutes auf Temperaturen zwischen 50° C und 70° C besteht bereits Brandgefahr die eine regelmäßige Messung des Heustocks in Zeitabständen von fünf Stunden erfordert. Sofort die Feuerwehr alarmieren, wenn der Heustock eine Temperatur von über 65° C erreicht, damit rechtzeitig geeignete Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden. BRANDGEFAHR DURCH DÜNGEMITTEL: Verschiedene Düngemittel neigen bei Einwirkung von Feuer aber auch schon bei geringer Wärmezufuhr zur Schwelzersetzung. Gebrannter Kalk kann sich bei Zutritt von Feuchtigkeit so stark erhitzen, dass brennbare Stoffe wie Heu, Papier, Torf und Holz entzündet werden können, deshalb:

bei der Lagerung insbesondere von ammoniumnitrathältigem Düngemittel, darauf achten, dass diese vor starker Erwärmung (z. B. durch Lötarbeiten, Beleuchtungskörper elektrische Kabel und Motoren, Dampfleitungen, heiße Motorabgase) geschützt sind.

Brandkalk so befördern und lagern, dass dieser weder feucht werden kann, noch mit brennbaren Stoffen in Berührung kommt.

Brandkalk und Düngemittel niemals zusammen und nur auf geeignetem Untergrund, und nicht auf oder an brennbaren Trennwänden lagern.

Im Zweifelsfalle den Händler oder einen Fachmann fragen, welche Stoffe sich gefahrlos zusammen mit anderen lagern lassen.

Verfasser: Thurnbichler Gerhard   Email: thurni@aon.at





18.10.2002 10:16:15
Feuer - nur eine chemische Reaktion  

Vom Mittelalter bis in die heutige Zeit haben Chemiker und Physiker das Phänomen Feuer und all seine begleitenden und voraussetzenden Prozesse bis ins Detail studiert , analysiert und ihre Erkenntnisse in Tausenden Büchern niedergeschrieben. In der Überheblichkeit der Wissenden wird angenommen, das wir das Feuer beherrschen.
Doch wir, die die Macht des Feuers kennengelernt haben wissen: Nicht wir beherrschen das Feuer ,sondern das Feuer beherrscht uns.

Das Feuer bestimmte die Entwicklung der Menschheit schon von Beginn an. Ohne dessen Hilfe wäre es dem Homo erectus niemals gelungen, sich in seiner Zeit gegen die Natur und ihre Geschöpfe durchzusetzen. Ohne die Hilfe des Feuers wäre der heutige Entwicklungsstand, wie wir ihn kennen und lieben, nicht möglich. Auch heute ist das Feuer allgegenwärtig. Auch wenn wir es im Zeitalter von Öl- und Gasheizungen nicht mehr deutlich vor Augen haben. Schon Kinder können sich der Faszination der Flammen nicht entziehen. Wenn Weihnachten oder zu anderen Feiertagen Kerzen angezündet werden, stehen sie mit leuchtenden Augen davor und ihre Hände werden von der Flamme “magisch” angezogen. Keiner kann sich der Gemütlichkeit eines Kamins oder eines Lagerfeuers entziehen. Das Beobachten des Flammenspiels weckt in uns Gefühle der Geborgenheit.

Doch wenn wir uns zu sicher fühlen, zeigt sich das Feuer von einer anderen Seite. Schreckliche Verletzungen, verbrannte Kinder, Frauen, Männer - Entsetzen in den Augen der Davongekommenen. Brände zeigen uns unsere Grenzen. Wenn wir bei Temperaturen von 600 - 1000 °C in Brandräume vorgehen, spüren wir die Kraft und Energie, der außer Kontrolle geratenen Macht. Es läßt sich nicht einfach löschen ,sondern es wehrt sich mit all seinen Möglichkeiten. Wenn die Flammen an der Decke über einen hinweg rollen, wenn Stahlträger in der Hitze schmelzen ,zeigt sich die wahre Kraft der Flammen. Es zeigt, wie schwach wir wirklich sind. In den meisten Fällen gelingt es uns ,durch Erfahrung und Schutzausrüstungen die Flammen niederzuschlagen, manchmal bezahlt es ein Feuerwehrmann mit seinem Leben (bei uns zum Glück noch nicht). Doch bei Brandkatastrophen wie in Kalifornien ist den Flammen nichts entgegenzusetzen. Ehrfürchtig beobachten wir die Gewalt des Feuers und sehen wo unsere Grenzen sind.

Denken wir immer daran, wir beherrschen das Feuer nicht - wir versuchen es zu kontrollieren !

Verfasser: Thurnbichler G.  









20.10.2002 10:19:29
Begrüßung des Generalvikars
 
Anlässlich der Visitation unserer Pfarre fand heute am Sonntag der Empfang des Generalvikars Mag.Dr. Johann Reißmeier statt.Der der Stellvertreter des Erzbischofes ist.Auch eine Abordnung der Feuerwehr Ramingstein war gekommen.Auch andere Abordnungen wie Kameradschaftsbund,Rettung,Bergrettung, uvm. waren dazu erschienen.Der hohe Würdenträger wurde recht herzlich am Kirchenvorplatz vom Bürgermeister und den Vereinen begrüßt.Dannach feierten alle versammelten gemeinsam den Sonntagsgottesdienst.
Verfasser: Thurnbichler G.





24.10.2002 22:30:27
Das Feuerwehrwesen in Österreich

Die öffentlichen Feuerwehren Österreichs betreuen einen Schutzbereich von etwa 83.858km2; - ein Gebiet, in dem 8,1 Millionen Menschen leben. Der Bundesstaat Österreich wird von neun Bundesländern gebildet, diese wiederum zählen 2.359 Gemeinden
Österreich gliedert sich in fünf spezifische Großlandschaften: Auf die Ostalpen entfallen 52.600km2 (62,8%), auf das Alpen- und Karpatenvorland und auf das Vorland im Osten (Anteil am pannonischen Tiefland) je 9.500km2 (11,3%), auf das Wiener Becken 3.700km2 (4,4%) und auf das Granit- und Gneishochland (Anteil an der böhmischen Masse) 8.500km2 (10,1%).

Die Bevölkerungsverteilung ist sehr unregelmäßig. Hauptsiedlungsraum ist der ausseralpine Bereich, in den Alpen sind nahezu 60% der Flächen unbewohnt. Die Bevölkerungsdichte Österreichs beträgt derzeit 96 Einwohner je km2.

Den in den österreichischen Gemeinden wirkenden Feuerwehren ist mit dem Schutz ihrer Heimat in Brand- und Katastrophenfällen eine große Aufgabe anvertraut: Brandschutztechnisch gesehen stehen sie jedenfalls vor allen Möglichkeiten und Gefahren, welche die moderne industrielle und gewerbliche Produktion unserer Zeit mit sich bringt. Im Katastropheneinsatz beinhaltet die vielfältige geografische Struktur Österreichs ein breites Spektrum, von hochwasserführenden Flüssen bis zum Lawinenunglück. Dazu hat sich die Bevölkerung aber - wie bereits erwähnt - auch daran gewöhnt, in allen sonstigen Notlagen und Gefahren ihr "Mädchen für alles" zu rufen.

Verfasser: Thurnbichler G.  





08.11.2002 15:45:01
Feuer im Stall  

Eine Horrorvision die (hoffentlich) nie Wirklichkeit wird!

Der Tod durch Feuer ist wohl das Schrecklichste, was einem Tier geschehen kann - besonders einem Pferd, das in einer Box eingesperrt ist. Jeder Pferdebesitzer weiß mit Sicherheit viel über ausgewogene Ernährung und Trainingsmethoden, kennt mehrere Telefonnummern von Tierärzten - aber weiß jeder, was im Katastrophenfall eines Brandes im Stall zu tun ist?
Die Mehrheit der Brände in Stallungen entsteht durch fehlerhafte oder falsch verwendete elektrische Geräte oder durch Zigaretten. Andere Ursachen sind Blitzschlag oder die Selbstentzündung von Heu. Fast alle Pferdestallungen haben folgendes gemeinsam: Sie bestehen entweder ganz oder zumindest teilweise aus Holz. In den Boxen befindet sich brennbares Material, wie Stroh oder Hobelscharten. Die gute Belüftung der Boxen bringt im Brandfall auch viel Sauerstoff zum Feuer. Lagerräume für Heu, Stroh und Hobelscharten befinden sich in unmittelbarer Nähe der Boxen. In manchen Räumen (Sattelkammer) befinden sich weitere extrem leicht brennbare Gegenstände: Decken, Öle, Putzmittel, Bandagen... Ölgetränkte Putzlappen können sich von selbst entzünden und gehören in einen unbrennbaren Abfallbehälter. Offenes Feuer (z.B. ein Raucher) stellt eine permanente Brandgefahr dar. Die Verbrennungsgeschwindigkeit von losem Stroh ist dreimal so hoch wie die von Benzin (Paint Horse Journal, März 2000, S. 268). Wenn Feuer in einer Box ausbricht, bleiben 30 Sekunden zur Rettung des Pferdes. Die Geschwindigkeit der Ausbreitung und der entsprechenden Hitzeentwicklung lassen bis zum Vollbrand nur wenige Minuten Zeit. Automatische Sprinkleranlagen sind die beste - leider sehr teure - Möglichkeit der effizienten Brandbekämpfung. Aber auch schon dicke Wasserschläuche oder Handfeuerlöscher, die nicht erst aus irgendwelchen Ecken geholt werden müssen, können einen Brand in den Anfängen beenden. Handfeuerlöscher sollten Wasser mit Zusätzen enthalten (Frostschutz, Korrosionsschutz, Netzmittel...). Pulverlöscher sind in einem Stall ungeeignet, sie nehmen die Sicht, und der Staub kann die Atemwege schädigen. Auf einem Handfeuerlöscher für die Brandklasse A (= Brände fester Stoffe) sollten die "Löschmitteleinheiten" vermerkt sein - pro 200 m2 Stallfläche werden bei hoher Brandgefahr (s.o.) 12 Löschmitteleinheiten empfohlen. Weil sich das Feuer so schnell ausbreitet, ist die Gefahr einer Panik (unter den Menschen) enorm. Brandschutzübungen sollten helfen, dieser Panik vorzubeugen. Reihenfolge der Maßnahmen im Brandfall: Die Feuerwehr rufen. Die Pferde evakuieren. a. Halfter und Strick verwenden. b. Den Pferden - wenn notwendig - die Augen verbinden (Schals, Tücher etc.) c. Die Pferde weit genug vom Stall wegbringen, auf jeden Fall aus dem Weg der Helfer bringen und sicher verwahren. - Verängstigte Pferde laufen in ihren Stall zurück. Alle Zufahrtstore zum Areal öffnen und Zufahrtswege für die Feuerwehr freihalten. Das Eintreffen der Feuerwehr sollte von einem Ortskundigen abgewartet werden. Einweisen! Bis Hilfe kommt, selbst mit allem löschen, was zur Verfügung steht: Wasserschläuche, Schaufeln, Feuerlöscher... ACHTUNG: Man muss wissen, wann man sich zurückziehen sollte. Selbstgefährdung ist sinnlos! Die Zeitschrift der niederösterreichischen Feuerwehren "Brand aus" beschäftigte sich in der März - Ausgabe dieses Jahres speziell mit dem Thema "Tierrettung". Aus der Sicht der Feuerwehrleute wird hier beschrieben, welche Probleme sich aus dem Umgang mit verschiedenen Tieren in der Ausnahmesituation "Brand im Stall" ergeben. Im Zusammenhang mit der Feuerwehr sei auch die Möglichkeit einer Brandmeldeanlage in direkter Verbindung mit der Feuerwehr erwähnt. Brandmelder, die auf Rauch, Flackerlicht etc. ansprechen, melden durch Sirenenton den Brandausbruch und gleichzeitig über eine Nottelefonleitung an die nächste dauernd besetzte Feuerwehrzentrale, die dann die lokale Feuerwehr über Funk ruft. Wer an so einem System interessiert ist, sollte sich mit Firmen, die Alarmanlagen installieren, in Verbindung setzen (Preis ab ca. Euro 1455,-). Wer es etwas billiger möchte, aber trotzdem nicht in der Nacht erst durch den hellen Schein eines Vollbrandes geweckt werden will, sollte in diversen Baumärkten nach selbst zu montierenden Rauchmeldern Ausschau halten. Es gibt sie zwar schon ab ca.Euro 8,- , doch diese verbrennen möglicherweise schweigend! Empfehlenswerte Qualität (batteriebetrieben, Selbstmontage an der Decke) gibt es ab ca. Euro 73,- pro Stück.

Umstände, die jedem Reiter klar sind, erscheinen einem nicht im Umgang mit Pferden geübten Feuerwehrmann naturgemäß nicht logisch. So könnte zum Beispiel schon allein das Öffnen einer Box zu einer unlösbaren - oder zumindest viel zu zeitraubenden Aufgabe werden - zum Beispiel, wenn der Öffnungsmechanismus eine mit Feder gesicherte Stange des Gitters ist. Einfach - nur für den, der es weiß und schon einmal gemacht hat! Auch das Anlegen eines Halfters und das Führen kann zum Problem werden. Hoffentlich befinden sich passendes Halfter und ein Strick mit einem Haken, den auch ein Laie bedienen kann, in Griffweite. Wer sehen will, wie es im Ernstfall aussehen könnte, gebe einer Testperson, die noch nie etwas mit Pferden zu tun hatte, einen Strick mit Bullsnap oder einem "einfachen" Panikhaken. Pferde müssen im Katastrophenfall, wie oben erwähnt, weit genug vom Stall entfernt sicher angebunden werden. Wie bindet man nun aber ein Pferd an, dass es sich nicht im Strick verhängt und nicht verletzt? Wo gibt es in der Umgebung Möglichkeiten? Koppelzäune sind mit Sicherheit NICHT geeignet - außer es handelt sich um einbetonierte Eisenkonstruktionen!

All diese Überlegungen führen nur zu einer Folgerung - der verantwortungsvolle Stallbesitzer bittet die örtliche Freiwillige Feuerwehr um eine Übung auf dem Gelände mit der Annahme eines Brandes, z.B. im Heu-, Stroh- oder Sägespänelager! Im Zuge der Übung werden sich verschiedene Details ergeben, die lehrreich für alle sind und die in einem hoffentlich nie eintretenden Ernstfall entscheidende Sekunden sparen können. (Siehe oben: Verschlüsse der Boxen, Halfter, Stricke...)

Schon beim Bau einer Reitanlage sollte die Sicherheit im Brandfall mitbedacht werden. Und wenn schon der Einbau von Deckensprinklern aus Kostengründen wegfällt, so gibt es doch von Brandschutztüren bis zu Wasserleitungen mit großem Durchmesser und Paddocks, die auch von außen geöffnet werden können, genug Möglichkeiten, um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. Möge er nie eintreten.

Verfasser: Thurnbichler Gerhard



08.11.2002 16:38:52
1 Jahr Online   Seit einem Jahr ist die Feuerwehr Ramingstein nun Online.

Am 18.09.2001 ging die FF Ramingstein mit Ihrer Internetseite online.Damit wurde die möglichkeit gegeben auch der Bevölkerung einen einblick in das wirken der Ortsfeuerwehr zu geben,um Sie damit auf den aktuellen Stand hinzuweisen und zu informieren.Eine Internetseite sollte keine einseitige Kommunikation darstellen.Daher schreiben Sie uns Ihre Anregungen,Beschwerden,Wünsche.

Schauen Sie wieder mal vorbei oder schreiben Sie uns Ihre Meinung.Im angefügten LINK. GOTT ZUR EHR, DEM NÄCHSTEN ZUR WEHR

Verfasser: Thurnbchler Gerhard   Email: thurni@aon.at  





15.11.2002 01:21:59
Kurzschluß   Es knallt, riecht, funkt - alle Elektrogeräte fallen aus, es ist dunkel!

Gut, wenn man weiß, wo die Taschenlampe ist. Was ist passiert? Die Leitung ist überlastet, oder irgendwo im elektrischen Leitungsnetz ist die Isolation zerstört, der Strom findet den "kürzesten" Weg, steigt ins Riesenhafte, die Leitungen wollen anfangen zu brennen; die Sicherung schaltet ab. Ruhe bewahren: Zur Taschenlampe (Kerze) tasten (Vorsicht: Stolpergefahr), sämtliche Elektrogeräte abschalten. Wenn das nicht möglich ist, Stecker ziehen, alle Lichtschalter bis auf einen auf "aus" stellen und eine neue Sicherung einschrauben (Vorsicht: die durchgebrannte Sicherung ist heiß) oder Sicherungsautomaten einschalten. Dann einen Lichtschalter nach dem anderen auf "ein" stellen; bleibt es hell, ist wenigstens die Beleuchtungsanlage in Ordnung. Jetzt ein Gerät nach dem anderen einschalten, bis es wieder dunkel wird. Das letzte Gerät war entweder fehlerhaft oder aber zu viele Verbraucher sind angeschlossen. (Hier erkennt man den Vorteil von getrennten Licht- und Steckdosenstromkreisen.) Fehlerhafte Geräte vom Fachmann nachsehen lassen; die meisten Kurzschlüsse kommen von selbstreparierten Geräten oder selbstgebastelten Geräteleitungen. Da hilft nur eines: den Elektriker holen!
Verfasser: Thurnbichler G.





15.11.2002 10:29:39
STURM !!! Aufräumungsarbeiten nach Föhnsturm.  

Zur Zeit ist die Feuerwehr mit Aufräumungsarbeiten auf der Karneralmstraße beschäftigt. Aufräumungsarbeiten bei der Stürmitzer - Wand werden vom Katastrophenzug des Bundesheeres durchgeführt. FOTOS IM UNTEN ANGEFÜHRTEN LINK !!!
Verfasser: Fefra   Email: feuerwehr@ramingstein.at   Link: www.sendpix.com/albums/021115/0250030000037e395e05 ...  





16.11.2002 17:30:01
Sturmbericht  

Auch letzte Nacht hat ein Sturm uns wieder heimgesucht,und zum Teil wieder schwere Schäden angerichtet.
Das Bundesheer versucht zur Zeit die Karneralmstrasse wieder frei zubekommen.Die B95 zwischen Tamsweg und Madling konnte dagegen heute Nachmittag wieder für den Verkehr freigegeben werden.Die Salzburg AG arbeitet daran die Stromversorgung wieder einwandfrei herzustellen.Die Schäden die der Sturm an den Wäldern angerichtet hat ist enorm.Zur Zeit hat sich die lage in unserer Gemeinde wieder entspannt.
Verfasser: Thurnbichler G.





21.11.2002 21:07:11
Feuerwehrball 2002  
Ein toller Erfolg war der Feuerwehrball am Samstag den 16.11.beim Dorfwirt Bräu.

Der Ball wurde gut besucht, auch viele Nachbarwehren sind der Einladung gefolgt und beim Ball erschienen.Unter den Gästen waren u.a Bezirkskommandant Hannes Pfeiffenberger,Bürgermeister Johann Bogensberger u.v.a . Unser Bürgermeister der mit einem besonderen Geschenk für eine Überraschung sorgte, lädt die Feuerwehrmänner samt Frauen zu einem Fussballspiel ins neue Stadion nach Salzburg ein. Danach erfolgt nach ein Besuch im Bräustüberl. Dieses Geschenk soll als dankeschön für die gute und rasche Hilfe bei den Katastropheneinsätze in diesem Jahr gelten. FOTOS IM UNTEN ANGEFÜHRTEN LINK!!!

Verfasser: Thurnbichler G.   Email: thurni@aon.at

  Link: www.sendpix.com/albums/021122/0655090000034606052f ...



21.11.2002 22:43:58
Elektrogerät  

Ein Haushalt ohne Elektrogeräte ist heute undenkbar. Mit ihrer großen Verbreitung stiegen auch die mit ihnen verbundenen Gefahren. Obenan - wegen der Unfallschwere - stehen die Gefahren des elektrischen Stroms.
Diesen Gefahren kann man jedoch relativ einfach begegnen:

1. Beim Kauf dieser Geräte: Kaufen Sie nur Elektrogeräte mit dem Sicherheitszeichen oder aber lassen Sie sich vom Verkäufer schriftlich bestätigen, daß das erstandene Gerät technisch einwandfrei und elektrisch sicher - gemäß den VDE-Bestimmungen - ist. Lehnt der Verkäufer die Unterschrift ab, wird er seine Gründe haben. Lehnen Sie das entsprechende Geräte ab!

2. Bestimmungsgemäßer Gebrauch. Die Gebrauchsanleitung ist dafür da, daß sie gelesen und beachtet wird. Erscheint Ihnen die Gebrauchsanleitung nicht ausreichend, fragen Sie den Verkäufer. Es ist ein Werbeargument des Fachhandels, daß er berät.

3. Sachgemäße Pflege. Bei Elektrogeräten ist mancherlei zu beachten. Bis auf wenige Ausnahmen ist Wasser Gift für sie. Manche Elektrogeräte bedürfen, wenn eingeschaltet, ständiger Aufsicht, z. B. Tauchsieder. Unabhängig von den elektrischen bestehen ganz spezielle Gefahren, z. B. Verbrennen durch Tauchsieder, Schnittverletzungen durch Tischkreissäge, Stolpern über Leitungen usw. Jeder Gegenstand hat begrenzte Lebensdauer, auch Elektrogeräte. Begrenzen Sie nicht Ihre Lebensdauer, indem Sie anfangen, an elektrischen Teilen zu flicken. Achten Sie auf schadhafte Leitungen, Stecker, Schalter; lassen Sie sie vom Fachmann in Ordnung bringen, und zwar sofort! "Kribbelt" ein Elektrogerät, legen Sie es sofort aus der Hand, notfalls schalten Sie die gesamte Anlage ab (Sicherungen raus). Das Kribbeln ist die Vorstufe zum elektrischen Schlag!

Verfasser: Thurnbichler G.  









22.11.2002 11:28:55
V E R S C H O B E N  

Die für morgen angesetzte Übung im Silberbergwerk wird im Jänner erst stattfinden.

Verfasser: Thurnbichler G.   Email: thurni@aon.at





24.11.2002 00:16:49
Geschenke für Feuerwehrmänner
 
Auf dieser Homepage lacht das Herz eines jeden Feuerwehrmannes.Alles rund um die Feuerwehr. DEN UNTEN ANGEFÜGTEN LINK ANKLICKEN.

Verfasser: Thurnbichler G.   Email: thurni@aon.at   Link: www.feuer1.de/home.htm





29.11.2002 00:16:24
Adventzeit und Kerzenlicht  

Kerzen im Hause sind sehr stimmungsvoll besonders jetzt in der Adventzeit; im Notfall besser als nichts (am besten Taschenlampe), aber auch gefährlich.
Gefahr: Brennende Kerzen fallen um oder kommen bei der Fehlersuche nach einem Kurzschluß an brennbare Teile. Tischkerzen entzünden die darüberhängenden Lampen oder Mobiles. Kerzen können den Weihnachtsbaum in Brand setzen. Kerzen versengen Wimpern und Haare beim Zigarettenanzünden. Kerzen verursachen in der Garage Benzinexplosionen.Für Kinder ist eine brennende Kerze ein Spielzeug.

Schutz: Kerzen gehören in einen Kerzenhalter und sollten nur im äußersten Notfall (fehlende Taschenlampe) zur Fehlersuche bei Kurzschluß dienen. Immer sollte man wissen, wo der Sicherungskasten ist, auch in der neuen Wohnung. Auf brennbare Teile in der Umgebung der Kerze achten (Gardinen, Nylon usw.). Kerzen nicht unter Hängelampen stellen (sehen anschließend auch verrußt aus). Beim Zigarettenanzünden Kerzen zur Zigarette, niemals umgekehrt, insbesondere bei niedrigen Tischen. Kein offenes Feuer in der Garage - ob dort ausdrücklich vorgeschrieben oder nicht. Halten Sie auch Ihre Kinder von brennende Kerzen fern.

Verfasser: Thurnbichler G.





29.11.2002 18:15:55
Arbeitsunfall in Ramingstein  

Am 28.11.2002, um ca. 08.45 Uhr, verrichtete in Ramingstein - Mitterberg, in einer Seehöhe von ca. 1700 m, ein 44-jähriger Landwirt aus Ramingstein Holzschlägerungsarbeiten
die aufgrund des Windwurfes nach dem Föhnsturm notwendig waren. Dabei traf ihn in einem Steilgelände ein geschlägerter Baum am linken Bein und fügte ihm offene Unterschenkelbrüche zu. Der Landwirt, er arbeitete alleine, verständigte mit seinem Handy die Rettung und konnte trotz seiner schweren Verletzung mit behelfsmäßigen Krücken bis zu einem ca. 50 Meter oberhalb der Unfallsstelle liegenden Güterweg aufsteigen. Dort wurde er notärztlich versorgt und anschließend von der Bergrettung, diese hatte 2 Geländewägen des Katastrophenzuges des Bundesheeres zur Verfügung, in das KH Tamsweg gebracht. Obwohl im Einsatzgebiet Sonnenschein herrschte, war aufgrund des Nebels auf den Flughäfen ein Hubschraubereinsatz nicht möglich.Die Feuerwehr Ramingstein wurde zur Unterstützung der Bergrettung gerufen.

Pressemitteilung Gendarmerie Tamsweg

Verfasser: Thurnbichler Gerhard/Gendarmerie Tamsweg  





01.12.2002 17:48:40
Bescherung" ist erst Heiligabend!
 
Schadenverhütungsexperten raten deshalb allen Eltern, ihren Kindern mit Beginn der Adventszeit
besondere Aufmerksamkeit zu schenken und folgende Tipps zu beachten: keinen trockenen Adventskranz kaufen. Kerzenhalter aus feuerfestem Material verwenden. Kranz nicht in Nähe von Heizkörpern, Vorhängen usw. aufstellen. brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen. abgebrannte Kerzen rechtzeitig auswechseln. Streichhölzer und Feuerzeuge an einem vor Kindern sicheren Ort aufbewahren. Wenn die Eltern dabei sind, können die Kinder mit Sicherheit alle vier Kerzen anzünden
Verfasser: Thurnbichler G.  





06.12.2002 11:17:02
Ehrung f. Erich Neumayer  

Der Landeshauptmann von Salzburg hat am Tag des Ehrenamtes, Herrn Erich Neumayer das Abzeichen Ehrenamt verliehen.

Details siehe Link.



Verfasser: Fefra   Email: feuerwehr@raminstein.at  

Link: www.8ung.at/firefighters/sonstiges/ehrenamttag.htm





06.12.2002 18:24:28
Weihnachtsbaum  

Der Weihnachtsbaum muß mit Überlegung aufgestellt werden:
weit weg von Gardinen und Wandbehängen, vor Zugluft möglichst geschützt, sicher in einem schweren Ständer befestigt. Vorsichtige Leute haben trotzdem einen Eimer Wasser oder Sand griffbereit. Kerzen müssen so befestigt werden, daß sie nicht kippen und nach oben keine Zweige in Brand setzen können. Kerzen in der Reihenfolge von oben nach unten anzünden und in umgekehrter Reihenfolge löschen. Die elektrische Baumbeleuchtung (natürlich VDE-geprüft) erfordert weniger Aufwand, aber auch für sie gilt: Niemals Kinder unbeaufsichtigt lassen. Splitter von Schmuckkugeln sind scharf. Es gibt schon bruchsichere Kugeln aus Plastik, die genauso gut aussehen. Vorsicht auch nach dem Fest beim Zerhacken und beim Verbrennen (falls im Ofen). Die Nadeln sind harzreich und verpuffen! Elektrische Baumbeleuchtung für Innenräume nicht im Freien verwenden.
Verfasser: Thurnbichler G.  









07.12.2002 20:42:43
Gefahrgutübung  

Heute Nachmittag fand auf der Tauernautobahn eine Gefahrgutübung der FF Zederhaus statt.
Dabei war auch das ELF/Lungau aus Ramingstein mit zwei Mann.
Verfasser: Thurnbichler G.  



07.12.2002 20:43:20
Neue Feuerwehrkameraden  

Die Feuerwehr Ramingstein hat vor kurzer Zeit wieder 3 neue Kameraden aufgenommen.
Herr Egger Dieter, Elektromechaniker ,wohnhaft in Ramingstein 17,weiters Herr Pagitsch Rupert, Fassbinder, wohnhaft in Ramingstein 31,Herr Santner Michael, KFZ-Mechaniker, wohnhaft in Ramingstein 240.Wir freuen uns auf die Aufgaben die uns hier bei der Feuerwehr erwarten und werden sie mit besten Wissen und Gewissen erledigen!
Verfasser: Thurnbichler Gerhard  









08.12.2002 00:12:40
GEBURTSTAG  

Er feierte vor kurzen seinen 40.Geburtstag
unser OFK Stellvertreter Purgstaller Gerhard.Am Freitag überbrachte eine Abordnung der Feuerwehr, angeführt von OFK Szota Erwin die besten Glückwünsche für das Geburtstagskind.Zu erwähnen ist auch noch das er heuer mit einer der höchsten Medaillen Österreichs ausgezeichnet wurde.Mit der Silbernen Verdienstmedaillie der Republick Österreichs für die Hilfe beim Seilbahnunglück in Kaprun.Auf diesem Wege nochmals alles Gute.
Verfasser: Thurnbichler G.



13.12.2002 23:26:10
Zimmerbrand  

Heutzutage baut man feuersicher; trotzdem gibt es immer wieder Brände.
Die feuersichere Bauweise wird durch Mobiliar, Teppiche, Isolierstoffe, Vorhänge, eingebrachte feuergefährliche Stoffe und sorglosen Umgang damit weitgehend unwirksam gemacht. Man bedenke: alles, was brennbar ist - Holz, Textilien, Schaumstoffe (entwickeln hochgiftige Dämpfe!) Chemikalien (Farben, Lacke Reinigungsmittel usw.) -, könnte brennen; alles, was zündfähig ist, könnte sich entzünden. Die geflickte Sicherung, Kohleherd, Heizgerät, Kerze, Petroleumlampe sind mögliche Zündquellen. Schutz: Bei der Einrichtung der Wohnung an die Feuergefahr denken. Sollte wirklich etwas passieren: keine Panik, Brandgeruch warnt zumindest tagsüber meist früh. Alle Türen und Fenster schließen!

Verfasser: Thurnbichler G.





20.12.2002 18:26:24
Verbrennung - Verbrühung

Es gibt kaum eine Verletzung, die in Abhängigkeit von Ausdehnung und Tiefe der lokalen Schädigung (Brandwunde) eine so umfassende Störung im menschlichen Organismus zur Folge haben kann (Verbrennungskrankheit), wie die Verbrennung oder Verbrühung.
Die Entstehung des zunächst lokalen Schadens ist abhängig von : 1. der Höhe der Temperatur, 2. der Zeit der Einwirkung. Kurzzeitig auf die Haut einwirkende Flammenausstrahlungen, die bei explosionsartigen Verbrennungen durch Stichflammen entstehen, verursachen weniger tiefgreifende Hautzerstörungen als länger dauernder Kontakt mit offenen Flammen, heißen Gegenständen oder erhitzten Flüssigkeiten. In gleicher Weise sind auch die Strahlenschäden durch Ultraviolettstrahlen Sonnenbrand, Röntgenstrahlen oder die Strahlen radioaktiver Substanzen zu werten. Verätzungen durch aggressive Stoffe zeigen ähnliche Erscheinungen. Die Maßnahmen der Erstversorgung am Unfallort gliedern sich in sechs Punkte: Verkürzung der Einwirkungsdauer des Temperaturüberträgers durch Löschen brennbarer Kleidung. Menschen mit brennenden Kleidern versuchen immer panikartig fortzulaufen. Vordringliche Aufgabe ist es, sie daran zu hindern und die brennenden Kleidungsstücke möglichst schnell - sofern vorhanden - mit Wasser (Brause) zu löschen. Die Flammen können aber auch durch rasches Umwickeln des Betroffenen mit feuchten Tüchern, Decken, Teppichen oder ähnlichem erstickt werden. Ist auch dies nicht greifbar, wird notfalls der brennende Verunglückte so lange auf dem Boden gerollt, bis die Flammen erstickt sind. Schmerzlinderung und Erhalten der Keimarmut der Verbrennungswunde durch keimfreien Verband. Bei Verbrennungen an Armen und Beinen mindestens 15 Minuten mit Wasser kühlen. Verbrennungswunden zeichnen sich anfangs durch eine hohe Keimarmut aus. Die beste Maßnahme zur Vorbeugung einer Infektion ist, diese Keimarmut zu erhalten, d. h. die Wunden nicht zu berühren, Brandblasen nicht zu öffnen, sondern nur mit sterilen Tüchern zu bedecken. Wenn keine sterilen Tücher zur Hand sind, so reicht es aus, gebügelte Wäschestücke dem Kleiderschrank zu entnehmen. Es sollte keine Zeit mit dem Anlegen unnötiger Verbände verschwendet werden. Fehl am Platze sind: Mehl, Öl, Lebertran, Desinfektionsmittel, Puder, Wismut-Brandbinden und Salben. Durch diese Hausmittel wird die Wunde nicht nur infiziert, sondern es werden auch bestimmte Behandlungsformen von vornherein unmöglich gemacht. Bei kleinen Brandverletzungen ersten Grades ist die unmittelbare Anwendung von fließendem kaltem Wasser ein probates Mittel, eine Blasenbildung zu verhindern und den Schmerz zu lindern. Schockbekämpfung durch entsprechende Lagerung. (s. Schock, Ohnmacht) Notruf eines Rettungswagens Verletztem zu trinken geben. Eine zum Trinken verabreichte Salzlösung (1 Teelöffel Kochsalz auf einen Liter Flüssigkeit) wird schnell aufgenommen. Keine Flüssigkeit verabreichen, wenn deutliche Schockanzeichen erkennbar sind.



Verfasser: Thurnbichler Gerhard  





22.12.2002 23:06:28
Feuer ist heiß  

Kleinkinder schon frühzeitig mit dem Feuer bekannt machen.
Durch das langsame Hinführen eines Fingers zur offenen Flamme macht das Kind die erste, unangenehme Bekanntschaft mit dem Feuer. Die erste Vorsicht wird wachgerufen. Diese psychologische Einstimmung zum vorsichtigen Umgang mit Feuer ist die wichtigste Vorbeugungsmaßnahme gegen Brände jeder Art, denn sie wird den Menschen auf seinem ganzen Lebensweg begleiten.

Verfasser: Thurnbichler G.  



25.12.2002 11:18:56
BRANDVERHÜTUNG Feuer und Flamme  

23.000 Brände verursachen pro Jahr einen Gesamtschaden von über drei Milliarden Schilling.
Jährlich sterben durch Brände über 50 Personen, mehr als 300 werden verletzt. Der Schaden, den die rund 23.000 Brände verursachen, beträgt über drei Milliarden Schilling. Im Schnitt brennt es in Österreich somit 63-mal pro Tag. Am gefährlichsten ist der Privatbereich mit 7.500 Bränden im Jahr. WEITER IM UNTEN ANGEFÜHRTEN LINK !!!!!!!!!! Bundesministerium für Inneres

Verfasser: Thurnbichler G. / BMI





26.12.2002 20:26:37
Einsatz nach Lawinenabgang KDO Lungau bei Einsatz in Zederhaus  

3 Kameraden der Feuerwehr waren mit dem Bezirkseinsatzleitfahrzeug heute in Zederhaus im Einsatz.

Detail siehe Pressebericht der Gendarmerie.

Lawinenabgang in Zederhaus - Vorausbericht (GP Tamsweg) Am 26.12.2002 gegen 10.20 Uhr wurde die Rettungszentrale in Tamsweg von einem Tourengeher verständigt, dass im Bereich des Großkessels, Gemeinde Zederhaus, in einer Seehöhe von 2.200 m eine Lawine abgegangen sei und 2 Spuren in die Abgangsstelle führen. Daraufhin wurde bezirksweise Großalarm ausgelöst. Die Schneebrettlawine hat ein Ausmaß von ca. 80 m Breite und 300 m Länge. Zur Zeit sind 100 Einsatzkräfte der Bergrettung, der Alpin- gendarmerie, der Katastrophenreferent der Bezirkshauptmannschaft Tamsweg, 2 Lawinensuchhunde und drei Hubschrauber im Einsatz. Bis jetzt wurde eine Person geborgen, Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Ob weitere Tourengeher unter der Lawine sind, ist bis dato nicht bekannt. Sondierungsarbeiten werden fortgesetzt. Bei dem Toten handelt es sich um einen 38-jährigen Tourengeher aus 5531 Eben im Pongau.

Nachtrag zum Lawinenabgang in Zederhaus (GP Tamsweg) Von der Suchmannschaft konnte um 16.05 Uhr des 26.12.2002 beim Feinsondieren auch die Gattin des Verunglückten in 2 Meter Tiefe nur noch tot aufgefunden werden. Vermutlich war der Lawinenabgang schon am 25.12.2002. Nationale der beiden Lawinenopfer: K i r c h n e r Rudolf, 38 Jahre, Unternehmer und K i r c h n e r Brigitte, 40 Jahre, Apothekenhelferin, beide wohnhaftgewesen in 5541 Altenmarkt im Pongau.



Verfasser: Feuerwehr Ramingstein/GP Tamsweg   Email: feuerwehr@ramingstein.at

  Link: oesterreich.orf.at/oesterreich.orf?read=detail&cha ...



29.12.2002 16:28:07
SILVESTER !!!!! VORSICHT !!!!!!  
Zu Silvester ist das Bleigießen und ein Feuerwerk ein beliebter Volkssport.Aber manche Menschen besonders Kinder kennen die Gefahr nicht.
Blei ist sehr giftig. Da aber Blei erst bei 327 °C schmilzt, ist eine Bleivergiftung beim Bleigießen unwahrscheinlich. Man kann allerdings sich (und anderen) die Finger verbrennen. Man kann Löcher in Bodenbelag und Tischtücher brennen. Man kann auch einen gefährlichen Zimmerbrand auslösen - schließlich ist die Stimmung schon fortgeschritten.

SCHUTZ: Jeder Behelf zur Erzielung der Schmelztemperatur ist gefährlich. Versucht man es dennoch, so lege man auf Tisch und Fußboden eine nicht brennbare Decke, ziehe Schutzhandschuhe an und - trotz allem: nachher gründlich die Hände waschen. Bleireste gehören in den Sondermüll.

FEUERWERK soll Freude bereiten. Die Gefahren bei falscher Handhabung werden aber vielfach unterschätzt. Damit Sie Ihr Feuerwerk ohne Zwischenfall genießen können, sind hier einige Tipps zu Ihrer Sicherheit:

EINKAUF: Lassen Sie sich beim Kauf von Feuerwerk über die Handhabung und die Größe der Effekte der einzelnen Feuerwerkskörper beraten. Rauchen und offenes Feuer Vermeiden Sie jegliches Rauchen und offenes Feuer in der Nähe von Feuerwerk bzw. dem Abbrennplatz. Lagern Sie Feuerwerk an einem kühlen und trockenen Ort. Sorgen Sie dafür, daß Kinder keinen Zugriff auf das Feuerwerk haben. Gebrauchsanweisung Lesen Sie die Gebrauchsanweisungen frühzeitig, am besten noch bei Tageslicht. Beachten Sie die Hinweise sorgfältig. Kinder Halten Sie Feuerwerk von kleinen Kindern fern. Achten Sie darauf, daß auch für Jugendfeuerwerk das empfohlene Alter 12 Jahre beträgt.

BASTELN: Basteln Sie keine Eigenkreationen. Das Verbinden von mehreren Feuerwerkskörpern zu einem ,,Superding" kann zu gefährlichen Situationen führen. Personen und Gebäude Vermeiden Sie das Abbrennen von Feuerwerkskörpern in Menschenansammlungen. Wir halten Sicherheitsabstände von mindestens 30 Metern für absolut notwendig. Schützen Sie Gebäude, indem Sie die Fenster schließen bzw. vorhandene Rollos herunterlassen.

TROCKENHEIT: Brennen Sie bei großer Trockenheit kein Feuerwerk in der Nähe von Wäldern oder Getreidefeldern ab. Befolgen Sie unbedingt die in der Genehmigung Ihrer Ordnungsbehörde aufgeführten Weisungen bezüglich Sicherheitsabständen und Feuerschutz (z. B. vorgeschriebene Feuerlöscher 6 KG).

FUNKENWURF: Schützen Sie Ihr Feuerwerk auf dem Abbrennplatz bzw. Festplatz vor Funkenwurf durch örtliches Trennen der einzelnen Feuerwerkskörper, durch Abdecken usw.

RAKETEN: Kleine Raketen können aus gut verankerten Flaschen gestartet werden, größere nur aus Abschußstäben- oder Rohren. Stecken Sie den Raketenstab (Leitstab) niemals in die Erde und zünden die Rakete.

BLINDGÄNGER: Sollten Feuerwerkskörper nicht abbrennen, nähern Sie sich frühestens nach 5 Minuten. Unternehmen sie keine Nachzündversuche. Geben Sie den ,,Blindgänger" dem Verkaufsgeschäft zurück.

NACHTLÄRM: Bedenken Sie beim Abbrennen von Feuerwerk, daß womöglich nicht alle Nachbarn Freude daran haben. Informieren Sie evtl. die nähere Nachbarschaft über das bevorstehende Feuerwerk. Respektieren sie ältere Leute, Familien mit Kleinkindern und Haustieren.

Besuchen Sie unser Gästebuch im unten angeführten LINK!!

Verfasser: Thurnbichler Gerhard   Email: thurni@aon.at   Link: www.gb.felice.de/cgi-bin/gb/multigb.cgi?gb=51547





01.01.2003 19:31:45
Sonderrechte warum?

  Immer wieder hört man das "Tatütata" von Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei. Das bedeutet dann, daß hier Sonderrechte in Anspruch genommen werden. Doch was heißt das genau?
Feuerwehr und Polizei dürfen nach der Straßenverkehrsordnung bei Gefahren für Leib, Leben oder bedeutenden Sachwerten im Einzelfall die geltenden Verkehrsregeln überschreiten, also beispielsweise bei rot über die Ampel fahren(Stehenbleiben vergewissern auf Verkehrssicherheit) oder innerorts schneller als mit den zulässigen 50 km/h unterwegs sein. Gleiches gilt auch für den Rettungsdienst, wenn höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden. Daß diese Dienste dies nicht zum eigenen Vergnügen tun, sondern sich dabei in erhöhte Gefahr begeben sei nur am Rande erwähnt.

Doch die Sonderrechte sind nur das eine. Das andere ist der gute Wille und das Verhalten der Bevölkerung gegenüber den Rettern. Denn bei diesen Einsätzen können Sekunden über Leben und Tod von Menschen entscheiden. Es ist daher besonders wichtig, daß bei Einsatzfahrten, die am blauen Blinklicht zusammen mit dem Einsatzhorn (Martinhorn) erkennbar sind, alle Verkehrsteilnehmer sofort eine Gasse für die durchfahrenden Einsatzfahrzeuge freimachen. Das bedeutet aber auch, daß man im eigenen Auto die Stereoanlage nicht so weit aufdreht, daß man keine Außengeräusche mehr wahrnehmen kann.

Auch müssen die speziell gekennzeichneten Rettungswege stets freigehalten werden. Denn Halten oder Parken kann dort zum einen teuer werden, zum anderen aber auch den notwendigen Durchgang für Feuerwehr oder Rettungsdienst verhindern und damit zu großen Schäden führen, im schlimmsten Fall gar Menschenleben kosten.

Deshalb Zufahrten und Einsatzstellen für Rettungsmannschaften und -fahrzeuge freihalten, Lösch- und Rettungsmaßnahmen durch Einhaltung eines ausreichenden Sicherheitsabstands nicht behindern, sowie bei Staus auf Autobahnen und Schnellstraßen Gassen für Rettungsfahrzeuge freihalten. Dies gewährleistet, daß die Rettungsmannschaften ihren für alle wichtigen Aufgaben ungehindert nachkommen können.

Verfasser: Thurnbichler G.





05.01.2003 20:36:49
JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2003  

Am 4.Jänner 2003 fand im Gasthof Weilharter in Kendlbruck unsere Jahreshauptversammlung statt.
Bei der diesjährigen Vollversammlung der Feuerwehr Ramingstein begrüßte OFK Erwin Szota alle anwesenden Kameraden und geladenen Gäste.Zu den Gästen zählten unter anderem Bgm.Johann Bogensberger,Abschnittsfeuerwehrkommandant Erwin Hamberger,Bezirksehrenkdt.Goritschnig Manfred,OFK Rauter Franz aus Predlitz, Musikobmann Bernhard Kendlbacher und von der Rettung König Peter.

Nach einer kleinen Einführung mit einer Multimediashow folgten die einzelnen Tätigkeitsberichte von OFK-Stellvetreter ,Feuerwehrarzt,Atemschutzwart,Funkwart und der Kassabericht des Kassiers. Im Anschluß wurden die Beförderungen von OFK Erwin Szota,OFK-Stev.Purgstaller Gerhard,Bgm.Bogensberger Johann unf AFK Hamberger Erwin durchgeführt.Zu den beförderten gehörten Santner Josef,Thurnbichler Gerhard zum Hauptfeuerwehrmann. Kocher Leonhard,Ölschützer Werner zum Löschmeister. Ferner Franz,Neumayer Erich zum Oberloschmeister. Ernst Josef sen. zum Hauptbrandmeister Kamerad Oberlöschmeister Mörth Rudolf wurde für seine 25-jährige Tätigkeit im Feuerwehrwesen ausgezeichnet..Zum Schluss wurde der Jahresbericht 2002 der als Heft erstmals herausgegeben wurde vorgestellt und an die Gäste verteilt.Für die Kameraden liegt er dann im Gerätehaus auf.

Es war ein Ereignisreiches Jahr das wir 2002 hatten wie man den Zahlen unten entnehmen kann.

Mitgliederstand: 48

Nicht aktive : 17

Arbeitsstunden Gesamt: 4868

Arbeitsstunden pro Kopf: 101,5

Gefahrene Kilometer Gesamt: 5660 km

Übungen: 48

Brandeinsätze: 8

Technische Einsätze: 31

Tageseinsätze : 23

Nachteinsätze : 12

FOTOS

EINFACH NUR DEN UNTEN ANGEFÜHRTEN LINK ANKLICKEN.

Verfasser: Thurnbichler Gerhard   Email: thurni@aon.at

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09.01.2003 22:54:12
Wenn´s kalt ist: Feuer und Wasser  

In der momentanen Frostperiode steigen die Einsatzzahlen der Feuerwehren an. Dabei hat die Feuerwehr hauptsächlich mit den Naturelementen "Feuer" und "Wasser" zu tun.
Wenn´s drausen kalt ist wird natürlich drinnen mehr geheizt. Dabei sollte man folgendes beachten: Die Heizunganlage und die Kamine müßen regelmäßig von einem Fachmann überprüft werden. Bei Holzheizungen muß darauf geachtet werden daß das Brennmaterial nicht zu nahe am Ofen gelagert wird. Es darf keine heiße Asche in den Mülleimer getan werden. Die Kälte ist auch die Ursache von vielen Wasserschäden die die Feuerwehr zur Zeit beseitigen muß. Es frieren viele Wasserleitungen ein. Dabei können diese Leitungen platzen. Wenn diese nun auftauen kann das Wasser ungehindert ausfliessen. Zum Schutz vor diesen Auswirkungen der Kälte hat die Feuerwehr folgende Empfehlungen: Heizkörper nie ganz abdrehen. Egal ob Nachts oder im Urlaub. Nicht benötigte Leitungen in unbeheizten Räumen abstellen und entwässern. Wenn Leitungen in unbeheizten Räumen nicht abgestellt werden können empfiehlt es sich ein Frostwächter einzubauen. Die Auswirkungen dieser Frostschäden treten meistens aber erst dann auf wenn Tauwetter eintritt. Die eingefrorenen Leitungen tauen auf und das Wasser hat freie Bahn.

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11.01.2003 12:15:05
Sie sind da !!!  

Die neuen Sportanzüge sind da.
Diese Woche sind die neuen Sportanzüge für die Feuerwehrkameraden gekommen.Diese wurden mit dem Bundesfeuerwehremblem bestickt,desweitern wurden sie mit einer Personalnummer versehen um in Zukunft Verwechslungen zu vermeiden. Diese wurden zum Teil aus der Kameradschaftskasse und mit Eigenmittel finanziert.

Verfasser: Thurnbichler Gerhard   Email: thurni@aon.at  









12.01.2003 17:52:21
Schimmeleinreiten  

Eine besondere Ehre ist es ,wenn Kameraden einem besondern Menschen zum Jubiläum,Geburtstag das Schimmeleinreiten aufführen.
Heute wurde dieser besondere Ehre einem Kameraden zuteil der diese Woche seinen 80.Geburtstag feierte Herr Vinzenz Müller aus Kendlbruck.Auch er war früher einer derer die beim Schimmeleinreiten dabei waren.Die Überraschung war bei Ihm und den anwesenden Gästen groß als die Gruppe für dieses Schauspiel im Gasthof Weilharter ins Gastzimmer kam.Die Familie feierte heute hier Ihren Jubliar. Die Feuerwehr Ramingstein wünscht auf diesem Weg nochmals alles Gute zum Geburtstag.

Verfasser: Thurnbichler Gerhard   Email: thurni@aon.at





16.01.2003 22:28:04
Dauereinsatz des Fernsehers  

Kaum ein anderes elektrisches Gerät ist so oft im Dauereinsatz wie der Fernsehapparat. Beim stundenlangen Zuschauen denken die Wenigsten an die starke Erwärmung des Gerätes. Um eine Überhitzung und ihre Gefahren zu vermeiden, raten die Experten der .... Feuerwehr .... ((Ort)) dazu, einige wenige Grundregeln zu beachten.
Das Gerät sollte möglichst frei stehen, wobei mindestens 10 cm Abstand von einer Wand sein sollten, um die Betriebswärme abführen zu können. Ist das Gerät in eine Schrankwand integriert, so ist die Be- und Entlüftung um so wichtiger. Hier sollten auf jeden Fall diese Lüftungsöffnungen frei sein, also nicht etwa durch Zierdeckchen, Zeitschriften, Strickkörbe o.ä. abgedeckt werden. Nach Ausschalten des Gerätes sollten nicht sofort die Türen geschlossen werden, sonst kann die vorhandene Restwärme nicht entweichen und heizt den gesamten Schrank auf. Schon mancher überhitzter Fernsehapparat hat zu Wohnungsbränden mit oft schlimmen Folgen geführt. Ist das Fernsehgerät eingeschaltet, sollte es nie unbeaufsichtigt bleiben. Bei längerer Abwesenheit empfiehlt die Feuerwehr Großheppach das Gerät über den Hauptschalter auszuschalten, die Bereitschaftsschaltung (stand by) also zu deaktivieren. Willkommenener Nebeneffekt, man spart auch noch Strom dadurch ein. Noch besser ist es jedoch, in einem solchen Fall aber auch bei der Gefahr eines Gewitters sowohl den Antennen- als auch den Netzstecker herauszuziehen. Bei ungewöhnlichen Bildstörungen oder gar Brandgeruch sollte der Fernseher sofort abgeschalten und der Stecker herausgezogen werden. Niemand wünscht es, dennoch kann es vorkommen: der Fernseher brennt. In diesem Fall sofort das Gerät abschalten und den Netzstecker herausziehen. Dann die Feuerwehr, Notruf: 122 alarmieren. Danach die Rückwand des Gerätes mit einer Wolldecke, keinesfalls mit einer Kunstfaserdecke abdecken, um den Brand zu ersticken. Bei allen Löschversuchen sollten die Personen nur seitlich des Gerätes stehen, da in solchen Fällen stets die Gefahr einer Implosion der Bildröhre besteht. Durch die dabei herausgeschleuderten Glassplitter kann es zu empfindlichen Verletzungen kommen.

Im LINK ist das Gästebuch angelegt!!!!!

Verfasser: Thurnbichler G.













17.01.2003 19:20:00
Übernahme Pumpe TS Eurofire 2000  

Heute ist die neue TS Magirus Eurofire 2000 gekommen.
Mit der neuen Magirus "Eurofire 2000" steht der Feuerwehr Ramimgstein eine Pumpe zur Verfügung, die in Form und Funktion gleichermaßen beispielhaft ist.Die nicht nur die Optik des 21. Jahrhunderts präsentiert,sondern die vor allem den Anforderungen des harten Feuerwehralltags voll und ganz gerecht wird. Die Fakten können sich sehen lassen: 4-Zylinder Reihenmotor mit 54 kW(74PS) bei 6000 min Gegen Schmutzwassser,Trockenlauf,Druckstösse und Temperaturschwankungen unenpfindliche, zweistufige Magirus Kreiselpumpe aus korrosinsbeständigen Leichtmetall,Pumpenwelle aus Edelstahl Primatic Pumpen-Entlüftungsystem Einmalig laufruhige Pumpe,bei Nenndrehzahl 81 dB(A) Pumpenleistung: bei 3m geodätischer Saughöhe: -1730l/min bei 8 bar 1330l/min bei 10 bar -bei 7,5m Saughöhe: 1190l/min bei 8 bar 1040l/min bei 10 bar - 2400l/min bei Freilauf -Höchstdruck 15 bar - Prüfdruck 25 bar Einsatzgewicht : 189,6 kg Angekauft wurde die TS von der Gemeinde Ramingstein,über die Firma Brandschutztechnik Bernhofer in Tamsweg,besonderer Dank gilt hierfür Bürgermeister Bogensberger Johann für die hervoragende Unterstützung.
Verfasser: Thurnbichler G.   Email: thurni@aon.at





9.01.2003 11:35:29

Achtung beim Um-Ausbau  

Styroporplatten als Deckenverkleidungen beschleunigen die Brandausbreitung: sie brennen selbständig und tropfen auch brennend ab. Dadurch wird auch ein Kleinbrand schnell im gesamten Zimmer oder der Wohnung verteilt. Holzverkleidungen aus Profilholz- oder Paneelbrettern sehen zwar gut aus. Sie bilden jedoch ein eigenes, leicht entzündbares Brandpotential und tragen damit zur Ausbreitung eines Brandes bei. Insbesondere in Dachausbauten sollten Sie als Wand- und Deckenbekleidung Gipskartonplatten verwenden. Neben dem geringeren Preis bieten diese bei einem fachgerechten Einbau die Feuerwiderstandsklasse F 30, d.h. sie halten dem Durchbrand 30 Minuten stand. Diese Zeit reicht bei früher Brandentdeckung im Regelfall aus, um einen wirksamen Löschangriff der Feuerwehr einzuleiten
Verfasser: Thurnbichler G.  









22.01.2003 20:47:52
So vermeiden Sie selber Brände  

Auch Erwachsene verursachen häufig durch ihr unvorsichtiges Verhalten Brände! Deshalb vermeiden Sie folgende Gefahrenquellen:
Vorsicht ist im Umgang mit Glut geboten: zahlreiche Feuer entstanden nach polizeilichen Ermittlungen dadurch, dass vermeintlich vollständig verloschene Glut in Behälter getan wurde, die dem Feuer nicht standhielten. Reste von Grillkohle niemals auf Komposthaufen werfen; auch die Plastikmülltonne ist dafür kein geeigneter Ort. Immer wieder werden Aschenbecher in den normalen Mülleimer in der Wohnung entleert und verursachten Brände. Der Inhalt von Aschenbechern gehört in Metallbehälter, möglichst mit dicht schließendem Metalldeckel! Die Benutzung von Metallbehältern in Gastronomiebetrieben ist deshalb Vorschrift. Rauchen Sie nicht im Bett oder beim Einschlafen auf dem Sofa! Immer noch sterben Menschen aus Unachtsamkeit auf diese grauenvolle Weise. Heimwerker verursachen sehr häufig bei der Arbeit mit Trennjägern oder beim Schweißen Feuer, weil aufgrund mangelnder Schutzvorkehrungen zu dicht liegendes, leicht entflammbares Material von glühenden Teilchen in Brand gesetzt wurde. Schweißarbeiten an Kraftfahrzeugen in Eigenregie hat schon so manches reparaturbedürftige Auto endgültig fahruntüchtig gemacht. Fragen nach einem Schadenersatz erübrigen sich in diesem Fall völlig. Derartige Arbeiten verlangen klare Sicherheitsvorkehrungen, wie sie das Kfz-Handwerk kennt. Vorsicht ist auch im Umgang mit Leinölfirnissen für die Holzoberflächen-Behandlung geboten. Nicht gänzlich getrocknete Lappen, die damit getränkt sind, können sich erhitzen und Brände verursachen. Beachten Sie hier die Sicherheitsanweisungen auf den Produkten: lassen Sie die getränkten Lappen nur ausgebreitet trocknen.
Verfasser: Thurnbichler G.  





25.01.2003 17:14:59
Streichhölzer  

Früher, als es noch Schwefelhölzchen gab, gefährlicher als heute.
Gefahr birgt heute noch die Reibfläche, denn kleine Kinder nehmen alles in den Mund. Auch das Abkauen von Streichholz-Kuppen ist nicht empfehlenswert. Ganz abgesehen davon, daß Streichhölzer verschluckt und überall hineingesteckt werden können (Ohren, Nasenlöcher). Sind kein Zahnstocherersatz. Besondere Vorsicht bei Streichhölzern, die als Andenken von der Auslandsreise mitgebracht wurden. Dort gelten unsere Sicherheitsvorschriften für Fertigung nicht unbedingt. Der Aufdruck "Glühen nicht nach" stimmt selten, auch bei Inlandsware. Vorsicht beim Wegwerfen. Beim Anzünden abbrechende Streichhölzer bilden Feuergefahr. Tip: Streichholz auf der Reibfläche im spitzen Winkel von sich wegstoßen. Gefährlich: Streichholz in der Hosentasche oder zwischen Briefdeckel und Reibfläche zünden! Streichhölzer für Kinder unerreichbar verwahren. Bei Brandstiftung durch Ihre Kinder haften Sie!
Verfasser: Thurnbichler Gerhard  













30.01.2003 16:15:24
Tankwagenunfall v.28.01.2003  

Im Salzburger Lungau läuft zur Zeit die Holzaufarbeitung nach den schweren Föhnstürmen im Herbst des vergangenen Jahres auf Hochtouren. Im Mislitzgrabenwald, Gemeinde Ramingstein, erfolgt die Aufarbeitung in einer Seehöhe von ca. 1400 m derzeit mit schweren Maschinen. Die Treibstoffversorgung wird mithilfe eines Tankwagens sichergestellt. Am 28. Jänner 2003 gegen Mittag kam dieser Tankwagen auf dem vereisten Waldweg ins Schleudern, kam von dem Weg ab und stürzte sich einmal überschlagend in den Graben. Die örtlich zuständige Feuerwehr Ramingstein und der Gefahrgutzug Tamsweg wurden um 12.30 Uhr alarmiert. Zusätzlich machte sich der Kat-Beauftragte der BH Tamsweg sowie die Gendarmerie auf den Weg zur Einsatzstelle. Die Anfahrt gestaltete sich trotz Schneeketten als sehr schwierig und dauerte je nach Fahrzeug zwischen 30 und 40 Minuten. Der Einsatzleiter fand folgende Lage vor: das Fahrzeug, beladen mit 9000 l Diesel, lag auf der Seite. Die Kammern und der Kraftstofftank waren unbeschädigt. Allerdings traten geringe Mengen Diesel bei den Domdeckeln aus. Umgehend wurde mit dem Auffangen des ausfließenden Kraftstoffes begonnen, zudem wurde ein entsprechender Brandschutz aufgebaut. Vom Kat-Beauftragten wurde ein Ersatz-Tankwagen angefordert. Gegen 16.00 Uhr konnte mit den Umpumparbeiten begonnen werden, die 3 Stunden später abgeschlossen wurden. Die Bergung des Fahrzeuges wird wahrscheinlich morgen nach einer Begehung durch die Feuerwehrkräfte ein Privatunternehmen durchführen.

Anwesende: Feuerwehr Tamsweg mit 2 Fahrzeugen und 7 Mann Feuerwehr Ramingstein mit 4Fahrzeugen und 20 Mann

Gendarmerie und Kat-Beauftragter der BH Tamsweg

Kopie des Berichtes der FF Tamsweg siehe im unten angefügten LINK.

Verfasser: Fefra/GTH  



31.01.2003 14:02:09
BERGUNG Tankwagen

Bericht zur Bergung des Tankwagens mit Fotos.
Am Mittwoch gegen 13.00 Uhr wurde nit Hilfe 2er Spezialbergelastwagen(aus dem Pongau und Salzburg),der verunfallte Tankwagen aus dem Strassengraben geborgen.Die ganze Aktion dauerte insgesamt ca. 1 1/2 Stunden.

FOTOS IM ANGEFÜHRTEN LINK UNTEN!!!!!!!!!!!!!!!

FOTOS IM ANGEFÜHRTEN LINK UNTEN!!!!!!!!!!!!!!!!



Verfasser: Thurnbichler G.   Email: thurni@aon.at  

Link: www.sendpix.com/albums/03013115/151638000000132a05 ...

 

02.02.2003 21:43:32
Feuerlöscher  

Wie der TÜV zum Auto, gehört die Sicherheitsprüfung zum Feuerlöscher
Feuerlöscher sind ein wirksames Mittel um entstehende Brände zu löschen. Damit die Funktionssicherheit des Feuerlöschers gewährleistet ist, sollte dieser regelmäßig gewartet und mindestens alle 2 Jahre auf seine Funktionsfähigkeit durch den sachkundigen Kundendienst überprüft werden.

Da Feuerlöscher beim Einsatz das Löschmittel mit hohem Druck auf den Brandherd werfen, richtet der Kundendienst bei der Prüfung sein Augenmerk insbesondere auf die Beschaffenheit des Lösch- sowie Treibmittels. Zur Prüfung wird der Behälter geöffnet, das Löschmittel entnommen und hinsichtlich Gewicht oder Volumen sowie Einsatzfähigkeit geprüft.

Bei Aufladelöschern, bei denen sich der Druck unmittelbar vor dem Gebrauch durch eine außen bzw. innenliegende Gaspatrone aufbaut, wird zudem die Patrone überprüft.

Beim Dauerdrucklöscher, der stets unter einem bestimmten Innendruck steht, ist das Augenmerk neben der Löschmittelbeschaffenheit, insbesondere auf einen möglichen Druckverlust gerichtet.

Weitere Aspekte der Prüfung sind die Kontrolle von Beschädigungen, Dichtungen und Materialermüdungen. Festgestellte Mängel werden vom Kundendienst sachkundig behoben.

Auszug aus dem unten genannten Link .

Verfasser: Thurnbichler G   Email: thurni@aon.at  

Link: www.bvbf-brandschutz.de/html/verbrauchertipps.html ...









 04.02.2003 19:48:04

Richtiger Umgang mit T. A .

Beugen Sie vor, damit es gar nicht erst zum Brand technischer Anlagen kommt:

Verändern Sie selbst keine Sicherungen in Ihrer Elektroverteilung. Der Einbau "größerer" Sicherungen (z.B. 16 anstatt 10 Ampere) kann zur Überlastung einer Leitung und ungewollter Überhitzung führen. Testen Sie regelmäßig Ihren Fehlerstromschutzschalter auf seine einwandfreie Funktion, indem Sie ihn probeweise auslösen. Basteleien "mutiger" Heimwerker haben schon so machen Brand ausgelöst. Schätzen Sie Ihre eigenen Fähigkeiten bei Arbeiten an der elektrischen Anlage realistisch ein. Ein Fachmann beherrscht diese Arbeiten besser und schneller. Drei Jahre Lehrzeit und Meisterprüfung eines Elektrikers sind den Kenntnissen eines Hobbybastlers überlegen. Dies gilt auch für die Arbeiten an defekten Elektrogeräten. Eine defekte Zuleitung ist nicht mit Klebeband zu reparieren, sondern muss fachgerecht ausgetauscht werden. Lassen Sie Ihre Elektrogeräte nicht eingeschaltet, wenn Sie diese nicht benutzen. Kaffeemaschinen, Tauchsieder und andere hitzeerzeugende Geräte besitzen in der Regel selbsttätige, thermostatisch gesteuerte Abschaltungen, dennoch: verlassen Sie sich nicht darauf. Auch derartige Sicherheitsbauteile können einen technischen Defekt haben und zur Überhitzung führen. Fernseher und Musikanlagen verbrauchen in "stand-by-Schaltung" nicht nur ständig Strom, sondern sind auch generell brandgefährdeter als ganz ausgeschaltete Elektrogeräte. Lassen Sie ihrem Fernseher und Ihrer Stereo-Anlage genügend Platz für den Luftaustausch, damit die Abwärme nicht zum Wärmestau und zur Entzündung führt. Verwenden Sie nur handelsübliche Verlängerungsleitungen und Mehrfach-Steckdosen. Schließen Sie nicht zu viele größere Elektrogeräte an Verlängerungsleitungen, Mehrfachstecker und vor allem aufgerollte Kabeltrommeln an, denn dies kann schnell zu einer Überlastung mit Brandfolge führen.
Verfasser: Thurnbichler G.   Email: thurni@aon.at



07.02.2003 17:36:56
Heizhausbrand  

Um 15.26 Uhr mussten heute 19 Mann der FF Ramingstein ausrücken.Einsatzort war bei Fam. Schintlmeister/Karneralmstraße.
Die Hauseigentümerin beheizte den händisch beschickten Festbrennstoff Kessel.Aufgrund eines defekt am verschließmechanismus des Heizdeckels konnten ungehindert die Rauchgase austreten.Durch die starke Hitzeentwicklung verschmorten sämtliche Elektrischen einrichtungen die sich im Heizhaus befanden. Schlimmeres konnte durch rasches eingreifen unserer Wehr verhindert werden.

Presseausendung Gendamerie Tamsweg: Brand in einem Wohnhaus in Ramingstein (GP Tamsweg) Am 7. Feb. 2003, gegen 15.00 Uhr entstand im Heizraum eines Hauses in Ramingstein, durch einen technischen Defekt ein Brand, welcher von der Freiwilligen Feuerwehr Raminstein die mit 20 Mann und drei Fahrzeugen ausrückte sofort gelöscht werden konnte. Die Höhe des Schadens steht noch nicht fest.

Verfasser: Thurnbichler G.   Email: feuerwehr@ramingstein.at   Link: www.polizei.gv.at/sidsalzburg/fixlokal/presseausse ...





09.02.2003 10:29:04
Die Helden sind unter uns!  

Aktion Leben Retten ! Eine Initative von LH Franz Schausberger
Jeder kann helfen! Hotline: 0662 / 8042 - 2202 lebenretten@salzburg.gv.at

Auszug aus dem unten angeführten LINK !!!!!!!!!!!



Verfasser: Thurnbichler G.   Email: lebenretten@salzburg.gv.at   Link: www.lebenretten.at/









14.02.2003 20:16:01
Brennbare Flüssigkeiten Teil 1
 
Im Haushalt werden verwendet: Benzin (Feuerzeug, reinigen), Viele brennbare Lösemittel in Reinigungsmitteln usw., seltener Spiritus und Petroleum.
Gefahr: Brennbare Flüssigkeiten sind dadurch gefährlich, daß sie bei normaler Temperatur schnell verdunsten und mit der Luft ein brennbares bzw. explosionsfähiges Gemisch bilden.

Schutz: Arbeiten mit brennbaren Flüssigkeiten nur nach Vorschrift und in gut durchlüfteten Räumen, möglichst nur am offenen Fenster oder auf Balkon. Kein offenes Feuer: brennendes Streichholz, Kerze, Zigarette, Gasflamme, Zündflamme des Durchlaufwassererhitzers, des Zimmerofens, des Heizstrahlers. Brennbare Flüssigkeiten fest verschlossen und keinesfalls in Genußmittelflaschen (Bier-, Limonade-) aufbewahren. Nicht heiß werden lassen, z. B. nicht am Ofen oder an der Zentralheizung aufbewahren. (Verdunstung dann beschleunigt.) Benzin:

Benzin ist ein Allerweltsmittel und entstammt der Erdölraffinerie. Es dient nicht nur als Kraftstoff, sondern - in gereinigtem Zustand - auch als Löse- und Entfettungsmittel. Vom Benzinfeuerzeug ganz zu schweigen. Benzindämpfe sind schwerer als Luft, halten sich in geschlossenen Räumen am Boden und kriechen ggf. zu Zündquellen hin; sie sind brennbar (s. Flammpunkt) und im Gemisch mit Luft explosionsfähig. Diese Eigenschaften werden beispielsweise beim Kraftwagen genutzt. Die Gefahr fängt beim Tanken an: striktes Rauchverbot, Maschine abstellen. Der "leere" Tank ist gefährlicher als der volle. Denn das vergaste, mit Luft gemischte Benzin ist explosionsfähig, nicht die Flüssigkeit selbst. 6 g Benzin, verdampft, reichen aus, um ein 200-l-Faß zur Explosion bringen zu können. Passiert leider nicht selten, wenn in "leere" Fässer geleuchtet wird. Bei Großbehältern kann elektrostatische Aufladung, beim Fließen durchs Füllrohr entstehend, Zündung bewirken. Erdung ist daher vorgeschrieben. Ihre Tankstelle hat sie, der Kraftfahrer braucht sie nicht beim Auto. Vor zweckentfremdeter Verwendung von Treibstoff ist zu warnen: zum Fleckentfernen (gibt Kränze) oder fürs Feuerzeug (rußt). Treibstoff enthält außer Benzin immer Bleitetraäthyl - als Antiklopfmittel, oft auch Benzol. Beide sind noch giftiger als Benzin.

Benzol ist darüber hinaus krebserzeugend. Benzin und Benzol entfetten die Haut bei Berührung (Ekzeme). Bleitetraäthyl dringt in sie ein. Also niemals nach vollbrachter Kfz-Reparatur die Hände mit Treibstoff waschen. Handwaschpaste nehmen. Eingeatmete Benzindämpfe verursachen zumindest Kopfschmerzen. Ausnahmsweise Verwendung von Waschbenzin daher nur im Freien, auf dem Balkon oder bei offenen Fenstern und Türen, damit Dämpfe sich schnell verflüchtigen. Vorsicht bei Reparaturen in der Garage! Stets Tore offen - auch im Winter. Vergiftungsgefahr! Keine Zigarette. Keine offene Flamme. Spiritus: Als Brennspiritus (vergällt) heute wieder im Haushalt verwendet: für Spiritusbrenner (Fondue, Feuerzangenbowle), als Frostschutzzusatz im Scheibenwaschwasser des Kraftfahrzeuges. Versehentliches Trinken für Erwachsene und Kinder gefährlich (s. Vergiftung), feuergefährlich. Originalflasche für Spiritus verschlossen und gekennzeichnet aufbewahren, nicht in der Nähe von Zündquellen benutzen. Vor Kinderhand bewahren. Feuergefahr beachten. Benzol: Benzol ist eine feuergefährliche, krebserzeugende Flüssigkeit. Reinigungs-, Entfettungs-, Löse- und Verdünnungsmittel mit mehr als 1% Benzol dürfen nicht verwendet werden. Essig: Weinessig enthält 7-10 Prozent, Tafelessig 5 - 10 Prozent, Essigessenz 25 Prozent Essigsäure. Gefährliche Eigenschaften von Essigessenz: wirkt stark ätzend, Dämpfe sind brennbar. Darf nur in besonders geformten Flaschen - mit warnendem Etikett - verkauft werden. Besser nur Weinessig im Vorrat halten. Vor Kindern sicher aufbewahren. Trinken von Essigsäure kann tödlich sein. Essigsäure hat gute und böse Verwandte: Sog. "Essigsaure Tonerde" (8%ige Lösung von Aluminiumazetat) als kühlendes, zusammenziehendes Mittel. Kupferazetat (echter Grünspan), das - wie alle Kupfersalze - hochgiftig ist.

Verfasser: Thurnbichler G.





22.02.2003 19:50:16
Katastrophenübung  

Heute fand im Silberbergwerk Ramingstein eine groß angelegte Katastrophenübung statt.
Übungsannahme war das ein Flächenbrand mit starker Rauchentwicklung der dazu beitrug das enorme Mengen Rauch in das Stollensystem eindrangen.

Zu dieser Zeit waren 2 Besuchergruppen mit insgesamt 18 Personen im Bergwerk. Durch die starke Rauchentwicklung im Stollensystem wurden die darin befindlichen Personen eingeschlossen. Eine Gruppenführerein konnte sich ins Freie retten wobei sie sich eine leichte Rauchgasvergiftung zuzog.

Sie war die Erste die, die einen Notruf an die Rettungszentrale in Tamsweg absetzen konnte. Daraufhin wurde die FF – Ramingstein als erste alarmiert. Übungseinsatzbeginn war um 13:45. Das erste Einsatzfahrzeug war um 13:53 vor Ort.

Nach ersten Erhebungen durch OFK Erwin Szota stand fest, das 18 Personen 5 davon verletzt im Bergwerk eingeschlossen waren. Als Sofortmaßnahme wurden 2 Atemschutztrupps in den Stollen geschickt um genauere Erkundungen durchzuführen. Inzwischen wurden auch BFK Hannes Pfeifenberger, AFK Erwin Hamberger, Bürgermeister Johann Bogensberger und Bezirkhauptmann HR Dr. Robert Kissela alarmiert. Unterdessen fanden sich auch die restlichen angeforderten Rettungsorganisationen(FF-Predlitz, Rotes Kreuz, Notarzt, Bergrettung, Höhlenrettung und K-Zug des Roten Kreuz) am Einsatzort ein.

Die Erkundung der ATS – Trupps ergab, das dass Stollensystem stark verraucht ist und von der Feuerwehr mittels Hochdrucklüfter rauchfrei gemacht werden muss. Gegen 15:56 war das Bergwerk rauchfrei und es konnte mit der Bergung der verletzten Personen begonnen werden.

Die Bergung der verletzten Personen wurde von der Höhlen- und Bergrettung durchgeführt ,die diese anschließend zur Erstversorgung an das Rote Kreuz übergaben.

Bei einer anschließend durchgeführten Nachsuche im Bergwerk konnten keine Personen mehr ausfindig gemacht werden.

Übungsende war gegen 17:10 Uhr.

Eingesetzte Mannschaften:

48 Mann Feuerwehr 16 Mann Rotes Kreuz 7 Mann Höhlenrettung 14 Mann Bergrettung 4 Mann Bezirkshauptmannschaft

Insgesamt waren mit den Figuranten 108 Mann an der Übung beteiligt.



Verfasser: Thurnbichler G.   Email: feuerwehr@ramingstein.at  

Link: www.sendpix.com/albums/03022211/11140500000010ea4a ...





26.02.2003 23:39:48
ügeleisen  

Bügeleisen erreichen eine Temperatur bis zu 250 °C. Eingeschaltete Bügeleisen dürfen niemals unbeaufsichtigt abgestellt werden.
Bügelt man an einem Tisch in der Raummitte, können nicht nur Hausfrauen oder Hausmänner stolpern, sondern auch spielende Kinder das heiße Bügeleisen an der Geräteleitung herunterreißen und sich verbrennen und verletzen. Bügeleisen sollten das Sicherheitszeichen haben. Achten Sie beim Kauf darauf, ob Ihr Bügeleisen mit einem Sicherheitstemperaturbegrenzer ausgerüstet ist. Diese Sicherheitseinrichtung schaltet das Bügeleisen automatisch ab, wenn der Temperaturregler versagt. Die Geräteleitung muß in Ordnung sein; beschädigte textilumsponnene Geräteleitungen, die sich z. B. durch das Textilgeflecht drücken, müssen von einem Elektrofachmann ausgewechselt werden. Sonst besteht die Gefahr gefährlicher elektrischer Stromschläge.Auch Zimmerbrände können durch unbeaufsichtigte Bügeleisen rasch enstehen.Es gilt auch hier grösste VORSICHT !!!
Verfasser: Thurnbichler G.  









01.03.2003 11:39:56
VORSICHT !!!! Gefährliche Stoffe
 
In vielen Haushalten gibt es Gefahrenquellen die so von manchen unterschätz werden.
Der leichtfertige Umgang mit diesen Mitteln im täglichen gebrauch, lässt eine gewisse Routine aufkommen, die uns dann fälschlicherweise die richtige Handhabung leicht vergessen lässt. Man denkt ja "Das hab ich schon so oft gemacht da passiert nichts". Dieses fehlerhafte Denken richtet dann im richtigen Moment einen enormen Schaden an. Unverhofft kommt oft. Denn der Teufel schläft nicht. Besonders gefährdet sind Kinder wenn sie mit diesen Mitteln in Berührung kommen ,weil sie die Gefahr nicht kennen. Zwei von diesen hat sicher jeder Haushalt zu Hause Kleber/Klebstoff und Lösungsmittel.

Kleber, Klebstoff: Die meisten im Haushalt verwendeten Kleber und Klebstoffe sind feuergefährlich. Insbesondere die modernen Kunststoffkleber enthalten außerdem Lösemittel, deren Dämpfe einzuatmen gefährlich ist. Schutz: Bei Verwendung von Klebern auf Feuergefahr achten, keine offene Flamme. Lötkolben weg. Basteln mit Klebstoffen nur in gut durchlüfteten Räumen. Ansammlung feuergefährlichen Materials vermeiden. Leicht entzündliche Kleber in Dosen sind meist gekennzeichnet, bei Tubenkleber ist das ebenso häufig nicht der Fall. Nicht rauchen!

Lösemittel: Lösemittel werden verwendet, um feste Stoffe streich- und sprühfähig zu machen oder um die Konzentration von Flüssigkeiten zu verändern. Sie werden auch verwendet, um bestimmte Stoffe von anderen Stoffen oder Oberflächen zu lösen, z. B. Fett vom Blech (Backofenspray) oder von Kleidung (Fleckentferner). Bekanntestes Lösemittel ist Wasser. Es ist ziemlich ungefährlich. Nahezu alle anderen Lösemittel fallen wegen ihrer Gefährlichkeit unter die "Verordnung über # Gefährliche Stoffe". Das bedeutet, daß sie nur in gekennzeichneten Verpackungen abgegeben werden dürfen. Diese Kennzeichnungspflicht gilt im Gegensatz zu früheren Regelungen auch für Kleinpackungen. Farben, Lacke, Polituren und ähnliche Zubereitungen, die Lösemittel in gefährlicher Menge enthalten, müssen mit folgendem Schild gekennzeichnet sein:

Außerdem wird noch der gefährliche Bestandteil mit Namen genannt. Die wichtigsten Namen sollten Sie sich einprägen; z. B. Aceton, Benzol, Methylalkohol (Methanol), Dioxan, Schwefelkohlenstoff, Tetrachlorkohlenstoff, Dichlorethan, Tetrachlorethan, Di-, Tri- und Tetrachlorethylen, (Tri-, Per-) und Chlorbenzole.

Gefahr: Größte Gefahr ist das Einatmen giftiger Lösemitteldämpfe: diese Gefahr wird bei den meisten Lösemitteln, die Chlor enthalten, verstärkt durch die Anwesenheit von offenem Feuer. Es kann sich Phosgen, ein starkes Gift, bilden. Die meisten Lösemittel sind ferner feuergefährlich. Mischungen der Dämpfe mit Luft können zu Explosionen führen. Außerdem werden viele Lösemittel auch durch die Haut aufgenommen und wirken dann gesundheitsschädlich oder giftig. Nie Lösemittel in Getränkeflaschen umfüllen! Durch Verwechslung kann es zu schweren Vergiftungen kommen.

Schutz: Grundsätzlich gilt, daß alles, was (außer Nahrungsmitteln) im Haushalt gut riecht, bei bestimmter Konzentration auch gefährlich ist. Das gilt sogar für viele in der Kosmetik verwendete Artikel (Nagellack, Nagellackentferner). Wenn also Reinigungsmittel, Fußbodenpflegemittel, Sprays, Fleckentferner, Kosmetika, Farben und Lacke besonders intensiv und aromatisch riechen, sollten Sie nur in gut gelüfteten Räumen damit arbeiten. Dabei ist zu berücksichtigen, daß Lösemitteldämpfe schwerer als Luft sind, sich also in Bodennähe ansammeln können (bei Arbeiten auf dem Fußboden reicht also eine Fensterlüftung nicht aus). Im übrigen gilt es, die Gebrauchsanweisung zu beachten, wo zumindest Feuergefahr (meist) angezeigt ist. Alle eben genannten Haushaltsartikel nie in ungekennzeichneten Flaschen oder Behältern aufbewahren. Wenn die Gebrauchsanweisung oder die Aufschrift beschädigt, verlorengegangen oder unleserlich geworden ist, sollten Sie den Behälterinhalt nicht weiter verwenden, sondern den Behälter samt Inhalt bei einer Sammelstelle für Sondermüll abgeben.

Verfasser: Thurnbichler G.





04.03.2003 15:22:43
Heizgerät,Haartrockner,Trockenhaube

 Heizgeräte, z. B. Infrarotstrahler, Heizsonnen, Heizlüfter, Quarzlampen ersetzen an kühlen Tagen die Zimmerheizung.
Sie setzen bis zu 2000 Watt in Wärme um. Daher leicht brennbare Stoffe nicht in den austretenden Wärmestrom bringen (Brandgefahr). Gebrauchsanweisung beachten! Bei Heißluftgeräten (s. Haartrockner) dürfen Zu- und Abluft nicht behindert werden.

Achten Sie beim Kauf auf das Sicherheitszeichen. Niemals in der Badewanne oder über einem mit Wasser gefüllten Waschbecken verwenden, Lebensgefahr! Luftansaugöffnungen stets freihalten. Haartrockner sind heutzutage mit einem Sicherheitstemperaturbegrenzer ausgestattet, der bei drohender Überhitzung des Gerätes automatisch abschaltet. In diesem Fall: Netzstecker ziehen, Gerät abkühlen lassen und erst dann wieder in Betrieb nehmen. Gebrauchsanweisung beachten. Geräteleitung von Zeit zu Zeit auf Schäden überprüfen, besonders am Knickschutz (zuvor Netzstecker ziehen!).

Wenn Kleinkinder im Haushalt, Heizgerät außer Reichweite sicher hoch an der Wand befestigen. Heizlüfter sollen kippsicher sein.

Mit nassem Haar unter ein Elektrogerät - darüber lohnt es, sich einige Gedanken zu machen. Das Sicherheitszeichen nimmt viele Sorgen ab. Ohne Ventilator sollte die Heizung nicht funktionieren, das Gerät wird sonst zu heiß. Spannungführende Teile müssen so abgedeckt sein, daß sie nicht mit Haarnadeln in Berührung kommen können! Trockenhauben müssen standsicher sein und möglichst geräuscharm. Prüfen, ob die Geräteleitung in Ordnung, ob niemand über die Leitung stolpern kann.

Verfasser: Thurnbichler G.  





05.03.2003 15:45:41
Personenbergung  

Heute um 15.20 Uhr wurde unsere Wehr für eine Personenbergung mittels Bergeschere alarmiert.
Ein Arbeitsunfall in der FA. Isospan in Ramingstein war heute der Grund für eine Alamierung der FF Ramingstein.Alamiert durch die Rettung rückte unsere Wehr binnen kürzester Zeit aus.Wie sich aber nach einem Anruf durch die Rettung bei der Feuerwehr herausstellte, konnte die verletzte Person von den Helfern vorort selbst befreit werden.

Presseausendung GP Tamsweg: Arbeitsunfall in Madling Am 05.03.2003, gegen 15.15 Uhr, war ein 31-jähriger Arbeiter aus Ramingstein in seinem Heimatort in der Produktionshalle eines Iso-Span-Werkes an der Entschalungsstrasse tätig. Als am Stapelautomat eine Störung auftrat, stieg er auf die Entschalungsstrasse und wollte den Defekt zu beheben. In diesem Moment fuhr der hydraulische Stapalautomat nieder und der Arbeiter wurde zwischen den Ziegelsteinen und dem Stapelautomat eingeklemmt. Dabei zog er sich Verletzungen unbestimmten Grades zu und wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit der Rettung in das KH Tamsweg eingeliefert.

Verfasser: Thurnbichler Gerhard  









08.03.2003 22:40:15
Hotelbrand Obertauern  

Zu einem Brand im Hotel Cinderella am Obertauern, rückte heute um 19:30 das in Ramingstein stationierte Bezirkseinsatzleitfahrzeug aus.
Es war für die Bezirke Pongau und Lungau Alarmstufe 3 ausgelöst worden. Der Brand im Saunabereich des Hotels konnte aber in kürzester Zeit ,durch einen gezielten Innenangriff gelöscht werden. Insgesamt waren aus beiden Bezirken 23 Fahrzeuge und 110 Mann im Einsatz. Einsatzende für KDO – Lungau war gegen 22:00 Uhr.

Presseaussendung Gendamerie: Saunabrand in einem Hotel am Obertauern Am 8.3.2003 gegen 18.55 Uhr brach aus bisher unbekannter Ursacher im Saunabereich des Hotels "Cindarella" in Obertauern ein Brand aus. Der Brand konnte von den freiwilligen Feuerwehren, welche mit ca 90 Mann und entsprechendem Gerät zum Brandort angerückt waren, rasch gelöscht werden. Bei Brandausbruch wurden wegen der starken Rauchentwicklung ca 300 Hotelgäste und Restaurantbesucher sowie 80 Hotelbeschäftigte evakuiert. Verletzt wurde niemand. Der Geschädigte bezifferte den Schaden mit mindestens 300.000.-Euro.

Verfasser: Fefra   Email: feuerwehr@ramingstein.at   Link: feuerwehr.ramingstein.at



08.03.2003 23:28:41
Stadionseröffnung  

Die Feuerwehr zu Besuch bei der Stadionseröffnung in Salzburg.
Heute hat unserer Bürgermeister sein Versprechen eingelöst.45 Personen der FF Ramingstein samt Begleitung sind heute zur Stadionseröffnung nach Salzburg gefahren,und erlebten dort einen wunderschönen Tag.Ein besonderer dank gilt unseren Bürgermeister Johann Bogensberger der diesen tollen Ausflug organisierte.Es war eine hervorragende Veranstaltung mit tollen Höhepunkten.

FOTOS IM UNTEN ANGEFÜHRTEN LINK!!!!!

Verfasser: Thurnbichler G.   Email: thurni@aon.at   Link: www.sendpix.com/albums/03030814/144639000000157d6d ...









14.03.2003 10:56:19
Kohleherd  

Früher ausschließlich verwendet, heute meist nur als Zusatzherd zu Gas- oder Elektroherd:
zum Heizen, Warmhalten fertiger Gerichte und zur Warmwasserbereitung. Wer einen neuen Kohleherd kauft, hat kaum Ärger. Ältere Typen des Kohleherdes dagegen bringen alte Gefahren ins neuzeitliche Heim: Brandgefahr durch herausfallende glühende Kohlen (Schutzblech auf Fußboden vor Feuerung); Feuer im Müllkasten, wenn noch glühende Asche abgeworfen; Rauch- und Gasvergiftung bei nicht ausreichendem Zug im Kamin oder nicht ausreichender Frischluftzufuhr: Räume mit Kohleöfen dürfen deshalb auch nicht völlig abgedichtet sein (Kohlenmonoxid) Gefahr von Verbrennungen vor allem bei Kleinkindern: man sieht ihm nicht an, daß er heiß ist: Kinder daher frühzeitig daran gewöhnen, daß der Herd "heiß" ist und nicht angefaßt werden darf. Verbrühungsgefahr, wenn Kleinkinder im Haus und Pfannenstiele und Henkel nicht nach hinten gedreht sind. Wäschetrockner über dem Kohleherd = Brandgefahr!
Verfasser: Thurnbichler G.  



16.03.2003 12:00:35
Zimmerbrand  

Heutzutage baut man feuersicher; trotzdem gibt es immer wieder Brände.
Die feuersichere Bauweise wird durch Mobiliar, Teppiche, Isolierstoffe, Vorhänge, eingebrachte feuergefährliche Stoffe und sorglosen Umgang damit weitgehend unwirksam gemacht. Man bedenke: alles, was brennbar ist - Holz, Textilien, Schaumstoffe (entwickeln hochgiftige Dämpfe!) Chemikalien (Farben, Lacke Reinigungsmittel usw.) -, könnte brennen; alles, was zündfähig ist, könnte sich entzünden. Die geflickte Sicherung, Kohleherd, Heizgerät, Kerze, Petroleumlampe sind mögliche Zündquellen. Schutz: Bei der Einrichtung der Wohnung an die Feuergefahr denken. Sollte wirklich etwas passieren: keine Panik, Brandgeruch warnt zumindest tagsüber meist früh. Alle Türen und Fenster schließen! Feuerwehrnotruf: 122.
Verfasser: Thurnbichler Gerhard



20.03.2003 19:33:45
Feuer  

Bei Feuer im Haushalt, z. B. durch Kerzen, Weihnachtsbaum, Fettbrand, Zimmerbrände, Panik vermeiden.
Entstehende Kleinbrände lassen sich meist ersticken, auch wenn einige Decken oder Sofakissen dabei unbrauchbar werden. Wasser ist in jedem Haushalt vorhanden. Allerdings sollte man nicht versuchen, Brände bei Kurzschluß und Fettbrand damit zu löschen. Ganz besonders bewährt sich das Vorhandensein eines Feuerlöschers. Selbst ein Autofeuerlöscher, in der Wohnung an leicht erreichbarer Stelle angebracht, kann schon das Schlimmste verhüten.

Merke:

Bei einem Brand: Türen und Fenster schließen, keinen Aufzug benutzen, Ruhe bewahren.

Verfasser: Thurnbichler G.



20.03.2003 20:03:14
Waldbrand   3 Einsätze in 4 Tagen!

Diese Woche musste die Feuerwehr Ramingstein zu drei Walbbrandeinsätzen ausrücken.

Am 17.03.2003 um ca. 16:00 Uhr, wurde das Einsatzleitfahrzeug zur Unterstützung eines Waldbrandeinsatz nach Tweng gerufen. Um 20:30 wurde die Meldung „Brand aus“ gegeben.

Presseaussendung Gendamerie: Waldbrand zwischen Tweng und Mauterndorf (GP Tamsweg) Am 17.03.2003 kochten sich vier slowakische Waldarbeiter, die derzeit mit Holzaufräumungsarbeiten aufgrund des Windwurfes beschäftigt sind, im Waldgebiet zwischen Tweng und Mauterndorf neben der Katschberg Straße B 99 auf offenenem Feuer ihr Mittag- essen. Die Männer dürften das Feuer danach zu wenig gelöscht haben, das gegen 15.00 Uhr aufflackerte und um sich ausbreitete. Löschversuche durch die Waldarbeiter scheiterten und machten einen Feuerwehreinsatz erforderlich. Ein Hubschrauber des Innenministeriums und sämtliche Feuerwehren des Bezirkes Tamsweg standen mit ca. 80 Mann im Einsatz. Der Brand konnte gegen 20.30 Uhr gelöscht werden. In der vergangenen Nacht war eine Brandwache aktiviert. Die Höhe des Schadens den die Österreichischen Bundesforste erlittten haben, ist dzt. noch nicht bekannt. Verletzt wurde bei diesem Vorfall niemand.

Mittwoch dem 19.03.2003 wurden die Feuerwehren des Bezirkes innerhalb einer Stunde zu 2 Waldbrandeinsätzen gerufen. Unsere Wehr rückte mit einer Mannschaft und Tank - Ramingstein zum Waldbrand nach Unternberg aus. Ungefähr eine Stunde vorher war das Einsatzleitfahrzeug zum Waldbrand nach Seetal ausgerückt.

Presseaussendung Gendamerie:

Waldbrand in Tamsweg Am 19.03. 2003, gegen 11.00 Uhr geriet einer 56-jährigen Haus- frau beim Abbrennen von Reisig das Feuer in den sogenannten Seetalerwiesen in Seetal, Gemeinde Tamsweg, auf einer Seehöhe von 1.460 m, außer Kontrolle. Auf Grund der Dürre und des Windes kam es in kurzer Zeit in den dortigen Wald- und Wiesengebieten zu einem Flächenbrand im Ausmaß von ca. 2 Hektar. Bei der Brandbekämpfung im schwer zugänglichen Gelände stehen zur Zeit 2 Hubschrauber, 70 Männer der Freiwilligen Feuerwehr Tamsweg im Einsatz. Die Koordinierung des Einsatzes wird vom Katastrophen- schutzreferenten der Bezirkshauptmannschaft Tamsweg Philipp SANTNER wahrgenommen. Das Schadensausmaß ist derzeit noch nicht bekannt.

Der Einsatz in Unternberg konnte noch am selben Tag erfolgreich beendet werden. Die Löscharbeiten in Seetal mussten am 20.03.2003 fortgesetzt werden und wurden von 2 Hubschraubern des Bundesheeres und einem Hubschrauber des Innenministeriums unterstützt.

Presseaussendung Gendamerie:

Waldbrand in Unternberg (GP St. Michael/Lg) Am 19.3.2003, gegen 12.00 Uhr brach im Bereich des Mitter- berges, Gemeindegebiet von 5580 Unternberg, Bezirk Tamsweg, oberhalb vom Schloß Moosham, in einer Seehöhe von ca. 1.250 Meter, aus bisher noch unbekannter Ursache ein Waldbrand aus. Waldarbeiter die im dortigen Bereich mit Aufräumungsarbeiten beschäftigt waren, bemerkten den Brand und verständigten die Feuerwehr. Die herbeigerufenen Feuerwehren konnten den Brand im unwegsamen Gelände unter Kontrolle bringen. Die Löscharbeiten zur Bekämpfung von Glutnestern werden jedoch noch bis gegen 19.00 Uhr andauern. Insgesamt waren 125 Mann der Freiwilligen Feuerwehr mit 11 Fahrzeugen, 2 Mann des Roten Kreuzes mit 1 Fahrzeug sowie 5 Gendarmeriebeamte im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Die Erhebungen zur Klärung der Brandursache werden weitergeführt. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt

Verfasser: Fefra   Email: feuerwehr@ramingstein.at



26.03.2003 14:11:34 
Vaterfreuden 
 
 
Kamerad Thurnbichler Gerhard ist am Dienstag stolzer Vater einer Tochter geworden.  
Gegen 11.37 Uhr wurde der Heidi und dem Gerhard Thurnbichler eine Carina geboren.(47cm , 3240g ).Die FF Ramingstein wünscht auf diesem Weg den jungen Eltern alles Gute.  
 
Verfasser: Fefra 
 
 


 

27.03.2003 18:13:22

Böschungbrand Mitterberg  

Gegen 16.05 Uhr rückte heute der Tank Ramingstein zu einem Böschungsbrand nach Kendlbruck/Mitterberg aus.Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden.Der Brandeinsatz dauerte ca bis 18.30 Uhr.

Presseausendung der Sicherheitsdirektion Salzburg: Tödlicher Unfall in Kendlbruck-Ramingstein (GP Mariapfarr) Am 27.03.2003 gegen 15.30 Uhr war die 70-jährige Elisabeth SAGMEISTER im Ortsteil Kendlbruck, Gemeinde Ramingstein, mit dem Verbrennen von ihren Gartenabfällen beschäftigt. Vermutlich durch den zu diesem Zeitpunkt vorherrschenden Wind und die derzeitige Trockenheit griff das Feuer auf den daneben- liegenden Hang über und geriet ebenfalls in Brand. Die alleinstehende Frau versuchte diesen Brand zu löschen und dürfte dabei zu Sturz gekommen sein. Vermutlich aufgrund der starken Rauchentwicklung erlitt die Pensionistin eine starke Rauchgasvergiftung und verstarb noch am Brandort. Ein Bewohner der Gemeinde Ramingstein bemerkte aus weiterer Entfernung die starke Rauchentwicklung und verständigte die Feuerwehr Ramingstein. Beim Eintreffen der Freiw.Feuerwehr Ramingstein wurde die 70-Jährige auf der Brandstelle entdeckt. Der Notarzt und der Sprengelarzt konnten bei der Frau nur mehr den Tod durch Ersticken feststellen. Die Feuerwehr Ramingstein brachte den Flächenbrand rasch unter Kontrolle.

Auszug aus dem unten angeführten LINK!!!!

Verfasser: THG  ^

Email: thurni@aon.at   Link: www.polizei.at/sidsalzburg/default.htm



29.03.2003 21:34:52
Einsatz nach Flugzeugabsturz  

Nach einem Flugzeugabsturz heute Mittag in St.Margarethen, rückte KDO-Lungau mit 3 Mann um 12:45 Uhr zur Talstation der Ainecklifte aus.
Am Einsatz waren die Feuerwehren St.Margarethen, St.Michael, und Tamsweg mit 6 Fahrzeugen und 24 Mann beteiligt. Unterstützt wurden sie von einem Hubschrauber des Innenministeriums.

Details siehe Gendarmeriebericht.

Pressemitteilung vom 29.03.2003 [29.03.2003 18:02 Uhr] Flugzeugabsturz mit zwei Verletzten in St. Margarethen/Lungau Am 29.03.2003, gegen 12.00h, flogen der 65j. Deutsche Stbg. als in Außenlandungen auf schneebdeckter Piste (Bergland) einzuweisender Pilot und der als Instruktor für derartige Übungen eingeteilte 64j. Deutsche Stbg. mit einem einmotorigen, zwei sitzigen Flugzeug der Marke Piper Super Cub aus Richtung St. Margarethen kommend in Richtung Süden. Es war vorgesehen, so wie an diesem Tag bereits zweimal ohne Probleme geschehen, auf der mit Schnee bedeckten und gesperrten Piste des unteren Drittels der zweiten Sektion des Schigebietes AINECK eine Außenlandung vorzunehmen. Von verschiedenen Auskunftspersonen war zu ermitteln, dass, während des Landeanfluges plötzlich ein 30j. Snowboarder aus Linz in die Landepiste einfuhr. Die beiden Piloten erkannten die Gefährlichkeit der Situation, zogen das Flugzeug hoch, konnten aber motorbedingt keine Höhe gewinnen und gerieten - in Flugrichtung gesehen - nach cirka 400 Metern in den an die Piste angrenzenden Fichtenwald, wo das Fluggerät in einer Seehöhe von 1620 Metern abstürzte. Die beiden Piloten, die das Flugzeug noch selbst verlassen konnten, erlitten Verletzungen derzeit unbekannten Grades. Beide wurden in das AÖ. Krankenhaus Tamsweg eingeliefert und dort auch stationär aufgenommen. Beamte der Bezirkshauptmannschaft Tamsweg, des Gendarmeriepostens St. Michael/Lg und der Kriminalabteilung Salzburg führten die Erhebungen vor Ort durch. Ca. 30 Mitarbeiter der FFW St. Margarethen und Tamsweg führten Sicherungsarbeiten vor Ort durch. Das Wrack selbst wurde von der Flugunfalluntersuchungsstelle Wien frei gegeben. Ein gewerbliches Unternehmen führt zur Stunde die Bergung des Flugzeuges durch.



Verfasser: Fefra   Email: feuerwehr@ramingstein.at  



01.04.2003 11:43:16
So schützen Sie Ihre Existenz Wer hilft Ihnen im Ernstfall – ohne Wohnung und finanziell ruiniert?  

Bei Brandermittlungen wird immer wieder festgestellt, dass Menschen außer vor den Trümmern ihrer Wohnung auch vor dem finanziellen Ruin stehen: sie sind entweder gar nicht versichert oder unterversichert.

Schließen Sie unbedingt eine Hausratversicherung ab. Nur diese kann Ihren Schaden decken meistens unabhängig von der Brandursache. Auch wenn Ihre Kinder in der eigenen Wohnung gezündelt haben, zahlt sie im Normalfall. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass in jedem Brandfall ein Verursacher ermittelt werden kann, der finanziell in der Lage ist Ihren Schaden zu zahlen. So wird ein Brand aus technischer Ursache in ihrer Nachbarwohnung beispielsweise nicht zur Zahlungspflicht ihres Nachbarn führen. Die Nachbarn trifft kein Verschulden, also auch keine Haftungspflicht. Auch für zündelnde Nachbarskinder haften deren Eltern nicht immer. Damit Sie also nicht leer ausgehen: eine Hausratversicherung ist für eine Prämie von ca. 5 - 10 Euro im Monat zu haben, je nach Wohnungsgröße und Wert des Hausrates.

Schließen Sie für sich und Ihre Familie eine private Haftpflichtversicherung ab. Zwar müssen Sie für fremde Schäden nur haften, wenn Sie ein Verschulden trifft, aber auch fahrlässiges Handeln kann eine Haftungspflicht auslösen und jahrzehntelang Ihr Einkommen schmälern oder Sie gar ein erworbenes Vermögen kosten. Wenn Ihre Kinder fremdes Eigentum durch Feuer beschädigen oder zerstören, können sich der Geschädigte oder dessen Versicherung bei Ihnen oder Ihren Kindern das Geld zurückholen. Also, vermeiden Sie lebenslange Belastungen — die Haftpflichtversicherung deckt diese Schäden ab.

Verfasser: THG  



04.04.2003 18:15:02
BEWERBSTERMINE 2003  

Ab heute sind sämtliche Bewerbstermine von ganz Österreich auf unserer Homepage zum nachlesen festgehalten.
Zu finden sind diese unter Wissenswertes.Schau doch mal rein. Es sind sämtliche Termine aus ganz Österreich darin enthalten.Von Burgenland bis Vorarlberg.

Verfasser: GTH


10.04.2003 14:34:32
Gefahrenquellen ausschalten

  In jedem Haushalt gibt es zahlreiche Brandquellen, denen wir uns nicht bewußt sind oder deren Existenz wir mit dem Gedanken "es wird schon nichts passieren" gerne verdrängen.
Gefahrenquellen ausschalten

Doch überall dort, wo ein brennbarer Stoff und eine Zündquelle zusammen kommen, kann ein Brand entstehen. Und brennbare Stoffe gibt es im Haushalt zu genüge. Denn brennbare Stoffe sind nicht nur leicht entflammbare Flüssigkeiten oder Gase, sondern auch feste Stoffe wie Holz, Textilien oder Kunststoffe und somit annähernd der gesamte Hausstand. Daher ist bei der aktiven Brandvermeidung insbesondere auf mögliche Zündquellen zu achten. Und auch hier gilt, dass eine Zündquelle nicht nur eine offene Flamme sein muss. Ob Bügeleisen, Wäschetrockner oder Elektrogeräte, die im "Stand-by-Betrieb" laufen, zur Zündquelle kann jeder Gegenstand werden, der Wärmeenergie abgibt.

Quelle:Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e. V.Dienstleister im Brandschutz

SIEHE IM UNTEN ANGEFÜHRTEN LINK!!!! Dienstleister im Brandschutz

Verfasser: GTH





13.04.2003 11:18:35
E-Mail Adresse  

Die FF Ramingstein ist auch unter dieser E-Mail Adresse erreichbar, die uns vom LFV Salzburg zur Verfügung gestellt wurde.

ff-ramingstein@lfv-sbg.at





Verfasser: GTH   Email: ff-ramingstein@lfv-sbg.at





15.04.2003 10:05:18
Lustiges über die Feuerwehr  

Bill Gates traf auf der letzten ComDax 1998 die folgende Aussage: "Wenn die Feuerwehr mit der Technologie so mitgehalten hätte wie die Computer-Industrie, dann würden heute alle Löschfahrzeuge nicht teurer als 1000 Dollar sein und mit einer Gallone Sprit 1000 Meilen fahren"
Als Antwort darauf ließ der Feuerwehrverband eine Presseerklärung, mit folgendem Inhalt abgeben: Wenn die Feuerwehr eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte, würden wir heute Feuerwehrfahrzeuge mit folgenden Eigenschaften fahren:

1. Die Fahrzeuge würden ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben.

2. Die Betriebs- und Serviceanleitung könnte man nur Lesen wenn gerade mal kein Fehler vorliegt

3. Gelegentlich würde ein Fahrzeug ohne erkennbaren Grund auf der Straße einfach ausgehen und man würde das einfach akzeptieren, neu starten und weiterfahren. Wenn das nicht funktioniert müsste man gleichzeitig die Pumpenentlüftung aufdrehen, den Türgriff ziehen und die Funkantenne festhalten.

4. Mann bräuchte jedes halbe Jahr eine stärkere Maschine ohne dass das Fahrzeug schwerer geworden wäre oder danach schneller laufen würde.

5. 60% des Tanks wäre mit Dingen vollgestopft die man nicht gebrauchen kann. Bei Einsatz eines größeren Tanks verschlechtert sich der Nutzbare Inhalt auf 30%.

6. Statt einer Drehleiter benötigte man zwei Drehleitern. Eine zum hochgehen und eine zum runtergehen.

7. Die Pumpen würden nur Wasser fördern, welches von Microsoft autorisiert ist.

8 .Die Fahrzeugbremsen würden zuerst fragen: "Sind Sie sicher, das Sie bremsen wollen?"

9. Man könnte mit dem Fahrzeugen aus nicht nachvollziehbaren Gründen, keine Brände in Gebäuden löschen die vor dem 01.01.1912 gebaut wurden.

10. Immer dann wenn ein neues Fahrzeug vorgestellt wird, müssten alle Fahrer das Fahren neu erlernen, weil keiner der Bedienhebel genauso funktionieren würde wie in den alten Fahrzeugen.

11. Sämtliche sonst üblichen Kontrollleuchten würden durch eine gemeinsame Leuchte mit der Bezeichnung "Allgemeine Schutzverletzung" ersetzt.

12. Die Fahrzeugpumpe würde zwar selbständig erkennen wie viele Strahlrohre angeschlossen sind , jedoch nur jedes zweite mit Wasser beliefern.

13. Auf das Fahrzeug würden grundsätzlich nur die Ausrüstungsgegenstände des unmittelbaren Vorgängers passen nicht jedoch die von Fahrzeugen die älter als zwei Jahre sind. Jeder auf dem Fahrzeug verlastete Schlauch müsste zuvor durch den Bordmanager installiert werden.

14. Die Signalleuchten gäbe es nur in den Farben pink oder türkis; Wobei man vor jedem Fahrtantritt die Farbe neu auswählen müsste. 17 % der gelieferten Fahrzeuge können jedoch aus nicht nachvollziehbaren Gründen nur türkis und grau anzeigen.

15. Sobald ein Fenster am Fahrzeug aufgemacht wird, verliert der Rest des Fahrzeuges seine Farbe.

16.Man wäre sich nie richtig sicher, ob man mit dem Löschfahrzeug auch noch ab dem 1. Januar 2000 fahren könnte.

Verfasser nicht Bekannt

Verfasser: GTH  



18.04.2003 21:01:53
FROHE OSTERN  

DIE KAMERADEN DER FF RAMINGSTEIN WÜNSCHNEN ALLEN AUF DIESEN WEG EIN FROHES UND GESUNDES OSTERFEST.
Verfasser: GTH









24.04.2003 16:31:44
Der Heimtückische Killer - Rauch  

Die meisten Opfer bei einem Brand sterben nicht in den Flammen. Es ist der Rauch, der sie umbringt. Die neuen Baumaterialien machen ihn immer giftiger. Er ist inzwischen so gefährlich wie ein Kampfgas für den Kriegseinsatz.
François Feuillets Begegnung mit dem Tod fand an einem Donnerstag statt. Es war der 11. April 1996, Flughafen Düsseldorf. Der Geschäftsmann hatte es sich in der Lounge der Fluglinie Air France bequem gemacht. Zusammen mit einem halben Dutzend Reisenden wollte er hier in entspannter Atmosphäre warten, bis sein Flug aufgerufen wurde. Beiläufig musterte François Feuillet die anderen Passagiere. Er hatte nicht die geringste Ahnung, dass sie in wenigen Minuten vor seinen Augen qualvoll sterben würden. Todesursache: Rauch.

François Feuillets Begegnung mit dem Tod fand an einem Donnerstag statt. Es war der 11. April 1996, Flughafen Düsseldorf. Der Geschäftsmann hatte es sich in der Lounge der Fluglinie Air France bequem gemacht. Zusammen mit einem halben Dutzend Reisenden wollte er hier in entspannter Atmosphäre warten, bis sein Flug aufgerufen wurde. Beiläufig musterte François Feuillet die anderen Passagiere. Er hatte nicht die geringste Ahnung, dass sie in wenigen Minuten vor seinen Augen qualvoll sterben würden. Todesursache: Rauch. Viel ist über das Feuer geschrieben worden, wenig hingegen über sein Alter Ego - den Rauch. Von Großfeuern und Brandkatastrophen ist oft die Rede, selten aber von Rauchkatastrophen. Jährlich werden in Deutschland etwa 700 Menschen Opfer eines Brandes, aber die wenigsten von ihnen sterben durch Flammen. 80 Prozent tötet der Rauch. Sachschäden entstehen häufig ebenfalls nicht durch das Feuer, sondern durch den Qualm. So beschädigte im September 1993 beim Brand einer Video-Installation im Düsseldorfer Kunstmuseum die im Rauch enthaltene Salzsäure einen benachbarten Aufzug derart, dass er komplett ausgetauscht werden musste. Den Großteil der Brandschäden (zwei Milliarden Mark jährlich) verursacht Rauch. Binnen Minuten legt er sich als zäher, ätzender Schleim auf Lagerbestände, Möbel und Geräte. Die große Gefahr bei einem Brand: Während man dem sichtbaren und lokal begrenzten Feuer normalerweise leicht entrinnen kann, überfällt der Rauch seine Opfer blitzschnell und lässt ihnen kaum eine Chance. François Feuillet hat es erlebt, an jenem 11. April 1996 im Düsseldorfer Flughafen. Urplötzlich drang dichter Qualm aus den Schlitzen der Klimaanlage in der Air-France-Lounge. »Ich kam mir vor wie in einer Gaskammer. Ich versuchte, ein paar Stücke Papier anzufeuchten und mir vor den Mund zu halten, um besser Luft zu bekommen. Und ich bemühte mich, so wenig wie möglich zu atmen, nur einmal in der Minute. Jemand schlug verzweifelt gegen die Doppelscheiben, andere versuchten vergeblich, eine Wand zu durchbrechen. Ich hörte eine Frau weinen, und plötzlich wurde es totenstill. Alle waren erstickt.« Mit letzter Kraft wuchtete François Feuillet einen Sessel hoch, warf ihn durchs Fenster - und sprang hinterher. Er fiel vier Meter tief und erlitt schwere Schädelverletzungen. Aber er überlebte die heimtückische Qualmattacke. Der Rauch hat eine atemberaubend unheimliche Karriere gemacht. In den vergangenen 20 Jahren vervierfachte sich die Zahl der tödlichen Rauchvergiftungen. Brände sind in den letzten Jahren immer rauchintensiver geworden, heißt es bei der Hamburger Feuerwehr. Eine Ursache dafür sind unter anderem moderne Kunststoffe, die zunehmend in der Raum- und Gebäudeausstattung verwendet werden. Ein in Brand geratenes Telefon zum Beispiel kann innerhalb kürzester Zeit ein Einfamilienhaus völlig verqualmen. Neben der eigentlichen Brandbekämpfung ist bei den Feuerwehren die Rauchbekämpfung deshalb immer wichtiger geworden. Entwickelt wurden komplexe Strategien, die hochgiftigen und explosiven Rauch unschädlich machen sollen. Früher bestand der Rauch in erster Linie aus Rußpartikeln und den giftigen Gasen Kohlendioxid und Kohlenmonoxid; die bilden heute aber nur noch die »Grundausstattung«. Der Rauch hat aufgerüstet; inzwischen kennt man bis zu 5000 giftige Bestandteile. Und nicht nur qualitativ, auch quantitativ hat sich etwas geändert. Unter Einwirkung von Hitze verwandeln sich selbst harmlos wirkende Gegenstände in gefährliche Rauchbomben. Ein gerade mal 100 Gramm schweres Kunststofftäfelchen genügt zum Beispiel, um eine 80 Quadratmeter große Wohnung in eine tödliche Gaskammer zu verwandeln. Zehn Kilogramm Zellulosepapier ergeben bei der Verbrennung 10 000 Kubikmeter Brandrauch, das entspricht zwölf Einfamilienhäusern à 800 Kubikmeter Rauminhalt. Eine zehn Kilogramm schwere Schaumgummimatratze aus einem Kinderbett verwandelt sich in 25 000 Kubikmeter Rauch (etwa 30 Einfamilienhäuser). Ein 15 Meter hohes Treppenhaus lässt sich bei der Verbrennung von nur zehn Kilogramm Schaumstoff 100 Mal mit Rauch füllen. Bei einem Brandversuch wurden im Keller eines dreistöckigen Hauses 700 Kilogramm Holz entzündet. Bereits zwei Minuten später war das gesamte Erdgeschoss verraucht, nach vier Minuten der erste Stock und nach sechs Minuten das gesamte Gebäude. »Hätten Sie gewusst«, so die Freiwillige Feuerwehr Haßfurt, »dass bei einem Wohnungsbrand in einem Reihenhaus die im Dachgeschoss schlafenden Kinder kaum eine Überlebenschance haben?«

Menschen machen sich völlig falsche Vorstellungen von Bränden, meint der Berliner Landesbranddirektor Albrecht Broemme: »Ein Wohnungsbrand hat wenig mit dem Kinoklischee zu tun. In Wahrheit ist alles dunkel, voll von schwarzem Rauch, und die Menschen verlieren die Orientierung in ihrer eigenen Wohnung. Auch wenn sich Schauspieler minutenlang durch dichte Rauchschwaden kämpfen können, in Wirklichkeit ist ein Mensch nach wenigen Atemzügen Brandrauch ohnmächtig und nach einigen Minuten tot.« Typische Merkmale eines Rauchopfers: ein tiefschwarzer Belag in Mund und Rachen.

Autor(in): Gerhard Wisnewski

Weitere Links Brandschutz http://www.brandschutz.de/brandschutz1024/index.html

Rauchmelder retten Leben http://www.rauchmelder-lebensretter.de/

Chemische Kampfstoffe http://staffwww.unimarburg.de/~gvw/texte.mix/chemie_kampfstoffe.html

Nachzulesen im unten angeführten LINK!!!!!

Verfasser: Gerhard Wisnewski/Thurnbichler G   Link: www.pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id33.htm





28.04.2003 09:46:06
Wasser kann auch schaden

  Das beste Mittel gegen Feuer ist – zumindest bei gewöhnlichen Bränden – immer noch Wasser.
Häufig jedoch schaden die gewaltigen Wassermengen dem Gebäude mehr als die Flammen. Techniker haben daher ein neues Löschsystem entwickelt, das den Wasserverbrauch um mehr als die Hälfte senkt. Micro-Drop heißt das Verfahren in der Fachsprache. Das Wasser verlässt den Schlauch nicht mehr in einem dicken Strahl, sondern verwandelt sich unter einem Druck von 100 bar in einen feinen Nebel. Dieser hat eine weit größere Wasseroberfläche und vermag den Brand damit auch schneller zu löschen.

Schnell und flexibel eingreifen

Eine besonders große Oberfläche erreicht auch das Löschen mit feinporigem Schaum. Er legt sich wie eine Decke auf die Brandstelle und kühlt sie sekundenschnell ab. Die Feuerwehrleute fügen die Schaummittel dem Löschwasser bereits im Fahrzeug zu und leiten sie unter Druck in den Schlauch. Da ein schaumgefüllter Schlauch deutlich leichter ist als ein wassergefüllter Schlauch, ermöglicht er ein schnelleres und flexibleres Eingreifen. Mit Schaum können Feuerwehrleute sowohl Wohnungsbrände löschen als auch brennende Flüssigkeiten eines Industriegeländes. Allerdings setzen sie den Schaum je nach Situation unterschiedlich zusammen.

Die Hochdrucklöschkanone

Nach einem ganz anderen Prinzip arbeitet die Hochdrucklöschkanone. Sie erzeugt keinen permanenten Strahl, sondern schießt das Wasser stoßweise auf das Feuer. Ihr Vorteil: Sie ist besonders handlich und deswegen immer mit an Bord. Die Feuerwehrleute können sie sogar an einem Helikopter befestigen und schwer zugängliche Brände aus der Luft löschen.

Verfasser: GTH



30.04.2003 15:58:36
Waldbrand  

Gegen 15.15 Uhr wurde die FF Ramingstein am 29.04.2003 von der BNZ Lungau ,zu einem Waldbrand in Ramingstein-Winkl beim Kocher Franz vlg. Ranner alarmiert.
Aufgrund durch Ablagerung von heißer Asche auf dem Komposthaufen entstand ein Flächenbrand der sich rasch ausbreiten konnte, auf einer Fläche von ca. 5000 Quadratmetern. Die FF Ramingstein rückte mit ELF, TLF und KLF aus. Zur Unterstützung der Löscharbeiten wurden weiters die FF Tamsweg ,Löschzug Mörtelsdorf und Sauerfeld angefordert. Ein übergreifen des Feuers auf den angrenzenden Fichtenwald konnte dadurch verhindert werden. Die anliegenden Häuser (Bauernhof, Einfamilienhaus )waren aber nicht gefährdet . Der Brand konnte aber durch das rasche und effektive eingreifen der Feuerwehren bald gelöscht werden. Weiters anwesend waren noch Gendamerie und Rotes Kreuz. Nachzulesen auch unter den unten angeführten LINKS:

http://www.polizei.gv.at/sidsalzburg/fixlokal/presseaussendungen.asp http://www.tamsweg.at/feuerwehr/startseite.htm Verfasser: GTH  









09.05.2003 23:31:39
Florianifeier  

Am letzten Sonntag feierte unsere Feuerwehr in der Pfarrkirche Ramingstein ihren Florianitag.
Zahlreiche Feuerwehrkameraden sind an diesem Tag erschienen um Ihren Schutzpatron zu feiern.Die von Pater Paul festlich gefeierte Messe wurde durch die Trachtenmusikkapelle musikalisch umrahmt.Im Anschluß fanden dann noch die Angelobung der Jungfeuerwehrmänner Pagitsch Rupert und Santner Michael statt.Weiters geehrt wurden Altbezirksfeuerwehrkommandant Manfred Goritschnig für seine langjährigen Verdienste um das Feuerwehrwesen im Bezirk und Herr Gappmaier Michael wurde mit einer Medaillie des Bundesfeuerwehrverbandes ausgezeichnet.Des weitern wurden zahlreiche Kameraden mit der Katastrophenmedaillie des Landes Salzburgs für ihren Einsatz bei der Hochwasserkatastrophe im August ausgezeichnet.

Verfasser: GTH   Email: thurni@aon.at  





09.05.2003 23:32:10
Übung Alarmstufe III  

Heute um ca.19:30 Uhr, wurde Tank Ramingstein zu einer Übung der Feuerwehr Tamsweg angefordert. Übungsannahme war ein Brand beim "Roßbacher" am Keusching mit 2 eingeschlossenen Personen.

Verfasser: Fefra  

Link: http://www.tamsweg.at/feuerwehr/startseite.htm









11.05.2003 03:01:48
Muttertag  

Die FF Ramingstein wünscht allen Müttern in unserer Gemeinde auf diesem Weg alles Gute zum Muttertag.
MUTTER

"Mutter" ist der schönste Name, auf dem weiten Erdengrund. Zärtlich, oft wird er gerufen, leise aus der Kinder Mund. Leise nur wird er gesprochen, wenn bang und traurig ist das Herz. Hilfesuchend, oft gerufen, wenn Dich drückt die Not, der Schmerz. Wenn die Mutter ist dann selber, von der Arbeit müd und alt, der Muttername bleibe heilig, dann denk zurück und gib ihr Halt. Behütet, beschützt ein Leben lang, drum sag ich heut am Muttertag, für Deine Güte und Treue, hab Dank, hab Dank.

Verfasser:Unbekannt

Verfasser: GTH





15.05.2003 14:14:47
Brand in Kendlbruck  

Gegen 17.15 Uhr wurde die FF Ramingstein am 13.05.2003 von Florian Lungau ,zu einem Brand in Kendlbruck beim Weilharter vlg. Ambros alarmiert.

Durch das abbrennen eines riesigen Reisighaufens, der durch starke Windböen eines herannahendes Gewitter angefacht wurde entstand dabei ein großes unkontrollierbares Feuer mit starker Rauchentwicklung. Bei der Anfahrt zum Einsatzort konnte aber nicht eindeutig festgestellt werden ob ein Gebäude oder ein Reisighaufen in Vollbrand stehen . Erst beim eintreffen konnte eindeutig festgestellt werden das es sich um einen Reisighaufen handelte. Durch das rasche eingreifen unserer Wehr konnte aber ein größerer Schaden verhindert werden .Für die Löscharbeiten wurden ca.9000 Liter Wasser benötigt .Das TLF musste 3 mal zum befüllen fahren. Die FF Ramingstein rückte mit 20 Mann und 4 Fahrzeugen aus. Der Einsatz konnte gegen 19.45 Uhr beendet werden.

Verfasser: GTH  

















16.05.2003 08:08:12
Das Feuerdreieck  

Das Feuerdreieck - wie das Feuer funktioniert Jedes Feuer funktioniert nach dem gleichen Prinzip, es benötigt einen Stoff der brennen kann (Brennstoff), es benötigt etwas womit es verbrennen kann (Sauerstoff) und es muss genügend Energie vorhanden sein damit es brennen kann oder überhaupt entzündet werden kann (Temperatur sprich Energie).
Entfernt man eines der drei 'Elemente' kann kein Feuer brennen oder entstehen. Ich möchte nun auf die drei 'Elemente' eingehen

Der Brennstoff (Bsp. Holz, Benzindämpfe, Gas, Plastik...)

Der Brennstoff ist dasjenige 'Element', welches das Feuer nährt. Zusammen mit Sauerstoff ist er ab einem gewissen Punkt in der Lage, selber genügend Energie zu entwickeln, um den Verbrennungsprozess am laufen zu halten. Entfernt man den Brennstoff verliert das Feuer die Nahrung, es kann nichts mehr verbrennen.

Der Sauerstoff O2

Die Luft welche uns umgibt, besteht je nach Umgebung aus ca. 20% Sauerstoff. Somit hat jedes Feuer, welches nicht gerade an einem luftdichten Ort entseht, theoretisch genügend Sauerstoff zur Verfügung. Es ist aber durchaus der Fall, dass ein Feuer auch durch Entzug von Sauerstoff gelöscht werden kann. Beispiele dafür sind das Fluten eines Raumes mit einem Gas, welches das Feuer erstickt. Einfach testen kann man das, indem man eine kleine Rechaudkerze anzündet und ein Glas darüber stülpt. Sobald der gesamte Sauerstoff 'verbraucht' wurde, erlischt die Kerze. Man spricht dann von einem Ersticken des Feuers.

Die Energie (Hitze, Wärme, Temperatur)

Ohne Energie geht heute gar nichts. Beim Feuer ist es nicht anders! Keine Kerze beginnt zu brennen, wenn wir sie nicht mit dem Feuerzeug entzünden. Obwohl bei der Kerze genügend Wachs (Parafin, Produkt des Erdöls), also Brennstoff, und genügend Sauerstoff in der Umgebung vorhanden ist, entzündet sie sich nicht einfach selbst! Sie benötigt Energie, oder besser Zündenergie. Brennt die Kerze einmal, so gibt die Flamme genügend Energie ab, um den Verbrennungsprozess aufrecht zu halten. Allerdings gibt die Flamme zu wenig Energie ab, um den Verbrennungsprozess zu beschleunigen.

Verfasser: GTH





16.05.2003 10:04:36
Neues Gerät  

Heute Vormittag konnte unser neuer Anhänger...
...der dann mit der neuen Pumpe und Zubehör für den Löscheinsatz ausgestattet wird von OFK Erwin Szota,Gerätewart Lerchner Günther und Thurnbichler Gerhard in Empfang genommen werden.Übergeben wurde der neue Anhänger von Herrn Johann Tanner und Josef Ernst vom Lagerhaus Tamsweg.

FOTOS IM UNTEN ANGEFÜHRTEN LINK !!!!!

Verfasser: GTH





23.05.2003 12:24:13
Heiterkeiten  

Wichtige Stichwörter der Feuerwehr
DIE SCHAULUSTIGEN: Wichtige Mitarbeiter von Freiwilligen und Berufsfeuerwehren, die dazu dienen, die Löscharbeit zu behindern. Ohne die Schaulustigen hätten die Feuerwehrleute meist niemanden, der ihnen im Weg steht und durch Besserwisserei auf die Nerven geht.

FALSCHER ALARM: Auch als Unfugalamierung bezeichnet. Wird häufig von böswilligen Dummköpfen oder auch Betrunkenen praktiziert. Die fachgerechte Auslösung eines falschen Alarms Erfolg ausschließlich dann, wenn die Glasscheibe des Feuermelders eingeschlagen wird, ohne dass ein Brandfall vorliegt. Am besten eignet sich hierfür ein Werkzeug oder der Ellenbogen, auf keinen Fall aber die verletzbare Faust!

DER BRANDHERD: Neben Gasherden, Elektroherden, Kohlenherden, Scharfherden, Mikrowellenherden und Dampfherden nutzt die Feuerwehr auch Brandherde.

FREIWILLIGE FEUERWEHR: Abgekürzt FF. Von Pfarrer Sebastian Kneipp entwickelte Wasserkur zur freiwilligen Selbsttherapie von Pyromanen. Beleuchtungsgeräte Kommen zum Einsatz, wenn die natürliche Leuchtkraft des zu bekämpfenden Feuers infolge der Löscharbeiten nachgelassen hat.

BRAND 1.Umgangssprachlich für morgendlichen Durst nach Feuerwehr-Vorstandssitzungen. 2.Chemische Reaktion. Verbindung eines Stoffes mit Sauerstoff unter Wärmeentwicklung, vielfach auch Flammenbildung. 3.Existenzberechtigung der Feuerwehr.

DECKENBRAND Gefürchtete Brandart an Badestränden, die gemeinhin durch zu starke Sonneneinwirkung auf die als Unterlage benutzten Decken entstehen. Als Hauptursache wird in vielen Brandprotokollen eine leichtfertige Aufsichtspflichtverletzung der Deckeninhaber oder die unsachgemäße Verwendung leichtentzündliche Sonnenöle genannt.

ÖSTERREICHISCHER FEUERWEHRVERBAND Im deutschen Sprachraum gebräuchlichste Art der Wundversorgung verletzter Feuerwehrmänner und -frauen. Feuerwehr Vereinigung feueriger Frauen und Männer, die Tag und Nacht im Einsatz sind. Unter Zuhilfenahme wasserhaltiger Substanzen allzeit bereit, ihre eigene Existenzberechtigung zunichte zu machen.

LAUFFEUER Wie ein Lauffeuer verbreitet sich nicht selten die Nachricht, dass die Nachbarin eine neue Frisur, ein neues Kleid oder gar einen neuen Mann hat. Gegen diese Art Feuer ist die Feuerwehr bislang noch machtlos.

OBERFEUERWEHRMANN Höherer Dienstgrad, der die Verpflichtung beinhaltet, bei feuerwehrlichen Festivitäten als Kellner zu fungieren.

PIEPER FEUERMELDER. Von leidgeplagten Ehegattinnen der tapferen Feuerwehrmänner auch liebevoll "interruptus" genannt, da der Pieper immer wieder daran erinnert, dass die Löschpflichten der Feuerwehr absoluten Vorrang vor allen anderen Pflichten haben.

Verfasser: GTH





24.05.2003 20:09:35
Verkehrsunfall in der Karneralm
 
Um 17:35 rückte unsere Feuerwehr in Richtung Karneralm zu einen Einsatz aus.
Am Einsatzort ankgekommen mußte eine Fahrzeugbergung durchgeführt werden. Das Fahrzeug fuhr Richtung Ramingstein und kam dabei von der Fahrbahn ab. Der Fahrer konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Es entstand lediglich Sachschaden. Die Feuerwehr rückte mit 7 Mann und 2 Fahrzeugen aus.
Verfasser: WASP  





28.05.2003 16:18:49
Feuerwehrmann  
RETTEN – LÖSCHEN – BERGEN – SCHÜTZEN

Beruf: Feuerwehrmann

Amtlich heißt es über seine Aufgaben – ob sie nun bei der öffentlichen Berufs-, Pflicht-, freiwilligen oder privaten Werks-, Betriebsfeuerwehr aktiv sind –, dass der Feuerwehrmann "Gefahren für Leben, Gesundheit und Sachwerte abzuwehren habe, die durch Brände und Explosionen entstehen könnten". Er soll vor allem technische Hilfe leisten: bei Überschwemmungen, Unfällen, Einsturzgefahren oder Umweltkatastrophen. Deshalb obliegt der Feuerwehr auch der "Rettungs- und Krankentransportdienst".

Doch die Feuerwehr soll nicht nur dann kommen und retten, wenn es schon zu spät ist, sondern sie soll vor allem auch im Rahmen des vorbeugenden Brandschutzes (etwa Maßnahmen zur Verhinderung eines Brandes oder Sicherung der Rettungswege) aktiv sein.

Sind die Herausforderungen der Feuerwehr auf der ganzen Welt gleich, so sind doch ihre rechtlichen Grundlagen von Land zu Land sehr unterschiedlich geregelt.

Berufsfeuerwehr: Beamte und Angestellte des Öffentlichen "feuerwehrtechnischen" Dienstes. Gemeinden mit über 50.000 Einwohnern müssen, Gemeinden mit weniger als 50.000 können Berufsfeuerwehren aufstellen.

Freiwillige Feuerwehr: ehrenamtliche Einsatzkräfte in kleineren Gemeinden oder Ortsverbänden. Sollten sich nicht genügend Freiwillige finden, so muss eine Pflichtfeuerwehr eingerichtet werden. Dann sind alle "tauglichen" Männer zwischen 18 und 55 Jahren einer Gemeinde zur zeitweisen Mitarbeit bei der Feuerwehr "dienstverpflichtet".

Große Firmen und Industriewerke haben in der Regel für ihr Werksgelände eine Betriebsfeuerwehr aus haupt- oder nebenberuflichen Feuerwehrleuten aufgestellt. Besteht bei der Produktion von bestimmen Werkstoffen eine erhöhte Brandgefahr, sind die Betriebe gesetzlich verpflichtet, eine eigene Betriebsfeuerwehr einzurichten.

Die Berufs- und Betriebsfeuerwehren verrichten ihren täglichen Dienst in ständiger Bereitschaft auf der Feuerwehrstation. Sie sind im Alarmfall sofort einsatzbereit.

Freiwillige Feuerwehrleute müssen erst zusammengetrommelt werden und kommen direkt von Zuhause oder von ihrem jeweiligen Arbeitsplätzen zum Einsatzort. Benachrichtigt werden sie über Funkfernmelder, so genannte Piepser, oder über das Telefon (Handy) und den Signalton der Feuersirenen, die in einem relativ dichten Netz in ländlichen Regionen auf privaten oder öffentlichen Gebäuden angebracht sind.







30.05.2003 20:20:02 
Bezirksleistungswettbewerb 2003 
 
 
Morgen ist Ramingstein Austragungsort des 5.Bezirksleistungswettbewerbes der Feuerwehren.  
Insgesamt werden über 40 Mannschaften an diesem Bewerb teilnehmen.Beginn ist um 08.00 Uhr und beendet wird er gegen ca. 16.00 Uhr sein.Im anschluss findet dann die Siegerehrung statt.Der Bewerb findet am Sportplatz Ramingstein statt und der Staffelbewerb wird am Muhrweg ausgetragen,dieser wird für diesen Zeitraum auf einer Länge von 500m gesperrt sein.Am Abend findet dann noch ein kleines Fest statt dazu ist jeder recht herzlich eingeladen.Für das leibliche wohl ist bestens gesorgt,aber auch musikalisch.  
 
Verfasser: GTH 
 
Email: thurni@aon.at 
 
 


 



01.06.2003 23:18:07 
FLA Bewerb Ramingstein 
 
 
Samstag war es wieder so weit,in Ramingstein wurde der 5.Bezirksleistungswettbewerb Pongau/Lungau in Bronze und Silber ausgetragen.  
Zahlreiche Gruppen aus dem Lungau und dem Pongau auch aus anderen Bezirken Salzburgs sind nach Ramingstein gekommen. Auch Bewerbsgruppen aus anderen 3 Bundesländer (Niederösterreich ,Tirol, Steiermark) nahmen an diesem Vergleichskampf der Feuerwehren teil. Insgesamt waren an die 40 Gruppen an den Start gegangen. In folgenden Klassen wurde Teilgenommen : Bezirk Pongau/Lungau - Bronze A Bezirk Pongau/Lungau - Bronze B Gästeklasse - Bronze A Gästeklasse - Bronze B Bezirk Pongau/Lungau - Silber A Bezirk Pongau/Lungau - Silber B Gästeklasse - Silber A Gästeklasse - Silber B Parallelbewerb Wobei der am Schluss veranstaltete Parallelbewerb der besten Gruppen, für alle Beteiligten und Zuschauer sicherlich der Höhepunkt des Tages war . 3 Gruppen starten gleichzeitig wobei auch die Zeit genommen wird. Die schnellste Gruppe mit der schnellsten Zeit und den meisten verbleibenden Punkten( 500 Gutpunkte) ,den wenigsten Fehlern ist dann der Sieger. Die Feuerwehr aus Otterthal/NÖ kann auf ihre Bewerbsgruppe stolz sein,bei einer Zeit von 33 sek. , 0 Fehlern und einer Gesamtpunktezahl von 467 gewannen sie diesen Parallelbewerb souverän. Gefolgt von Mariapfarr/Lungau und Ausservillgraten/Osttirol. Aber auch unsere Bewerbsgruppen haben sich super geschlagen. Ramingstein 1 wurde mit dem tollen 4. Platz im Bewerb Bezirk Bronze A belohnt . Ramingstein 2 holte sich in Bezirk Bronze B denn hervoragenden 1. Platz Im Bewerb Bezirk Silber A wurde Ramingstein 1 ausgezeichneter 6. beim Bewerb Bezirk Silber B konnte auch hier Ramingstein 2 wieder überzeugen, dies wurde mit dem ersten Platz belohnt. Bei der anschließenden Schlussveranstaltung /Siegerehrung bei der zahlreiche Ehrengästen anwesend waren u.a. Bezirkshauptmann Hofrat Dr.Kissela, NR Essl nebst Frau, Ramingsteins Bgm. Bogensberger , Vize Bgm. Winkler, Altbezirkskommandandt Goritschnig u.v.m. Unter Begleitung der TMK Ramingstein marschierten die Bewerbsgruppen im Sportstadion Ramingstein ein, nach ein paar Ansprachen ging feierlich die Siegerehrung von statten. Am Ende wurde noch die Bewerbsfahne eingeholt und der Bewerb wurde damit offizell beendet. FOTOS IM UNTEN ANGEFÜRHTEN LINK !!!!!!!! VIEL SPASS !!!  
 
Verfasser: GTH 
 
Email: thurni@aon.at 
 
Link: www.sendpix.com/albums/03060108/08253300000006263b ... 
 
 


 06.06.2003 21:59:38

Was ist ein Flash-Over?  

Rauch breitet sich schnell aus: Vom Brandraum im Erdgeschoss ist er nach 2 Minuten im ersten, nach 4 Minuten im zweiten und nach 6 Minuten im dritten Stock des Hauses angelangt.

Jährlich werden in Deutschland etwa 600 Menschen Opfer eines Brandes. Die wenigsten von ihnen aber sterben durch Flammen. 80 Prozent tötet der Rauch:

Während man dem sichtbaren und örtlich begrenzten Feuer oft leicht entrinnen kann, überfällt der Rauch seine opfer blitzschnell. Schon nach wenigen Atemzügen ist man bewusstlos.

Auch den Feuerwehrleuten mit ihren Atemschutzgeräten kann der Rauch gefährlich werden. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn es in geschlossenen Räumen brennt.

Dann sammeln sich Rauch und Ruß unter der Zimmerdecke. Der Rauch, der nicht abziehen kann, sinkt immer tiefer, die Lufttemperatur dagegen steigt steil an. Schon in einem Meter Höhe beträgt sie mehr als 600 Grad Celsius. Wird nun die Tür geöffnet, bekommt das Feuer Sauerstoff und der heiße Rauch kann sich schlagartig entzünden (Fachbegriff: "Flash-Over", engl. für Rauchdurchzündung). Um der Stichflamme möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten, dringen Feuerwehrleute auf allen Vieren in den Raum ein.

Beinahe gleichzeitig müssen sie der Stichflamme ausweichen, die Zimmerdecke mit Wasser abkühlen und den Brandherd bekämpfen.

Auszug aus dem Was ist Was Katalog.Nachzulesen im unten angeführten LINK!!!!

Verfasser: THG  





07.06.2003 10:59:29
Pfingstturnier  

Heute findet am am Sportplatz Ramingstein ein Pfingstturnier statt.
Auch die FF beteiligt sich an diesen Fussballturnier,an dem sich auch sämtliche Ramingsteiner Vereine beteiligen.Leider wurde aber das erste Spiel gegen den Stammtisch Kendlbruck 2:0 verloren.Die Mannschaft der FF besteht aus Steinschnack Karl,Ursprunger Michael,Köchel Markus,Kocher Heinz,Santner Christian,König Thomas,Jungmeyer Thomas,Ölschützer Gerald und Köchel Otmar(nicht im Bild).
Verfasser: GTH





10.06.2003 17:19:47
Kinder und ihr Spiel mit dem Feuer  

Kinder sind oft Verursacher von Brandschäden, denn ihre Neugierde ist größer als ihre Angst:
Das Spiel mit dem Feuer fasziniert alle Kinder. Wer kennt nicht kindliches "Kokeln" - Experimente mit dem Feuer, die zwar meistens glimpflich enden, aber in vielen Fällen auch unerwartet schlimme Brände verursachen. Die Polizei ermittelt immer wieder Kinder als Verursacher von großen Brandschäden.

Wer trägt die Verantwortung im Brandfall?

Das müssen Sie als Eltern über die rechtliche Situation wissen: Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres sind nicht strafmündig - können also auch bei Großbränden nicht bestraft werden. "Vernachlässigung der Aufsichtspflicht" ist kein Straftatbestand, also können auch die Eltern nicht bestraft werden. Im Vordergrund polizeilicher Ermittlungen steht daher immer die Klärung der Frage, ob strafmündige Personen am Zustandekommen des Feuers beteiligt sind.

Reden Sie mit Ihren Kinder!

Kennen Sie die Erleichterung, die ein Kind verspüren kann, wenn die Wahrheit dann doch ans Tageslicht gekommen ist, wenn "es raus ist"? Stellen Sie sich die psychischen Schäden vor, die ein durch das Unglück geschocktes Kind erleiden kann, das durch unvorsichtiges Spielen mit dem Feuer z.B. die Familienwohnung in Brand setzte und aus Furcht nie darüber sprechen konnte. Auch die Eltern müssen wissen, ob Ihr Kind mit Feuer gespielt hat – zum Schutz des Kindes und aus Gründen der eigenen Absicherung.

Damit es erst gar nicht soweit kommen muss, beachten Sie bitte folgende Ratschläge:

Klären Sie Ihre Kinder über die Gefahren des unvorsichtigen Umgangs mit Feuer auf. Aber Achtung: machen Sie Ihren Kindern keine unnötige Angst, denn Angst ist ein schlechter Ratgeber, weil Panik im Brandfall zu unkontrollierten Handlungen führt.

Sprechen Sie angstfrei mit Ihrem Kind über Feuer und Brand. Erklären Sie Ihrem Kind die möglichen Gefahren an einem Beispiel. Drohungen, wie "Wenn du kokelst, muss Papa ins Gefängnis", die Antwort eines 8-jährigen Jungen gegenüber den Brandermittlern auf die Frage wie ihn sein Vater über die Gefahren des Feuers aufgeklärt hat, schüchtern die Kinder nur unnötig ein. Es ist wichtig, dass Kinder sich nicht davor scheuen Ihren Eltern von derartigen Vorfällen offen zu erzählen.

Ständige Verbote bewirken das Gegenteil. Für Kinder, denen das Spielen mit Feuer ständig verboten wird, ist Feuer umso interessanter. Nutzen Sie Gelegenheiten, wie z.B. Grillen, Lagerfeuer oder Osterfeuer, um Kindern den vorsichtigen Umgang mit Feuer zu zeigen und selbst die notwendige Disziplin vorbildlich zu demonstrieren.

Vermeintlich harmlose Feuerwerkskörper sind auch für Kinder erhältlich. Das sogenannte "Ganzjahresfeuerwerk" kann in vielen Geschäften legal von Kindern gekauft werden.

Die Polizei stellt mittlerweile viele Brände in Kellern und auf Heuböden, die z.B. durch die "Flotten Bienchen", einer angeblich harmlosen Sorte, verursacht werden fest. Diese kleinen Feuerwerkskörper fliegen glühend unkontrolliert durch die Luft und können auch in leicht entflammbaren Materialien landen.

Bericht aus Sicherheit ums Haus.http://www.secu.de/showPage.php3?seitenID=144

Verfasser: GTH





17.06.2003 20:47:49
Vorsicht mit der Technik

  Beugen Sie vor, damit es gar nicht erst zum Brand technischer Anlagen kommt:
Verändern Sie selbst keine Sicherungen in Ihrer Elektroverteilung. Der Einbau "größerer" Sicherungen (z.B. 16 anstatt 10 Ampere) kann zur Überlastung einer Leitung und ungewollten Überhitzung führen. Testen Sie regelmäßig Ihren Fehlerstromschutzschalter auf seine einwandfreie Funktion, indem Sie ihn probeweise auslösen. Basteleien "mutiger" Heimwerker haben schon so machen Brand ausgelöst. Schätzen Sie Ihre eigenen Fähigkeiten bei Arbeiten an der elektrischen Anlage realistisch ein. Ein Fachmann beherrscht diese Arbeiten besser und schneller. Drei Jahre Lehrzeit und Meisterprüfung eines Elektrikers sind den Kenntnissen eines Hobbybastlers überlegen. Dies gilt auch für die Arbeiten an defekten Elektrogeräten. Eine defekte Zuleitung ist nicht mit Klebeband zu reparieren, sondern muss fachgerecht ausgetauscht werden. Lassen Sie Ihre Elektrogeräte nicht eingeschaltet, wenn Sie diese nicht benutzen. Kaffeemaschinen, Tauchsieder und andere hitzeerzeugende Geräte besitzen in der Regel selbsttätige, thermostatisch gesteuerte Abschaltungen, dennoch: verlassen Sie sich nicht darauf. Auch derartige Sicherheitsbauteile können einen technischen Defekt haben und zur Überhitzung führen. Fernseher und Musikanlagen verbrauchen in "stand-by-Schaltung" nicht nur ständig Strom, sondern sind auch generell brandgefährdeter als ganz ausgeschaltete Elektrogeräte. Lassen Sie ihrem Fernseher und Ihrer Stereo-Anlage genügend Platz für den Luftaustausch, damit die Abwärme nicht zum Wärmestau und zur Entzündung führt. Verwenden Sie nur handelsübliche Verlängerungsleitungen und Mehrfach-Steckdosen. Schließen Sie nicht zu viele größere Elektrogeräte an Verlängerungsleitungen, Mehrfachstecker und vor allem aufgerollte Kabeltrommeln an, denn dies kann schnell zu einer Überlastung mit Brandfolge führen.
Verfasser: GTH  









20.06.2003 15:10:08
Lach mal wieder......  

Stellenmarkt Gesucht wird: Ein Jugendführer der Feuerwehr..............

Wollen Sie zur Elite der Freiwilligen Feuerwehr gehören? Dann kommen Sie zu uns!

Das wird von Ihnen erwartet: - Nerven wie Drahtseile.- Unterrichtsshows - besser als jedes Fernsehprogramm. - Internationale Sprachkenntnisse. - Qualifizierter Unterricht zwischen stinkender Einsatzkleidung und Dieselkanistern. - Grundkenntnisse als Sozialarbeiter, Seelsorger, Animateur, Schiedsrichter, Sanitäter,Verwaltungsbeamter.- Ausreichend Eigenkapital.

Das wird Ihnen geboten: - Steigende Mitgliederzahlen. - Jährliche Urlaubswochen im Zeltlager oder undichten Zelten in Begleitung aufgeweckter Kinder (wozu die Nächte mit Schlaf vergeuden!)- Aktionen am Dienstabend. Lassen Sie sich von den Jugendlichen überraschen! - Gemeinsames Altern der Betreuer (Unser Motto: Weißt du noch - damals?) Junggesellen oder Witwer mit gleitender Arbeitszeit im Hauptberuf werden bevorzugt eingestellt. Interessiert? Dann melden Sie sich gleich bei uns!

Quelle: Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Autors Jan Pukl

Verfasser: GTH





28.06.2003 16:34:24
Information der Feuerwehr  

Durch einen technischen Defekt in der Landeswarnzentrale (Landesnachrichtenzentrale) wurde heute Mittag der Probealarm im ganzen Bundesland drei mal ausgelöst.
Das Alarmierungsnetz der Feuerwehr mit den Sirenen dient auch dem Zivil- und Katastrophenschutz. Die Sirenen können auch landes- und bundesweit ausgelöst werden. Einmal monatlich wird der Probealarm von der Landeswarnzentrale ausgelöst. Ansonsten erfolgt die Alarmierung durch die Bezirksnachrichtenzentrale (Feuerwehr) in Tamsweg.



Verfasser: Fefra  













29.06.2003 19:10:22
Landesfeuerwehrleistungsbewerb Sie haben es wieder geschafft !  

Gestern wurde in St.Johann /Pg. der Landesfeuerwehrleistungsbewerb durchgeführt.
Unsere Feuerwehr wurde dabei von der Gruppe Ramingstein I vertreten. Herzliche Gratulation von der restlichen Wehr und ein dreifaches "WASSER MARSCH" für den Ausbilder(Trainer) Josef Santner.

Verfasser: Fefra  





03.07.2003 19:37:38
Verbrennung - Verbrühung  
Es gibt kaum eine Verletzung, die in Abhängigkeit von Ausdehnung und Tiefe der lokalen Schädigung (Brandwunde) eine so umfassende Störung im menschlichen Organismus zur Folge haben kann (Verbrennungskrankheit), wie die Verbrennung oder Verbrühung. Die Entstehung des zunächst lokalen Schadens ist abhängig von :

1. der Höhe der Temperatur,
2. der Zeit der Einwirkung.

Kurzzeitig auf die Haut einwirkende Flammenausstrahlungen, die bei explosionsartigen Verbrennungen durch Stichflammen entstehen, verursachen weniger tiefgreifende Hautzerstörungen als länger dauernder Kontakt mit offenen Flammen, heißen Gegenständen oder erhitzten Flüssigkeiten. In gleicher Weise sind auch die Strahlenschäden durch Ultraviolettstrahlen Sonnenbrand, Röntgenstrahlen oder die Strahlen radioaktiver Substanzen zu werten. Verätzungen durch aggressive Stoffe zeigen ähnliche Erscheinungen.

Die Maßnahmen der Erstversorgung am Unfallort gliedern sich in sechs Punkte:

1.Verkürzung der Einwirkungsdauer des Temperaturüberträgers durch Löschen brennbarer Kleidung. Menschen mit brennenden Kleidern versuchen immer panikartig fortzulaufen. Vordringliche Aufgabe ist es, sie daran zu hindern und die brennenden Kleidungsstücke möglichst schnell - sofern vorhanden - mit Wasser (Brause) zu löschen. Die Flammen können aber auch durch rasches Umwickeln des Betroffenen mit feuchten Tüchern, Decken, Teppichen oder ähnlichem erstickt werden. Ist auch dies nicht greifbar, wird notfalls der brennende Verunglückte so lange auf dem Boden gerollt, bis die Flammen erstickt sind.

2.Schmerzlinderung und Erhalten der Keimarmut der Verbrennungswunde durch keimfreien Verband. Bei Verbrennungen an Armen und Beinen mindestens 15 Minuten mit Wasser kühlen. Verbrennungswunden zeichnen sich anfangs durch eine hohe Keimarmut aus. Die beste Maßnahme zur Vorbeugung einer Infektion ist, diese Keimarmut zu erhalten, d. h. die Wunden nicht zu berühren, Brandblasen nicht zu öffnen, sondern nur mit sterilen Tüchern zu bedecken. Wenn keine sterilen Tücher zur Hand sind, so reicht es aus, gebügelte Wäschestücke dem Kleiderschrank zu entnehmen. Es sollte keine Zeit mit dem Anlegen unnötiger Verbände verschwendet werden. Fehl am Platze sind: Mehl, Öl, Lebertran, Desinfektionsmittel, Puder, Wismut-Brandbinden und Salben. Durch diese Hausmittel wird die Wunde nicht nur infiziert, sondern es werden auch bestimmte Behandlungsformen von vornherein unmöglich gemacht. Bei kleinen Brandverletzungen ersten Grades ist die unmittelbare Anwendung von fließendem kaltem Wasser ein probates Mittel, eine Blasenbildung zu verhindern und den Schmerz zu lindern.

3.Schockbekämpfung durch entsprechende Lagerung. (s. Schock, Ohnmacht)

4.Notruf eines Rettungswagens

5.Verletztem zu trinken geben. Eine zum Trinken verabreichte Salzlösung (1 Teelöffel Kochsalz auf einen Liter Flüssigkeit) wird schnell aufgenommen. Keine Flüssigkeit verabreichen, wenn deutliche Schockanzeichen erkennbar sind.

6.Bewahren vor Wärmeverlust

Verfasser: G.TH.  





04.07.2003 22:24:32
Besuch vom Kindergarten
 
Gestern besuchte der Ramingsteiner Kindergarten unsere Wehr.
Den Kindern wurde auf einfach Art,die Arbeit der Feuerwehr in Ramingstein und ein Einblick in unser Feuerwehrhaus gezeigt,unter der Führung von Löschmeister Günther Lerchner.Der Höhepunkt für die jungen Kinder war jedoch eine kleine Rundfahrt mit einem Feuerwehrauto.Anschliessend lud die FF Ramingstein die beindruckten Kinder zu einer kleinen Stärkung ein.

Verfasser: G.TH.  





12.07.2003 08:53:53
Übung Krankenhaus Tamsweg  

Übungsanahme war das ein geistig verwirrte Person im 3 Stock des KH Tamsweg einen Brand gelegt hat.

Der angenommene Ernstfall wurde von der FF Tamsweg,FF St.Andrä,FF Obertauern mit DL 30 und FF Ramingstein hervoragend gemeistert.Der Brand konnte nach kürzester Zeit gelöscht werden.Während Rettungsmannschaften mit schwerem Atemschutz gleichzeig mit der Personenbergung begannen.Die der vor Ort angerückten Rettung übergeben für die erste medizinische Hilfe. Die Übung war nach ca.2 Stunden dann beendet.

Die FF Ramingstein wurde von der FF Tamsweg zu dieser Übung eingeladen,da wir ja bei einen Ernstall ja auch arlamiert werden,damit wir auch mit der Umgebung im Krankenhaus uns besser vertraut machen können. Die FF Ramingstein rückte mit Kommando Lungau und KLF aus.

FOTOS IM UNTEN ANGEFÜHRTEN LINK !!!!!!



Verfasser: GTH   Email: ff-ramingstein@lfv-sbg.at  





26.07.2003 22:00:08
Gefahrenquelle Nummer 1: Rauch
  Brandtote sind Rauchtote

80 Prozent aller Brandopfer verbrennen nicht - sie ersticken an dem entstehenden giftigen Brandrauch. Diese traurige Erkenntnis gilt für Brände in privaten Wohnungen ebenso wie für Katastrophen großen Ausmaßes, z. B. im Düsseldorfer Flughafen 1996, wo 17 Menschen einer Rauchvergiftung erlagen.

Der Rauch ist bei einem Brand das größte Problem für die Menschen im Gebäude und für die Feuerwehr. Die Folgen sind dramatisch: Innerhalb von weniger als drei Minuten sinkt durch den entstehenden Rauch die Sichtweite so weit ab, dass betroffene Personen die Orientierung verlieren und sich nicht mehr in Sicherheit bringen können. Erschwerend kommt die hohe Kohlenmonoxid-Konzentration hinzu. Diese steigt im Laufe des Brandes sprunghaft an und führt von Kopfschmerzen über zunehmende Vergiftungen und Bewusstlosigkeit bis zum Tod.

Mehr Infos zu dem Thema im unten angeführten LINK !!! Ausszug aus der Internetseite Feuer und Rauch (Bericht,Foto).

Verfasser: GTH  

 

05.08.2003 22:24:39
Wenn es brennt Wenn es brennt: Von der Brandbekämpfung  
Trotz umfangreicher Brandschutzvorrichtungen vor allem bei Gewerbe- und Industriebauten kann die Bekämpfung eines Großbrandes sehr lange dauern, da sich immer wieder versteckte kleine Brandherde von selbst entzünden können und den Unglücksort nicht zur Ruhe kommen lassen.
Ziel bei der Bekämpfung eines jeden Brandes ist es zunächst, dem Brandherd den Brennstoff, die Wärme und den Sauerstoff zu entziehen, um weitere Kettenreaktionen zu verhindern. Am schnellsten hilft Wasser, damit sich das Feuer nicht mehr selbst erhalten kann. Wer schon einmal mit dem Wasserschlauch im Garten seine Beete oder den Rasen gewässert hat, weiß, dass man das Wasser ganz unterschiedlich verteilen oder streuen kann. So gibt es für die professionellen Spritzenmänner erst recht unterschiedliche Vorrichtungen für einen kompakten, schweren Wasser- oder einen breiten Sprüh- oder Nebelstrahl.

Mehr zu diesem Thema im unten angeführten LINK !!!

Textauszug aus der Homepage von Discovery Channel

Verfasser: GTH / Redaktion Discovery Channel   Email: thurni@aon.at  

Link: www.discovery.de/de/pub/specials/gefahr/feuerwehr/ ...









13.08.2003 09:55:01
Flächenbrand  

Zu einem Flächenbrand aufgrund eines Blitzschlages im Gemeindegebiet von Muhr wurde gestern um 11.30 Uhr das in Ramingstein stationierte Fahrzeug "Kommando Lungau"gerufen.Gegen 21.00 Uhr rückte das Fahrzeug wieder im Gerätehaus ein.

Weitere Infos im Unten angeführten LINK !!!!



Verfasser:GTH





16.08.2003 22:07:22
Bezirksbewerb auf DVD / VHS  
Endlich ist es soweit. Der Feuerwehrbezirksleistungswettbewerb gibt es jetzt auf DVD und VHS.

Am 31.05.2003 fand in Ramingstein der Bezirksleistungswettbewerb Pongau/Lungau statt.Und jetzt gibt es eine Erinnerung an diesen Bewerb.Eine aus Fotos zusammengestellte Multimediashow.Abspielbar auf jeden DVD-Player. Länge ca. 18 min.Erhätlich auch auf VHS.Zu Bestellen bei FF Ramingstein oder bei Thurnbichler Gerhard.

Preis für DVD 6 Euro , Preis für VHS 5 Euro zuzüglich der anfallenden Versandkosten.

Bestelladressen:

Feuerwehr Ramingstein / Gemeindeplatz 232 / 5591 Ramingstein / E-Mail: ff-ramingstein@lfv-sbg.at

oder bei

Thurnbichler Gerhard / Muhr 94 / 5591 Ramingstein / Tel.0650/5212880 / E-Mail:thurni@aon.at



Verfasser: GTH  





28.08.2003 21:59:46
Im Brandfall richtig verhalten
 
Behalten Sie Ruhe und Umsicht.

Achten Sie auf die Verhältnismäßigkeit der Mittel, versuchen Sie den Brand umsichtig zu löschen. Eine brennende Pfanne löschen Sie am leichtesten, wenn Sie die Flamme mit dem Topfdeckel ersticken. Rufen Sie, oder lassen Sie die Feuerwehr rufen.

Entstehungsbrände lassen sich oftmals mit dem Feuerlöscher im Keim ersticken. Doch achten Sie darauf, dass Sie beim Löschversuch, weder Ihr Leben noch das Leben anderer gefährden. Halten Sie vom Brandherd genügend Abstand. Die Wurfweite des Löschmittels beträgt bis zu fünf Meter.

Löschen Sie mit kurzen Stößen, so können Sie den Löschvorgang verfolgen. Ferner vermeiden Sie somit, dass der Feuerlöscher bereits nach kurzer Zeit leer ist.

Löschen Sie mit dem Wind und nicht gegen die Windrichtung.

Sprühen Sie das Löschmittel nicht willkürlich in die Flamme, sondern gezielt auf den brennenden Gegenstand.

Falls Sie mehrere Feuerlöscher zur Verfügung haben, sollten Sie diese gleichzeitig einsetzen.

Beobachten Sie den Brandherd auch nach dem erfolgreichen Löschvorgang. Hierdurch vermeiden Sie ein eine mögliche Wiederentzündung.

Lassen Sie den eingesetzten Feuerlöscher, auch wenn er nur teilweise entleert wurde, umgehend vom Kundendienst überprüfen und auffüllen. Übrigens, für Feuerlöscher, die im Brandfall zum Einsatz gekommen sind, übernehmen die Versicherungen die Kosten für eine neue Befüllung.

Quelle:Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e. V. Dienstleister im Brandschutz Nachzulesen im unten angeführten LINK !!!

Verfasser: GTH   Email: thurni@aon.at   Link: www.bvbf-brandschutz.de/html/verbrauchertipps.html ...





05.09.2003 19:54:01
Sirenenprobe Zivilschutzalarm
 
Am 04. Oktober 2003 findet die diesjährige österreichweite Erprobung sämtlicher Sirenen statt.

Verfasser: Fefra   Email: feuerwehr@ramingstein.at  

Link: www.salzburg.gv.at/themen/se/sicherheit-neu/kat-ka ...





07.09.2003 19:15:33
Brand auf der Burg Finstergrün  

Auf der Burg Finstergrün ist in einem Turm ein Zimmerbrand ausgebrochen...
das war der Grund für eine gut vorbereitete Übung am Samstag der FF Ramingstein. Sämtliche Gäste(175 Personen) auf der Burg Finstergrün wurden erst im laufe der Übung drüber informiert das es sich um eine Übung handelt. Fotos im unten angeführten LINK !!!! Verfasser: GTH

  Link: www.sendpix.com/albums/03090701/0125080000000c8802 ...



13.09.2003 20:37:43
Schafaufbratln  

Einen kameradschaftlichen und vergnüglichen Abend verbrachte gestern unsere Wehr beim Schafaufbratln beim Dorfwirt Bräu.
Alle Kameraden mit Begleitung waren am Freitag zum Schafaufbratln beim Dorfwirt eingeladen.Auf diesem Wege bedankt sich die FF Ramingstein nochmals bei den Wirtsleuten Greti und Charly Steinwender für die Einladung und gute Bewirtung. Während des Abends gratulierte OFK Szota Erwin im Namen der FF Ramingstein nachträglich unserem Kameraden und Feuerwehrarzt Dr.Gert Lainer und seiner Frau zur Hochzeit und wünschte dem Brautpaar alles Gute. Als weiteren Höhepunkt des Abends stand dann noch ein Schimmeleinreiten auf dem Programm,zum 50er vom Gappmaier Michael (vulgo HanslbauerMichl).

FOTOS IM UNTEN ANGEFÜHRTEN LINK !!!!!!!!

Verfasser: GTH









20.09.2003 18:30:59
DIE EINSAMKEIT IM WRACK  

Gedanken eines Menschen in seinem Unfallwrack... Vielleicht denken Sie einmal daran, wenn Sie zu einem Unfall kommen und wissen dann, dass ein kleiner, sprichwörtlicher Handgriff bereits eine große Hilfe sein kann.
Dem Szenario geht ein Verkehrsunfall voraus..

Allein. Mir ist kalt. Gänsehaut breitet sich aus. Ich liege höchst unbequem an Kopf und Nacken. Der rechte Oberschenkel ist zwischen meinem Sitz und dem Lenkrad eingeklemmt. Es ist eng, nass und der Regen prasselt neben meinem Gesicht auf die Straße. Der Wind raschelt irgendwo in der Finsternis im Laub von Bäumen und treibt den Geruch von heißem Kühlerwasser und verbranntem Gummi vor sich her. Der rechte Fuß schmerzt auch immer mehr, ich fühle ihn unter dem Bremspedal festgekeilt. Jeder Versuch, ihn in eine andere Lage zu bringen, endet mit einem hässlichen Schmerz.

Allein - Gerade noch spielte das Autoradio angenehme Musik, der Motor brummte zufrieden vor sich hin und die Heizung sorgte für ein wohlig warmes Klima. Jetzt ist es stockfinster, eiskalt und alles vom Regen durchnässt. Von weit her nähert sich endlich ein Lichtbündel durch den Regen. Hoffentlich biegt er nicht vorher ab, hoffentlich knallt er nicht noch gegen mein Wrack. Er blendet ab und wieder auf. Das Licht bricht sich in Tausenden von Glassplittern. Er fährt dicht heran. Geblendet schließe ich die Augen, versuche irgendetwas zu rufen. Doch mehr als ein lautes Zähneklappern bringe ich nicht zustande. "Da bewegt sich noch einer drin! Das ist sicher gerade erst passiert!".

Beratung. "Können Sie beim Fenster rausklettern? Die Tür ist verkeilt". "Nein, ich klemme fest!", kommt es aus mir. Beratung. "Wir holen die Polizei - das ist das Beste!". Autotüren schlagen zu und rasend schnell entfernt sich der Wagen wieder. Allein - Im Motorraum knistert es leise. Irgendeine Flüssigkeit tropft auf etwas Heißes und verdampft. Hoffentlich brennt nichts. In panischer Angst blicke ich um mich, aber ich kann keinen Feuerschein ausmachen. Immer noch ist es eiskalt. Ab und zu schüttelt es mich kräftig durch und dann spüre ich wieder schmerzhaft meine steifen Glieder.

Wenn ich die Augen schließe, sehe ich mich in dicken Wolldecken vor einem großen, offenen Kamin sitzen und vergesse dann für Momente diese beißende Kälte. War hier gerade jemand gewesen, oder habe ich geträumt? Jedenfalls habe ich das Gefühl, schon seit Wochen hier zu liegen. Wieder kommt ein Auto. Nein, keine Polizei. Warnblinker, Licht. Das Licht fühlt sich im Gesicht warm an. Die Haare richten sich zur Gänsehaut auf. "Hallo?" "Ja, mir ist kalt", kommt es matt über meine Lippen. "Ich schau mal." Schritte entfernen sich. Ich kann nur die Beine sehen. Räder, Warnblinker und das Licht. Es kommt wieder, schiebt mir ein Kissen unter den Kopf. "Eine Decke oder so etwas habe ich leider nicht dabei!"

Ich bedanke mich und er geht wieder weg. Leute steigen aus einem Wagen und betrachten mein Autowrack aus respektvoller Entfernung. Stimmengemurmel. Dann wandert ein Warndreieck durch mein Gesichtsfeld. Ganz leise höre ich Folgetonhörner. Motorengeräusche nähern sich. Blaulicht. Herzklopfen. Licht kommt auf mich zu. Ein grelles Folgetonhorn peitscht meine Nerven auf. Ich drehe den Kopf und versuche vergeblich, den scharfen Tönen auszuweichen. Endlich erlöscht der Ton. Ich entspanne mich wieder. Motoren laufen, Türen schlagen. Blaues Licht zuckt umher und die tausend Glassplitter tanzen im Takt mit. Ein Gesicht taucht auf: "Wie ist das passiert? Sind Sie alleine?" Jetzt nicht mehr, möchte ich antworten.

"Sind Sie eingeklemmt?" Ein anderes Gesicht kommt nahe zu mir: "Können Sie Ihre Beine fühlen?" "Ja, aber es tut schrecklich weh!" Er fasst nach meinem Puls, streicht mir dann den Dreck aus meinem Gesicht. "Wie heißen Sie?" Mir fällt mein eigener Name nicht ein! "Na, das ist nicht das Wichtigste - erst holen wir Sie da mal raus und bringen Sie ins Warme. Sie müssen aber noch einmal tapfer sein!" Er macht mir Mut. Ich spüre seine warme Hand und weiß nun, dass dies alles ein Ende finden wird. Noch mehr Licht kommt hinzu. Ich höre Kommandostimmen. Motoren werden angelassen. Mein Herz klopft bis zum Halse. Die Hand bleibt bei mir. Mal ist sie an meinem Handgelenk, mal wischt sie über mein Gesicht. Ich schließe die Augen und im Traum wird die Hand riesengroß.

Gerade so wie ein Kamin... Blech knirscht. Schmerz. Entspannung. Ich werde getragen, dann gefahren. Ich kann die Augen nicht mehr öffnen, sehe nicht, wo ich bin. Aber sicher ist alles o.k., denn die warme Hand ist dabei. Wohin die Fahrt geht, weiß ich nicht. Jedenfalls immer der Hand nach... Wer nie selbst in einer ähnlichen Lage war, kann sich nur schwer in die Lage eines Unfallopfers versetzen. Können Sie es? Und können Sie es sich vorstellen, wie Sie sich fühlen würden? Sind wir uns doch ehrlich: Haben wir nicht schon danebengestanden und während der Rettungsaktion kein Wort mit dem Unfallopfer geredet? Haben wir beim Herausschneiden eines Eingeklemmten vielleicht auch lieber gleich an den Aggregaten gearbeitet und haben Spreizer und Schere lieber den Kameraden überlassen?

Wenn Sie diese Fragen todsicher verneinen können, dann blättern Sie schnell weiter. Dann ist auch das Wort Psychologie für Sie nur ein Modewort, das man gebraucht, wie Toilettenpapier.

Sollte Ihnen aber die Kurzgeschichte etwas gesagt haben, so darf ich Sie in der Runde derer begrüßen, die sich Gedanken um ihre Opfer machen und nicht nur der Held in Uniform sein wollen.

Wir sind sicher, dass diese Worte hart sind und sich der eine oder andere getroffen sieht. Wenn das erreicht worden sein sollte, sind wir schon zufrieden. Ich selbst war auch einmal einer, dem beim Ausfahren der Puls durchging und dann dem Unfallopfer gegenüber mit einem dicken Frosch im Hals kämpfte. Und irgendwann, als dann der Reiz des Neuen langsam der Routine wich, habe ich spüren können, wie dankbar die Unfallopfer über jedes Wort sind, dass man mit ihnen wechselt.

Hie und da ein steuerndes Wörtchen eingestreut, eine Berührung oder auch nur ein gezielter Blickkontakt und er wird über Sie Wunderdinge erzählen und wie gut Sie ihm die Angst genommen haben. Tipp: Als kleine Hilfe möchte ich Ihnen einen Tipp mit auf den nächsten Einsatz geben:

Fällt es Ihnen schwer, ein Unfallopfer anzusprechen, so stellen Sie sich vor, es wäre jemand, den Sie sehr gut und lange kennen. Als wäre das Opfer ihr Freund...

Quelle: FF Alkoven

Verfasser: GTH/FF Alkoven  













25.09.2003 16:08:39
Warnung vor Spendenkeilern

  M e d i e n i n f o r m a t i o n

des Landesfeuerwehrverbandes Salzburg

Warnung vor Spendenkeilern

Wie uns aus den Bundesländern Oberösterreich und Steiermark bekanntgegeben wurde, wirbt ein “ Verein zur Förderung der Feuerwehren Österreichs (VFFÖ) „ um Fördermitglieder.

In der Steiermark wurde bereits ein Rechtsanwalt mit der Überprüfung dieser Aktivitäten beauftragt. Zurzeit wirbt der Verein in steirischen Zeitungen um Mitarbeiter zur Anwerbung von Fördermitgliedern.

Der Landerfeuerwehrverband Salzburg stellt ausdrücklich fest, dass dieser Verein in keinerlei Verbindung mit den Salzburger Feuerwehren steht und dem Landerfeuerwehrverband Salzburg weder die Ziele noch die Verwendung dieser Gelder bekannt sind. Demnach rät der Landerfeuerwehrverband Salzburg von einer Fördermitgliedschaft bei diesem Verein ab.

Wieder einmal - so scheint es – soll der gute Namen der Feuerwehren für undurchsichtige Geschäfte vorgeschoben werden.

Salzburg, am 24. Sept. 2003 Anton BRANDAUER Landesfeuerwehrkommandant

  Verfasser: Anton Brandauer - Landesfeuerwehrkommandant   Email: anton.brandauer@feuerwehrverband-salzburg.at





27.09.2003 17:45:33
Waldbrand in Zederhaus KDO - Lungau war mit 4 Mann im Einsatz.
Waldbrand in Zederhaus - Lamm / Alarmstufe 4
Details siehe Gendameriebericht im unten angeführten LINK.

Verfasser: Fefra   Email: feuerwehr@ramingstein.at   Link: www.polizei.gv.at/sidsalzburg/default.htm





28.09.2003 12:04:44
Tierbergung in Fegendorf  

Heute Vormittag mußten 7 Mann der Feuerwehr zu einer Tierbergung nach Fegendorf ausrücken. Ein Kalb war in einer sumpfigen Wiese, kurz nach Fegendorf , bis zum Kopf im Sumpf versunken. Durch den raschen Einsatz der Feuerwehr, konnte das Kalb lebend geborgen werden.

Verfasser: Fefra   Email: feuerwehr@ramingstein.at





09.10.2003 21:19:30
Heizgerät  

Heizgeräte, z. B. Infrarotstrahler, Heizsonnen, Heizlüfter, Quarzlampen ersetzen an kühlen Tagen die Zimmerheizung. Sie setzen bis zu 2000 Watt in Wärme um. Daher leicht brennbare Stoffe nicht in den austretenden Wärmestrom bringen (Brandgefahr). Gebrauchsanweisung beachten! Bei Heißluftgeräten (s. Haartrockner) dürfen Zu- und Abluft nicht behindert werden.

Wenn Kleinkinder im Haushalt, Heizgerät außer Reichweite sicher hoch an der Wand befestigen. Heizlüfter sollen kippsicher sein.

Verfasser: GTH   Email: thurni@aon.at









26.10.2003 17:11:05
Ausflug 2003  

Die FF Ramingstein unternahm dieses Wochenende einen 2-tägigen Ausflug in die Therme Loipersdorf.

Abfahrt war am Freitag um 05:00 Uhr in Ramingstein. Zahlreiche Kameraden mit Begleitung waren zu diesem Ausflug schon früh auf den Beinen. Gegen 09:00 Uhr sind wir dann in Loipersdorf angekommen. In der Therme konnten sich alle Beteiligten dann mal so richtig erholen, ob in der Sauna oder im Erlebnisbad / Schaffelbad war für jeden etwas dabei. Am späteren Nachmittag um 17:00 Uhr war dann wieder Treffpunkt für die gemeinsame Reise nach Fürstenfeld ins Hotel, wo wir uns dann anschließend um 19:00 Uhr zum Abendessen in einem Heurigen wieder alle trafen. Es war ein richtig gemütlicher Abend wo sich alle recht gut amüsierten. Am Samstag fuhren wir dann nach einem guten Frühstück nach Bairisch-Kölldorf um uns das größte Feuerwehrauto der Welt anzuschauen. Dieses Feuerwehrauto beherbergt die Zeugstätte der Feuerwehr. Dort konnten wir unter der Führung des Feuerwehrkommandanten, das Feuerwehrhaus, dessen Bauform und Außenfassade der eines Feuerwehrfahrzeuges nach gebaut wurden, besichtigen. Danach ging es in den nahe gelegenen Landgasthof Legenstein, wo wir von unserem Bgm. Hans Bogensberger zum Mittagessen eingeladen wurden. Nach dem Mittagessen setzten wir unsere Reise nach Piber zur Steirischen Landesausstellung (Mythos Pferd) fort. Dort wurde uns in einer Führung alles über Pferde veranschaulicht. Die Heimreise haben wir dann gegen 17:30 Uhr angetreten. In Kendlbruck angekommen kehrten wir dann noch im Gasthof Weilharter ein, wo wir den Ausflug gemütlich ausklingen ließen.

FOTOS IM UNTEN ANGEFÜHRTEN LINK !!! EINFACH ANKLICKEN



Verfasser: GTH   Email: thurni@aon.at  

Link: www.sendpix.com/albums/03102601/014454000000105409 ...





01.11.2003 16:15:39
Feuerwehrmuseum  

Ein Feuerwehrmuseum darunter kann sich ein jeder etwas vorstellen. Es gibt auch eine ganz andere variante davon.Schauen sie ruhig mal in den unten angeführten Link hinein.



Verfasser: GTH   Email: thurni@aon.at   Link: feuerwehrmuseum.atsites.de/





07.11.2003 01:28:04
Garage  

Wenn Sie ein Kraftfahrzeug - ausgenommen landwirtschaftliche Arbeitsmaschinen - mit einem Tankvolumen (Fassungsvermögen!) von mehr als 12 Litern in einem Raum abstellen wollen, so muß dieser Raum die Anforderungen der Garagenverordnung erfüllen.
Garagen müssen bauaufsichtlich genehmigt sein; Näheres erfahren Sie bei Ihrem Bauaufsichtsamt. Aber auch ein Kraftfahrzeug mit einem kleinen Tankvolumen dürfen Sie nicht überall abstellen; so z. B. nicht in Wohnungen, Fluren oder Kellergängen.

Das Warnschild "Vorsicht bei laufenden Motoren! Vergiftungsgefahr!" ist für alle Garagen vorgeschrieben. Das frühere Rauchverbot gilt heute nur noch für geschlossene Garagen ab 100 m2 Nutzfläche. Das bedeutet allerdings nicht, daß Ihre "Kleingarage" (als solche gilt nach der Garagenverordnung eine Garage mit höchstens 100 m2 Nutzfläche) hinsichtlich des Feuerschutzes als ungefährlich angesehen wird: So ist z. B. die Kraftstoffmenge, die Sie außerhalb des Fahrzeugtanks und des im Wagen befindlichen Reservekanisters in einer Kleingarage aufbewahren dürfen, auf 20 Liter Benzin und 200 Liter Dieselkraftstoff begrenzt; selbstverständlich in dicht verschlossenen und bruchsicheren Behältern. Öl- oder fetthaltige Putzwolle und - lappen dürfen nur in dicht schließenden Behältern aus nichtbrennbaren Stoffen aufbewahrt werden; zum Aufsaugen brennbarer Flüssigkeiten benutzte Stoffe sind sofort aus der Garage zu entfernen.

Verboten sind auch Reinigungsarbeiten und ähnlicher Umgang mit brennbaren Flüssigkeiten mit einem Flammpunkt unter 21 °C (dazu gehört Benzin) innerhalb der Garage. Die Oberflächentemperatur von Heizungsanlagen darf 300 °C nicht überschreiten (elektrische Heizstrahler sind also verboten). Eine Garage ist auch keine Lagerhalle für brennbare Stoffe. Ein Feuerlöscher ist für Kleingaragen zwar nicht zwingend vorgeschrieben, dürfte aber für den sicherheitsbewußten Autofahrer selbstverständlich sein. Denken Sie daran, daß die Lüftungsöffnungen Ihrer Garage nie zugestellt werden dürfen (Mindestfläche 150 cm2 je PKW in Kleingaragen). Auch der Gewässerschutz muß bedacht werden: Kraftfahrzeuge dürfen nur dort mit Kraftstoff oder Öl versorgt oder mit brennbaren Flüssigkeiten gereinigt werden, wo verschüttete Flüssigkeiten nicht in den Boden oder in Abwasseranlagen eindringen können. Benzinabscheider sind rechtzeitig zu entleeren und zu reinigen.

Manche Garagen haben elektrisch angetriebene Tore. Die Betätigung des elektrischen Antriebs darf Kindern nicht zugänglich sein (z. B. Schlüsselschalter).

Verfasser: GTH  









21.11.2003 00:42:42
Wasser ?  

Wasser wird hauptsächlich zum Kühlen verwendet. Dem Feuer wird somit die Energie entzogen.
Ausschlaggebend für den Erfolg eines Wassereinsatzes ist nicht die Wassermenge die dem Feuer zugeführt wird, sondern die dem Feuer gebotenen Oberfläche des Wassers. Dazu müssen wir uns den Vorgang ein wenig genauer anschauen.

Es ist nicht die Menge des Wassers die kühlt, sondern die Oberfläche der Wassertropfen die die Wärme des Feuers absorbieren, resp. aufnehmen kann. Das heisst, desto mehr Oberfläche ich pro gespritzte Menge Wasser erhalte, desto grösser ist der Kühleffekt. Folglich ist es mein Ziel, möglichst kleine Tropfen zu erhalten bei gleichbleibender Menge Wasser, um den Kühleffekt zu maximieren. Diesen Trick wenden bereits spezielle Geräte an, die mit Hochdruck Wasser aus einer engen Düse spritzen und somit Wassertropfen mit einem Durchmesser von wenigen Mikrometern (Millionstel Meter) 'produzieren. Der Kühleffekt, der aus 5 Litern Wasser mit diesem Verfahren produziert werden kann, reicht aus, um einen Personenwagen im Vollbrand zu löschen. Der grosse Nachteil des Verfahrens ist, dass die Tropfen eine sehr kurze Einsatzdistanz haben.

Gefahr: Bei Metallbränden entstehen hohe Temperaturen welche im Stande sind, die einzelnen Wassermoleküle, welche aus zwei Teilen Wasserstoff und einem Teil Sauerstoff bestehen zu spalten. Wasserstoff für sich alleine ist ein hochexplosives Gas. Sauerstoff in zusätzlicher Menge beschleunigt den Brand. Wird also Wasser auf einen Metallbrand gespritzt, so entsteht eine heftige Reaktion und der Brand wird nur noch zusätzlich beschleunigt! Bei Elektrobränden kann es sein, dass die Geräte unter Spannung stehen! Löschwasser oder Schaum ist ein idealer Stromleiter. Es kann zu Stromschlägen kommen. Über 50% aller Elektrounfälle enden tödlich! Wird mit einem starken Strahl Wasser in ein Feuer gespritzt, wird durch das Wasser zusätzlich noch Sauerstoff aus der Umgebung mitgesaugt. Daher ist es wichtig, die richtige Wahl des Wasserstrahls zu finden.

Verfasser: GTH   Email: thurni@aon.at





05.12.2003 12:49:18
Adventzeit  

Kerzen im Hause sind sehr stimmungsvoll besonders jetzt in der Adventzeit; im Notfall besser als nichts (am besten Taschenlampe), aber auch gefährlich.

Gefahr: Brennende Kerzen fallen um oder kommen bei der Fehlersuche nach einem Kurzschluß an brennbare Teile. Tischkerzen am Adventkranz entzünden die darüberhängenden Lampen oder Mobiles. Kerzen können den Weihnachtsbaum in Brand setzen. Kerzen versengen Wimpern und Haare beim Zigarettenanzünden. Kerzen verursachen in der Garage Benzinexplosionen.Für Kinder ist eine brennende Kerze ein Spielzeug. Schutz: Kerzen gehören in einen Kerzenhalter und sollten nur im äußersten Notfall (fehlende Taschenlampe) zur Fehlersuche bei Kurzschluß dienen. Immer sollte man wissen, wo der Sicherungskasten ist, auch in der neuen Wohnung. Auf brennbare Teile in der Umgebung der Kerze achten (Gardinen, Nylon usw.). Kerzen nicht unter Hängelampen stellen (sehen anschließend auch verrußt aus). Beim Zigarettenanzünden Kerzen zur Zigarette, niemals umgekehrt, insbesondere bei niedrigen Tischen. Kein offenes Feuer in der Garage - ob dort ausdrücklich vorgeschrieben oder nicht. Halten Sie auch Ihre Kinder von brennende Kerzen fern.
Verfasser: GTH

 

06.12.2003 15:08:22
Technischer Einsatz Klausen  

Die FF Ramingstein rückte heute mit 8 Mann um 08.00 Uhr Richtung Klausen/Siebenschläferwand mit ELF und Rüst aus.
Aufgrund von Felsstürzen im Bereich der Siebenschläferwand,rückten heute morgen Feuerwehr,Gendamerie und die Bergrettung mit 3 Mann zur Strassen-Gebäude und Felssichreungsarbeiten aus.Die Arbeiten dauerten von 08.00 Uhr bis ca. 11.30 Uhr.

Verfasser: GTH   Email: thurni@aon.at  

Link: de.global.sendpix.com/albums/03120606/062140000000 ...



20.12.2003 20:58:47
Weihnachtsbaum  
Der Weihnachtsbaum muß mit Überlegung aufgestellt werden:
weit weg von Gardinen und Wandbehängen, vor Zugluft möglichst geschützt, sicher in einem schweren Ständer befestigt. Vorsichtige Leute haben trotzdem einen Eimer Wasser oder Sand griffbereit. Kerzen müssen so befestigt werden, daß sie nicht kippen und nach oben keine Zweige in Brand setzen können. Kerzen in der Reihenfolge von oben nach unten anzünden und in umgekehrter Reihenfolge löschen. Die elektrische Baumbeleuchtung (natürlich VDE-geprüft) erfordert weniger Aufwand, aber auch für sie gilt: Niemals Kinder unbeaufsichtigt lassen. Splitter von Schmuckkugeln sind scharf. Es gibt schon bruchsichere Kugeln aus Plastik, die genauso gut aussehen. Vorsicht auch nach dem Fest beim Zerhacken und beim Verbrennen (falls im Ofen). Die Nadeln sind harzreich und verpuffen! Elektrische Baumbeleuchtung für Innenräume nicht im Freien verwenden.
Verfasser: GTH







23.12.2003 16:45:16
Neue Homepage Online Landesfeuerwehrverband Salzburg
 
Soeben wurde die neue Hompage des Landesfeuerwehrverband Salzburg ins Netz gestellt.



Verfasser: Fefra   Email: feuerwehr@ramingstein.at

  Link: www.feuerwehrverband-salzburg.at





28.12.2003 22:52:14
Bleigießen  

Blei ist sehr giftig.
Da aber Blei erst bei 327 °C schmilzt, ist eine Bleivergiftung beim Bleigießen unwahrscheinlich. Man kann allerdings sich (und anderen) die Finger verbrennen. Man kann Löcher in Bodenbelag und Tischtücher brennen. Man kann auch einen gefährlichen Zimmerbrand auslösen - schließlich ist die Stimmung schon fortgeschritten.

Schutz: Jeder Behelf zur Erzielung der Schmelztemperatur ist gefährlich. Versucht man es dennoch, so lege man auf Tisch und Fußboden eine nicht brennbare Decke, ziehe Schutzhandschuhe an und - trotz allem: nachher gründlich die Hände waschen. Bleireste gehören in den Sondermüll.

Verfasser: GTH   Email: thurni@aon.at





31.12.2003 00:19:45
Prosit Neujahr!!!!  

Die FF Ramingstein wünscht der ganzen Bevölkerung von Ramingstein und allen seinen treuen Internetusern auf diesem wege ein gutes und gesundes Neues Jahr 2004.
Verfasser: GTH









05.01.2004 22:27:53
Fehlerstrom-Schutzschalter  

Fehlerstrom-Schutzschalter, abgekürzt FI-Schutzschalter, schaltet den von ihm geschützten Stromkreis (z. B. ein defektes Gerät) automatisch ab,

wenn durch einen Isolationsfehler ein Fehlerstrom fließt, der den Auslösestrom des Schalters erreicht oder überschreitet. FI- Schutzschalter werden mit einem Nennfehlerstrom von 10, 30, 100, 300, 500 mA oder 1 A angeboten. Nur bei hochempfindlichen Fl- Schutzschaltern mit einem Auslösestrom von 10 oder 30 mA wird das Bestehenbleiben einer gefährlichen Berührungsspannung sicher verhindert. Sie sind daher als zusätzliche Maßnahmen zum Schutz von Personen sehr zu empfehlen. Ihr Einbau bzw. ihre Verwendung empfiehlt sich z. B. in Stromkreise für Küche, Bad, Hobby-Keller, Gartensteckdosen.

Merke: Einbau stationärer FI-Schutzschalter nur durch den Elektrofachmann. Es gibt auch steckbare FI-Schutzschalter mit 10 oder 30 mA Nennfehlerstrom. Gelegentliche Funktionsprüfung des FI-Schutzschalters durch Betätigen der Prüftaste nicht vergessen.

Verfasser: GTH





11.01.2004 18:52:31
Jahreshauptversammlung 2004

 Gestern(10.01.2004) fand im Gasthof Weilharter die alljährlich Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Ramingstein statt.

Um 19.30 Uhr eröffnete OFK Erwin Szota die diesjährige Vollversammlung der FF Ramingstein. Begrüßt wurden auch die Ehrengäste Bürgermeister Johann Bogensberger,Vize-Bürgermeister Franz Winkler,BFK Hannes Pfeifenberger,Ehren-BFK Manfred Goritschnig von der FF Predlitz OFK HBI Franz Rauter und Stev.OBI Fritz Oberreiter,Postenkommandant der Gendamerie in Tamsweg Herrn Ignaz Perner und von der TMK Ramingstein Obmann Stev. Bernhard Rauter. Entschuldigt: Pfarrer Pater Paul; Dr. Gerd Lainer; Rotes Kreuz-Zugkdt. Peter König. Im Anschluss folgte die mittels Powerpoint präsentierteten Tätigkeitsberichte von OFK Stev. BI Purgstaller Gerhard mit der Registermeldung,Kassier V Spitzer Walter mit dem Kassabericht,Atemschutzwart OLm Neumayer Erich und OLm Ferner Franz zuständig für das Funkwesen/KDO Lungau mit Ihren Kassaberichten. Nach dieser Vorführung wurden dann die Beförderungen durch OFK Erwin Szota,Bgm Johann Bogensberger und BFK Hannes Pfeifenberger durchgeführt. Zum Löschmeister wurden befördert:Thomas Jungmayer,Christian Repetschnig,Josef Ernst jun.und Manfred Goritschnig jun. . Zum Brandmeister befördert wurden : Santner Anton und Otmar Köchel. Abschließend zeigte man mittels einer Multimediashow einen Jahresrückblick 2003.Die von HFm Gerhard Thurnbichler zusammengestellt wurde. Die FF Ramingstein hat zur Zeit 46 Aktive Mitglieder und 16 Nicht Aktive Mitglieder.Im Jahr 2003 leistete die Feuerwehr 3464 an Gesamtstunden,das sind pro Aktiven Mitglied 75,3 Stunden.Im vergangene Jahr bewältigte die FF 12 Brandeinsätze mit 313 Gesamtstunden/Mannschaftstärke 87, 11 Technische Einsätze mit 204 Gesamstunden/Mannschaftsstärke 65,2003 wurde von allen Einsatzfahrzeugen 4553 Kilometer zurückgelegt. Und einen Bezirksleistungwettbewerb hat die FF Ramingstein auch erfolgreich abgewickelt.

Verfasser: GTH   Email: thurni@aon.at  

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16.01.2004 18:41:25
Gasexplosion am Golfplatz  

Zum ersten Einsatz dieses Jahres wurde am Anfang der Woche das ELF / KDO Lungau das in unsrerer Wehr stationiert ist gerufen
.
Bei befüllen des Gastankes am Golfplatz St.Michael wich Gas durch eine undichte Stelle aus,vermutlich durch zünden des Ofens kam es anschließend zu einer Explosion.Am Einsatz waren ca 84 Mann aus den umliegenden Gemeinden. Durch die Explosion wurde der Heizraum weitgehend zerstört,am Nebengebäude enstand dadurch ein Dachstuhlbrand.Durch die Wucht die von der Explosion wurden auch Türen nd Fenster aus der Verankerung gerissen.Personen kamen dadurch nicht zu schaden.

Verfasser: GTH   Email: thurni@on.at











18.01.2004 17:57:32
Eisstockschießen gegen FF Predlitz  

Zum alljährlichen Eisstockschießen traffen sich die FF Predlitz & FF Ramingstein beim Adamwirt in Madling

Auf der gut präparierten Stockbahn beim Adamwirt traffen sich zahlreiche Mitglieder beider Feuerwehren um sich wie jedes Jahr ein Eisstockduell zu liefern.Im letzten Jahr konnten die Predlitzer noch als Sieger vom Platz gehen, heuer waren es die Kameraden aus Ramingstein die erfolgreich waren. Nach einem guten Essen wurde dann der Wanderpokal von Predlitz an Ramingstein übergeben. Auch die Bürgermeister beider Gemeinden ließen es sich nicht nehmen mitzuspielen. Können wir nur hoffen das wir den Pokal im nächsten Jahr genauso erfolgreich verteidigen wie wir Ihn gewonnen haben.

FOTOS IM UNTEN ANGEFÜRHTEN LINK !!!!!!

Verfasser: GTH   Email: thurni@937@msn.com   Link: de.global.sendpix.com/albums/04011809/091425000000 ...





31.01.2004 12:52:14
Feuerwehr gegen Musik  

Gestern fand das Eisstockschießen gegen die TMK Ramingstein auf der Stockbahn vom Dorfwirt statt.

Auch heuer fanden sich wieder zahlreiche Mitglieder der FF und der TMK zusammen um auf der Eisbahn vom Dorfwirt Bräu zu spielen. Das Spiel um den Pokal konnte die FF für sich gewinnen,leider verlor aber die FF das Spiel um die Jause dies ging zugunsten der TMK Ramingstein aus.
Verfasser: GTH





05.02.2004 19:26:05
Auf regelmäßige Wartung achten

Wann und ob Ihr Feuerlöscher das letzte mal überprüft wurde, erkennen Sie an der Prüfplakette, die der sachkundige Kundendienst nach jeder Prüfung erneuert.

Falls Ihr Feuerlöscher seit über 2 Jahren nicht mehr geprüft worden ist, sollten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit den Kundendienst informieren. Wurde der Feuerlöscher bisher noch nicht geprüft, finden Sie die Adressen örtlicher Kundendienste in den "Gelben Seiten" in der Rubrik "Feuerlöschanlagen und -geräte". Hier berät man Sie auch fachkundig beim Kauf eines neuen Feuerlöschers.

Auszug aus der folgenden Internetseite "www.bvbf-brandschutz.de "

Verfasser: GTH   Email: thurni@aon.at   Link: www.bvbf-brandschutz.de





15.02.2004 00:22:28
Rauchgase  

Das Einatmen von Rauchgasen ist eine der größten Gefahren beim Brandeinsatz. Gleichzeitig ist Rauchgasvergiftung die häufigste Todesursache bei Bränden - zwischen 80 und 90 Prozent aller Brandopfer sterben durch die Rauchgase und nicht durch die Flammeneinwirkung.
Was brennt?

Woraus sich Rauchgase zusammensetzen, ist stark von den brennenden Stoffen abhängig. Relativ harmlos sind die Rauchgase bei der Verbrennung anorganischer Stoffe - man denke beispielsweise an ein Feuerwerk. Leider haben wir es im Einsatz fast ausschließlich mit brennenden organischen Stoffen zu tun.Als "organisch" bezeichnet man diejenigen Stoffe, die das chemische Element Kohlenstoff enthalten. Dazu gehören also beispielsweise alle Pflanzen- und Tierprodukte (Holz, Leder, ...) sowie alle Erdöl-Produkte (Treibstoffe, Kunststoffe, Kunstfasern, ...). Der in diesen Stoffen enthaltene Kohlenstoff kann zu zwei unterschiedlichen Gasen verbrennen, nämlich Kohlendioxid und Kohlenmonoxid. Weiters enthalten fast alle organischen Stoffe Wasserstoff, der mit dem Sauerstoff der Luft vollständig zu Wasser (H2O) verbrennt (das durch die Verbrennungstemperaturen natürlich als Wasserdampf vorliegt). Kohlendioxid (CO2) ist ein erstickend wirkendes Gas, das schwerer als Luft ist. Seine Gefährlichkeit besteht darin, dass es den Sauerstoff der Luft verdrängt. Es entsteht bei der Verbrennung organischer Stoffe mit ausreichenden Mengen Sauerstoff. Bekannt ist es auch als "Gärgas", das in Weinkellern entsteht. Zu den Gefahren von Kohlendioxid siehe BRANDAUS 01/2003 oder [hier]. Kohlenmonoxid (CO) ist ein giftiges Gas, das (etwas) leichter als Luft ist. Es entsteht bei der Verbrennung organischer Stoffe bei Sauerstoffmangel. Seine Giftwirkung beruht auf einer Blockade des Sauerstoff-Transportes im Blut. Zu den Gefahren von Kohlenmonoxid siehe BRANDAUS 01/2003 oder [hier]. Rußpartikel können ebenfalls bei der Verbrennung organischer Stoffe entstehen. Es handelt sich dabei um winzige unverbrannte Kohlenstoff-Teilchen. Diese können auftreten, wenn die Verbrennung rasch abläuft und dadurch nicht ausreichend Sauerstoff zum Brandherd zuströmen kann. Rußpartikel können Lungenkrebs hervorrufen!

Chlorwasserstoff

Bei der Verbrennung von Stoffen, die das chemische Element Chlor enthalten (z.B. der weit verbreitete Kunststoff PVC), kann Chlorwasserstoffgas entstehen. Kommt dieses Gas mit Wasser in Berührung (z.B. auf den Schleimhäuten), so entsteht ätzende Salzsäure!

Dioxine

Die in den Medien oft als "Ultragifte" bezeichneten Dioxine sind ebenfalls Chlor-Verbindungen und können daher nur dort entstehen, wo Chlor-Atome vorhanden sind (PVC, ...). Dioxine sind ebenfalls Krebs erregend.

Stickoxide (NOx)

Zu den Stickoxiden zählen Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid (NO2). Beide Verbindungen entstehen bei der Verbrennung stickstoffhaltiger Produkte, beispielsweise NPK-Dünger. Sie sind an der charakteristischen Braunfärbung erkennbar, schwerer als Luft und sehr giftig. Durch gezielten Einsatz von Hydroschildern lassen sich Stickoxide allerdings gut aus der Luft auswaschen.

Schwefeldioxid

Brennen schwefelhaltige Stoffe (z.B. vulkanisierter Gummi), so kommt es zur Bildung von Schwefeldioxid (SO2). Es handelt sich dabei um ein stechend riechendes, ätzendes und giftiges Gas. Wie für die Stickoxide gilt, dass es sich gut aus der Luft auswaschen lässt. Grundsätzliche Gefahren Für alle Bestandteile von Rauchgas gilt allgemein, dass sie der Gesundheit des Menschen massiv schaden können. Diese schädliche Wirkung beruht allerdings auf unterschiedlichen Mechanismen: während z.B. Kohlendioxid "nur" den Sauerstoff verdrängt und daher zum Ersticken führt, wirkt Kohlenmonoxid als Gift und andere Gase, wie z.B. Chlorwasserstoff oder Schwefeldioxid, zeigen (auf den Schleimhäuten, in den Augen, Atemwegen etc.) ätzende Eigenschaften. Schließlich können Rußpartikel und Dioxine durch ihre Krebs erregende (kanzerogene) Wirkung Langzeitschäden auslösen.

Schutzmaßnahmen

Wesentlich ist es, bei Vorliegen einer Verrauchung mit entsprechendem Eigenschutz vorzugehen. Das bedeutet automatisch den Einsatz von umluftunabhängigem Atemschutz im Gefahrenbereich. Auch bei Aufräumungsarbeiten ist weiterhin eine Gefährdung durch Rauchgase gegeben - man sollte also auch dann nicht auf den Schutz der eigenen Gesundheit verzichten! Weitere Gefahren Es darf nie vergessen werden, dass es sich bei Rauchgasen teils um brennbare Gase handelt! Eine massive Gefahr in einem verrauchten Bereich ist also, je nach den Umständen (bzw. der Phase des Brandes), möglicherweise auch das Durchzünden der Rauchdecke - in Form eines Flashover.

Quellen: Pschyrembel Klinisches Wörterbuch, 258. Auflage Spektrum Akademischer Verlag: Lexikon der ChemieA-Z, Ausgabe 2001 Lehrgangsunterlagen Brandschutztechnik-Modul 4 "Wärmelehre und Verbrennung" (NÖ Landes-Feuerwehrschule, November 2001)

Verfasser: GTH





 22.02.2004 18:08:17

Wilderergschnass

  Gestern veranstaltete die FF Ramingstein im Gerätehaus einen Wilderergschnass. Hier sind ein paar eindrücke über diese Veranstaltung.

EINFACH NUR DEN UNTEN ANGEFÜHRTEN LINK !!!! ANKLICKEN.




Verfasser: GTH   Link: de.global.sendpix.com/albums/04022209/090801000000 ...





01.03.2004 09:13:37
Bezirksübung 2004  

Am Samstag vormittag heulten in Ramingstein die Sirenen , grund dafür war eine grossangelegte Bezirksübung im Lungau.
Es wurde bei dieser Übung im Bezirk versucht meherer Einsätze gleichzeitig zu koordinieren.Dabei musste jede FF im Lungau sich Übungsszenarien ausdenken.Auch wurden so wenige Feuerwehrleute wie möglich über diese Übung informiert. Für die FF Ramingstein begann alles mit einem Verkehrunfall in Kendlbruck,kurz dannach ging es auch schon wieder mit einem Silobrand bei der Fa. Isospan weiter.Auch wurde das in Ramingstein stationierte Kommnado Lungau als Einsatzleitfahrzeug noch abkommandiert.
Verfasser: GTH





05.03.2004 21:11:27
Feuerwehrwitze  

Mit heulenden Sirenen jagen Feuerwehrzüge durch die Straße. Ein Gast springt auf, packt den Kellner am Ärmel und sagt: "Es brennt, es brennt, die Rechnung bitte!" Der Ober fragt: "Sind Sie bei der Feuerwehr?" "Ich nicht - aber der Mann meiner Geliebten..."

Ein großes Chemiewerk brennt, überall fliegen die Fetzen. Der Firmenbesitzer bietet der Feuerwehr, die ihm die wichtigen Forschungsunterlagen bergen kann, 1000 Mark. Alle schütteln den Kopf. Für 10.000 Mark probieren es ein paar, haben aber keine Chance. "100.000 Mark!" ruft er verzweifelt. Da kommt von ganz hinten die kleine Dorffeuerwehr mit ihrem TSF zwischen den ganzen High-Tech-Profilöschfahrzeugen durchgebrochen und fährt todesmutig mitten in die Flammenhölle. Die Männer kämpfen verzweifelt aber siegreich den Brand um sie herum komplett nieder. Alle sind begeistert - bei der Scheckübergabe wird der Kommandant gefragt, was er denn mit dem vielen Geld machen wolle. Sagt er: "Zuerst reparieren wir an diesem Schei...-Karren die Bremsen!".
Verfasser: GTH





12.03.2004 13:22:44
Traktorbergung  

Traktor von Weg abgekommen.
Rüst Ramingstein wurde heute zu einer Traktorbergung am Keusching gerufen.Auch die FF Tamsweg wurde mit ihren Rüstfahrzeug angefordert. Der Traktor kam beim passieren des Weges von der Strasse ab. Mittels 2 Seilzügen wurde das Arbeitsgerät wieder geborgen.

Beteiligte Feuerwehren:

FF Ramingstein / Rüst / 9 Mann

FF Tamsweg / Rüst / 2 Mann

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Verfasser: GTH   Email: thurni@aon.at









14.03.2004 09:15:13
Leistungsprüfung Atemschutz
 
6 Mitglieder unserer Wehr sind gestern in Salzburg zum Atemschutzleistungtest angetreten.

In der Landesfeuerwehrschule in Salzburg fand gestern eine Leistungsprüfung für Atemschutzträger statt.Auch die FF Ramingstein war mit 6 Mann daran beteiligt. Unter den strengen Augen der Bewerter legeten sie erfolgreich diesen Test ab. Dafür gab es das Atemschutzleistungsabzeichen in Bronze. Daran teilgenommen haben Kocher Leonhard(Jaggler), Jungmaier Thomas, Ernst Leonhard,Angermann Florian,Repetschnigg Christian,Ernst Josef Jun.. Vorbereitet und ausgebildet wurden sie von Neumayer Erich und Köchel Ottmar.

FOTO IM UNTEN ANGEFÜHRTEN LINK!!!!

Verfasser: GTH  

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05.04.2004 08:49:29
Grill-Sicherheitstipps - unfallfrei  
Kennen Sie das nicht? - Die Quecksilbersäule steigt unaufhaltsam, endlich wird es Sommer. Parks und Seen locken. Für viele beginnt jetzt die Hochsaison des Grillens. Wem läuft nicht das Wasser im Munde zusammen, wenn der Duft leckeren Grillfleisches die Luft erfüllt?
Freizeitvergnügen endet in Klinik

Wie immer und überall gibt es auch beim Grillen eine Schattenseite. Alljährlich werden in Deutschland mehr als 5.000 Verletzte in Kliniken behandelt. Mal ist es Ungeduld, mal unbedachtes Handeln, das für den Betroffenen oft erhebliche Folgen haben kann. Fachärzte attestieren Schockzustände, leichte bis schwere Brandwunden, die lebenslange Narben hinterlassen können, und in einigen Fällen gar lebensbedrohliche Verletzungen. Vor diesem Hintergrund sollte sich jeder Grillfreund das Abc des sicheren, gesundheits- und umweltbewussten Grillens zu eigen machen. Denn Vorbeugen ist besser als Heilen.

Zündhilfe

Wählen Sie Ihre Zündhilfe mit Bedacht aus. Auf keinen Fall sollten Sie Benzin oder Spiritus zum Anzünden der Kohlen verwenden beziehungsweise in die Glut schütten. Durch das Verdampfen von Spiritus oder Benzin entsteht ein hochexplosives Dampf-Luftgemisch, das Personen, die nah am Grill stehen (bis zu 2 Meter entfernt), verletzen kann. Stattdessen empfiehlt sich die Verwendung von festen Zündhilfen aus ungiftigen Holzparaffinen (ebenso flüssige oder gelartige Zündhilfen). Achten Sie beim Kauf auf das TÜV-Zeichen. Wie Sie die Grillzündhilfe handhaben, entnehmen Sie den Gebrauchshinweisen.

Grill und Holzkohle

Die Bandbreite an Modellen reicht je nach Befeuerungsart vom traditionellen Holzkohlegrill über den Gasgrill bis hin zum Elektrogrill. Zudem variieren die Modelle nach ihrer Bauart. Die Tendenz geht weg vom Gusseisengrill hin zu Modellen aus Stahlblech und Edelstahl. Achten Sie beim Kauf eines neuen Gerätes auf das DIN-Zeichen beziehungsweise das TÜV- oder GS-Zeichen. Beachten Sie auch den gesundheitlichen Aspekt. Wenn Fett in die Glut oder Flammen tropft, mit dem Rauch aufsteigt und das Grillfleisch anreichert, entstehen gefährliche Stoffe wie Nitrosamine und polyzyklische Kohlenwasserstoffe. Diese können krebsauslösend wirken. Bei Elektrogrills besteht diese Risiko nicht. Aber auch der Holzkohle-Vertikalgrill verhindert aufgrund seiner Konstruktionsweise, dass Fett in die Glut tropft. Auch die Wahl der Holzkohle sollte nicht beliebig getroffen werden. Noch immer ist aus tropischen Hölzern gefertigte Kohle im Handel erhältlich ist. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) rät, die Herkunfts-Hinweise auf der Verpackung zu beachten. Kohle, die aus dem Holz der heimischen Wälder produziert worden ist (sogenannte Retorten-Holzkohle) schont den Tropenwald. Achten Sie auch hier auf das GS-Zeichen. Besonders hochwertig sind sogenannte COCOCHAS, Grillblocks aus Kokosnussschalen, die eine langen Brenndauer ohne Qualm und Funkenflug garantieren.

Grillvorgang

Stellen Sie Ihren Grill stabil auf ebenen Boden und verschieben Sie ihn nicht während des Betriebs. Denn immer wieder treten bei dem Versuch, stark rauchende Grills wegzustellen, Brandverletzungen auf. Grillen Sie niemals unter Sonnenschirmen oder in geschlossenen Räumen. Kinder und Haustiere sind in gehörigem Sicherheitsabstand von Feuer und Glut fernzuhalten. Gegen Funkenflug und Fettspritzer sollten Sie sich entsprechend wappnen: Grillschürze, -handschuhe, als Grillbesteck Zangen und Spieße. Legen Sie erst dann Ihr Grillgut auf den Rost, wenn die Holzkohle die richtige Temperatur hat. Dies ist der Fall, wenn die Holzkohle eine weiße Acheschicht besitzt. Legen Sie während des Grillens keine Kohle nach. Zum Löschen der Glut eignet sich vorzugsweise Sand oder Wasser. Ein Eimer mit Wasser sollte stets unmittelbar verfügbar sein. Wegen bestehender Brandgefahr sollten Sie warme Asche nicht in den Abfall geben.

Erste Hilfe bei Brandverletzungen

1. Rufen Sie bei erheblicheren Brandwunden sofort den Notarzt (112). Es besteht akute Schockgefahr. 2. Brandverletzungen sogleich mit fließend kaltem Wasser kühlen. 3. Brennende Kleidung löschen mit Wasser, Decken oder durch Wälzen auf dem Boden. 4. Kleidung entfernen. An der Haut festhaftende Kleider keinesfalls gewaltsam entfernen (Stoffteile umschneiden). 5. Brandwunden keimfrei abdecken, (Brandwunden-Verbandspäckchen). Verwenden Sie keine sogenannten Hausmittel (Öl, Mehl, Pulver). 6. Gesichtsverbrennungen nicht verbinden.

Bei Einhaltung dieser Sicherheitstipps steht Ihrem freizeitlichen Grillvergnügen nichts mehr im Wege. Wir wünschen "Guten Appetit!"

Autor: Christian Schoger

Verfasser: GTH  





02.05.2004 20:40:01
Florianifeier  

Am Sonntag feierte unsere Feuerwehr in der Pfarrkirche Ramingstein ihren Florianitag.
Zahlreiche Feuerwehrkameraden sind an diesem Tag erschienen um Ihren Schutzpatron zu feiern.Die von Pater Paul festlich gefeierte Messe wurde durch die Trachtenmusikkapelle musikalisch umrahmt.Im Anschluss fanden dann die Ehrungen und Auszeichnungen statt, zahlreiche Kameraden wurden mit der Katastrophenmedaille des Landes Salzburgs für ihren Einsatz bei der Sturmkatastrophe im November 2002 ausgezeichnet. Für besondere verdienste um die Feuerwehr wurde Herr Spitzer Walter mit der Verdienstmedaille des Landes Salzburg in Bronze ausgezeichnet. Des weiteren wurden drei Kameraden für 25 Jahre treue Dienste für die Feuerwehr ausgezeichnet.Als Ehrengäste waren unser neuer Bürgermeister Winkler Franz und Abschnittsfeuerwehrkommandant Hamberger Erwin anwesend.

FOTOS IM UNTEN ANGEFÜHRTEN LINK !!!!



Verfasser: GTH     Link: de.global.sendpix.com/albums/04050212/o4ft7kbh3t/





05.05.2004 16:35:24
Feuerlöscherüberprüfung Aktionspreis pro Überprüfung €7,00 inkl. Mwst.
 
Da eine Überprüfung der Handfeuerlöscher vom Gesetzgeber alle 2 Jahre vorgeschrieben ist,findet eine Prüfaktion der Fa. Brandschutztechnik Bernhofer in Zusammenarbeit mit der FF - Ramingstein statt.
WANN: Freitag 7.Mai 9.00 bis 17.00 Uhr Samstag 8.Mai 9.00 bis 13.00 Uhr WO: vor dem Feuerwehrhaus in Ramingstein.
Verfasser: Ferner Franz   Email: brandschutztechnik.bernhofer@sbg.at  





09.05.2004 19:38:53
Brand in Lessach Alarmstufe III für Lessach  

Am 09.05.2004 um 11:37 Uhr wurde Kommando Lungau über Piepser zum Brand eines Wirtschaftsgebäudes nach Lessach gerufen.

Im Einsatz standen 7 Feuerwehren mit 14 Fahrzeugen und ca.100 Mann.Um 13:22 konnte Brand aus gemeldet werden.Um 14:25 Uhr konnte OFK-Stv. Purgstaller Gerhard und meine Person mit Kommando Lungau wieder ins Feuerwehrhaus Ramingstein einrücken.Die Feuerwehr Lessach ist zur Zeit noch mit Nachlösch- und Aufräumungsarbeiten beschäftigt. Die Brandursache konnte noch nicht geklärt werden.

Foto im unten angeführten LINK !!!

Foto by Holitzky R.

Verfasser: Franz Ferner

Link: de.global.sendpix.com/albums/04051023/iakxgrs8c0/





22.05.2004 13:24:52
Gratulation zur Hochzeit  

Heute um 13.00 Uhr haben sich Spitzer Walter und Caroline Löcker das "Ja - Wort" gegeben. Es wurde auch schon tüchtig verspengt. Einige Fotos vom Verspengen der Feuerwehr am Bahnhof Ramingstein Thomatal sehen sie unter folgendem Link!
Verfasser: Roberto  

Link: de.global.sendpix.com/albums/04052204/4fkxf6pkod/





22.05.2004 19:28:11
Felssturz  

Am Samstag den 22.05.2004 um 17:42 Uhr wurde die Feuerwehr mittels Sirenenalarm zu einem Einsatz im Ramingsteiner Ortsteil Schlosserbühel gerufen.

Oberhalb des Hauses Bogensberger Siegfried hatte sich vermutlich durch die Regenfälle der letzten Stunden ein großer Stein vom Felsen gelöst und drohte Richtung Haus Bogensberger und Haus Fuchs zu stürzen.

Um den weiteren Absturz zu verhindern, wurde der Stein und zwei umgestürzte Bäume von der Feuerwehr gesichert.

Am Montag wird die Stelle vom zuständigen Sachbearbeiter der Bezirkshauptmannschaft besichtigt und wenn erforderlich werden weitere Maßnahmen gesetzt werden.

Verfasser: Franz Ferner





01.06.2004 01:22:19
Brand LKW  

Vor kurzen ist die Feuerwehr zu einem LKW-Brand ausgerückt.
Heute um 01:45 ist die Feuerwehr zu einem LKW Brand auf der B95, Turracher Bundesstraße ausgerückt. Während der Fahrt ist der hintere rechte Reifen eines LKW in Brand geraten. Der Brand konnte von der Feuerwehr in kürzester Zeit gelöscht werden.
Verfasser: Franz Ferner





05.06.2004 19:49:51
Erfolgreiche Bewerbsgruppe  

Heute fand in Predlitz/Steiermark der Bezirksleistungswettbewerb der Feuerwehren statt.
Daran teilgenommen hat auch eine FLA-Gruppe aus Ramingstein.Diese bestand aus Pagitsch Rupert 2,Szota Markus,Angermann Florian,Ernst Josef jun.,Ernst Leonhard, Schiefer Mario,Ölschützer Werner,Gruber Johann,Santner Christian und Ausbilder Santner Josef. Angetreten ist die Gruppe in Bronze und Silber.

FOTOS IM UNTEN ANGEFÜHRTEN LINK !!!!!!

Verfasser: GTH

  Link: de.global.sendpix.com/albums/04060513/b95uy70efw/





12.06.2004 14:31:31
Kinder und Feuer

Der Versuchung durch Feuer sind Kinder in besonderem Masse ausgesetzt.

Sie sind oft fasziniert. Wärme, Helligkeit und knisternde Geräusche erzeugen ein Gefühl von Abenteuer, aber auch von Gemütlichkeit und Geborgenheit. Hinzu kommt der Nachahmungstrieb. Kinder wollen ausprobieren, was Eltern oder auch ältere Geschwister alltäglich vorleben. Der richtige Umgang mit dem Feuer muss gelernt werden. Mit Verboten wird in der Regel nur der gegenteilige Effekt erreicht. Verbote wecken Neugier, sie lassen das Verbotene reizvoll erscheinen. Die Konsequenz: Das Kind zündelt heimlich.

Ungefähr 40 Prozent aller thermischen Unfälle, also Verbrennungen, Verbrühungen, Stromunfälle mit Verbrennungen und ähnliches, ereignen sich im Kindesalter. In den meisten Fällen waren bei den Unfällen die Eltern oder andere Erwachsene in der Nähe. Allein diese Tatsache bestätigt die Notwendigkeit, immer wieder auf die Sorglosigkeit vieler Erwachsener hinzuweisen. Denken sie nie: Ich passe ja auf, mir kann das nicht passieren! Denn leider ist niemand vor Unfällen gefeit!

Den verantwortungsvollen Umgang mit Feuer lernen die "Kleinen" am besten durch vorbildliches Verhalten der "Grossen". Da die Eltern die Verantwortung für ihre Kinder tragen, liegt es an ihnen, ihren Sprösslingen unter Aufsicht und altersangemessen den rich- tigen Umgang mit Streichhölzern, Kerzen und Feuerzeugen beizubringen. Nur so kann die notwendige Vorsicht gegenüber solchen gefährlichen Gegenständen oder Situationen rechtzeitig erlernt werden. Diese spielerisch erworbene Vorsicht ist die wichtigste Vorbeugemassnahme gegen Brände jeder Art.

Hier einige Tips, wie sie Ihr Kind allgemein vor Brandgefahren schützen können: Gehen sie mit gutem Beispiel voran. Sichern sie die Gefahrenquellen wie Streichhölzer, Feuerzeuge, Kerzen, Zündmittel und andere leicht entzündliche Stoffe, besonders wenn Ihr Kind noch klein ist. Schicken sie ihr Kind nie zum Einkaufen solcher Sachen Lassen sie Kinder in Räumen mit beheizten, offenen Feuerstätten, Wärmestrahlern etc. nie unbeaufsichtigt, auch nicht für kurze Zeit . Üben sie auf spielerische Art mit Ihren Kindern das Anzünden, Ausblasen und Löschen von Streichhölzern, Kerzen usw. Verbote reizen. Erklären und üben ist der bessere Schutz. Nehmen sie Ihrem Kind die Angst vor Strafe, wenn es gezündelt hat. Viele Kinder fürchten sich mehr vor der Strafe als vor dem Feuer. Erklären sie Ihrem Kind, dass bei Bränden Flucht das einzig Richtige ist (Kinder neigen dazu sich zu verstecken oder das Lieblingsspielzeug zu retten). Zeigen und üben sie mögliche Fluchtwege. Rauch ist mindestens genau so gefährlich wie Feuer. Erklären sie Ihrem Kind, dass es am Boden kriechend einen brennenden Raum verlassen soll, weil es am Boden besser atmen kann. Üben sie mit Ihrem Kind, wie es die Feuerwehr alarmieren kann: Telefon 122. (Wer ruft an? Wo brennt es? Was ist passiert?) Durch gezieltes Schulen des Gefahrenbewusstseins können Gefahren im täglichen Leben erkannt und dann möglicherweise - auch schon von kleineren Kindern - beherrscht und gemeistert werden. Vielfältige Erfahrungen zeigen, dass auch schon Kindergärtner, wenn sie es geübt haben, in der Lage sind, einen sachlich richtigen Notruf abzusetzen (in der heutigen Zeit sind immer mehr Kinder tagsüber alleine zu Hause). In diesem Bereich ist Phantasie von allen Beteiligten gefordert, um trotz des ernsten Hintergrundes, den Kindern das Verhalten in einem Ernstfall kinderleicht zu machen. "Nicht verstecken" heisst die Devise für Kinder, vielmehr aktiv "aber richtig" mitwirken, um der Feuerwehr einen zügigen, zielgerechten Einsatz zu ermöglichen. Dabei ist es auch von grosser Bedeutung, dass die Kinder Vertrauen zu Erwachsenen erhalten, wenn sie einmal Unfug gemacht haben. Brandschutzerziehung beinhaltet in erster Linie eine Schärfung des Gefahrenbewusstseins der Kinder. Das Erkennen von Gefahrenquellen muss im Vordergrund stehen, damit Brandursachen von vornherein ausgeschaltet werden.

Verhaltensregeln für Kinder

Was tue ich, wenn es brennt ?

Ich hole wenn möglich sofort einen Erwachsenen ich rufe die Feuerwehr an Ich hebe den Telefonhörer ab Ich wähle 122 Es meldet sich die Feuerwehr und ich sage der Feuerwehr:

Wie ich heisse Wo es brennt Was brennt Ob Menschen oder Tiere in Gefahr sind Ich warte auf Fragen der Feuerwehr Ich weise der Feuerwehr den Weg

Quelle: Feuerwehr Fehraltorf im Link unten angeführt.

Verfasser: GTh   Email: thurni@aon.at   Link: www.fw-fera.ch/start/index.php













04.07.2004 05:37:47

Verkehrsunfall Stürmitzerkurve  

Heute morgen rückte die FF Ramingstein zu einem Verkehrsunfall der seltenen Art aus.

Ein aus Richtung Tamsweg kommender Ramingsteiner verlor vermutlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit die Herrschaft über sein Fahrzeug und machte dabei einen Satz in die neben der Bundesstrasse B 95 verlaufende Mur. Dabei durchbrach er auch die neben der Fahrbahn montierte Leitplanke. Die im PKW befindlichen Personen ist nichts passiert,diese konnten sich selbst befreien. Im Einsatz waren FF Ramingstein mit 20 Mann, für die Bergung des PKW's wurde das RLF aus Tamsweg alarmiert,des weiteren vor Ort waren Notarzt und Gendarmerie.

FOTO IM UNTEN ANGEFÜHRTEN LINK !!!!!

Verfasser: GTH   Email: thurni@aon.at   Link: de.global.sendpix.com/albums/04070323/51qshwbzuo/





11.07.2004 12:45:12
Silbermarkt  
Heute fand in Ramingstein der bekannte Silbermarkt statt.
Aufgrund des Wetter wurde kurzerhand umdisponiert und der Silbermarkt vom Gemeindeplatz in die Zeugstätte der Feuerwehr verlegt. Trotz des Regens wurde die Veranstaltung recht gut besucht.
Verfasser: GTH  





17.07.2004 11:21:15
Suchaktion Suchaktion
 
Abgängige Person aus Tamsweg gesucht
.
Am 13.07.2004 wurde die FF Ramingstein gegen 11.45 Uhr alarmiert,um eine aus Tamsweg vermisste Frau zu suchen.Dabei wurde die Mur vom Stürmitzer aus bis zur Landesgrenze und alle Güterwege am Lasaberg abgesucht.Der Einsatz war gegen 20.00 Uhr beendet leider konnte die Person in dem abgesuchten Gebiet nicht aufgefunden werden. Verfasser: GTH



18.07.2004 17:41:04
90 Jahr Jubiläum in Göriach  

Die Feuerwehr Göriach feierte dieses Wochenende ihr 90 Jahr Jubiläum.
Zahlreiche Feuerwehren aus dem Lungau und dem benachbarten Oberösterreich und auch aus Deutschland sind gekommen. Um mit der Gemeinde Göriach 90 Jahre Feuerwehr,35 Jahre Musikapelle und 25 Jahre Partnerschaft mit der Gemeinde Assel zu feiern.Auch unserer Wehr war mit einer 20 köpfigen Abordnung dabei. Nach einem feierlichen Festakt ging es dann ins Festzelt wo man sich noch gemütlich bei Speis und Trank zusammensetzte. Besonders gut verstanden hat sich die Feuerwehr Ramingstein mit ihrer Ehrendame Frau Draxl Karin.

EINIGE FOTO ZUR VERANSTALTUNG IM UNTEN ANGEFÜHRTEN LINK !!!

Verfasser: GTH   Email: thurni@aon.at   Link: de.global.sendpix.com/albums/04071808/upkf8usn3t/









30.07.2004 12:50:46
Böschungsbrände  

Die FF Ramingstein rückte diese Woche zu zwei Böschungsbränden aus.
Zweimal rückte die FF Ramingstein in dieser Woche zu Böschungsbränden im Ortgebiet aus.Verursacht wurden diese durch die Murtalbahn. Die Brände konnten aber rasch gelöscht werden.



05.09.2004 12:03:33
Septemberübung  

Ein 90 Grad heißer Heustock war gestern Übungsannahme.
Übungsobjekt war das Anwesen des Lippenbauer in Kendlbruck.Übungsannahme war ein 90 Grad heißer Heustock, dieser wurde dann von den eintreffenden Kräften mit schwerem Atemschutz und dem Heuwehrgerät bekämpft.Die Mannschaften der Pumpen sorgten dafür das auch ausreichend Wasser am Einsatzort war, um den Brandschutz bei den Arbeiten zu gewähren.

FOTO IM UNTEN ANGEFÜHRTEN LINK !!!!

Verfasser: GTH  

  Link: de.global.sendpix.com/albums/04090503/1ofdx16nxz/





14.10.2004 18:47:01
Verbrennung - Verbrühung  

Es gibt kaum eine Verletzung, die in Abhängigkeit von Ausdehnung und Tiefe der lokalen Schädigung (Brandwunde) eine so umfassende Störung im menschlichen Organismus zur Folge haben kann (Verbrennungskrankheit), wie die Verbrennung oder Verbrühung.
Die Entstehung des zunächst lokalen Schadens ist abhängig von :

1. der Höhe der Temperatur, 2. der Zeit der Einwirkung.

Kurzzeitig auf die Haut einwirkende Flammenausstrahlungen, die bei explosionsartigen Verbrennungen durch Stichflammen entstehen, verursachen weniger tiefgreifende Hautzerstörungen als länger dauernder Kontakt mit offenen Flammen, heißen Gegenständen oder erhitzten Flüssigkeiten. In gleicher Weise sind auch die Strahlenschäden durch Ultraviolettstrahlen Sonnenbrand, Röntgenstrahlen oder die Strahlen radioaktiver Substanzen zu werten. Verätzungen durch aggressive Stoffe zeigen ähnliche Erscheinungen.

Die Maßnahmen der Erstversorgung am Unfallort gliedern sich in sechs Punkte:

Verkürzung der Einwirkungsdauer des Temperaturüberträgers durch Löschen brennbarer Kleidung. Menschen mit brennenden Kleidern versuchen immer panikartig fortzulaufen. Vordringliche Aufgabe ist es, sie daran zu hindern und die brennenden Kleidungsstücke möglichst schnell - sofern vorhanden - mit Wasser (Brause) zu löschen. Die Flammen können aber auch durch rasches Umwickeln des Betroffenen mit feuchten Tüchern, Decken, Teppichen oder ähnlichem erstickt werden. Ist auch dies nicht greifbar, wird notfalls der brennende Verunglückte so lange auf dem Boden gerollt, bis die Flammen erstickt sind. Schmerzlinderung und Erhalten der Keimarmut der Verbrennungswunde durch keimfreien Verband. Bei Verbrennungen an Armen und Beinen mindestens 15 Minuten mit Wasser kühlen. Verbrennungswunden zeichnen sich anfangs durch eine hohe Keimarmut aus. Die beste Maßnahme zur Vorbeugung einer Infektion ist, diese Keimarmut zu erhalten, d. h. die Wunden nicht zu berühren, Brandblasen nicht zu öffnen, sondern nur mit sterilen Tüchern zu bedecken. Wenn keine sterilen Tücher zur Hand sind, so reicht es aus, gebügelte Wäschestücke dem Kleiderschrank zu entnehmen. Es sollte keine Zeit mit dem Anlegen unnötiger Verbände verschwendet werden. Fehl am Platze sind: Mehl, Öl, Lebertran, Desinfektionsmittel, Puder, Wismut-Brandbinden und Salben. Durch diese Hausmittel wird die Wunde nicht nur infiziert, sondern es werden auch bestimmte Behandlungsformen von vornherein unmöglich gemacht. Bei kleinen Brandverletzungen ersten Grades ist die unmittelbare Anwendung von fließendem kaltem Wasser ein probates Mittel, eine Blasenbildung zu verhindern und den Schmerz zu lindern. Schockbekämpfung durch entsprechende Lagerung. (s. Schock, Ohnmacht) Notruf eines Rettungswagens Verletztem zu trinken geben. Eine zum Trinken verabreichte Salzlösung (1 Teelöffel Kochsalz auf einen Liter Flüssigkeit) wird schnell aufgenommen. Keine Flüssigkeit verabreichen, wenn deutliche Schockanzeichen erkennbar sind. Bewahren vor Wärmeverlust

Verfasser: GTH   Email: thurni@aon.at  





15.10.2004 19:17:59
Flughelfer Ausbildung  

Am Donnerstag den 14.10.2004 absolvierten 19 Mann von ausgewählten Salzburger Feuerwehren in Adnet eine Flughelfer Ausbildung
.
Von der Feuerwehr Ramingstein wurden OFK Szota Erwin und OFK Stv. Purgstaller Gerhard zu Flughelfern ausgebildet.

Ausbildung:

Die Flughelfer wurden im Flughelferlehrgang einer theoretischen und praktischen Ausbildung unterzogen.

Flughelfer: Der Flughelfer ist ein im Umgang mit Luftfahrzeugen ausgebildeter und speziell ausgerüsteter Feuerwehrmann.

Aufgaben des Flughelfers: · Beschaffenheit und Vorbereitung von Landeplätzen · Einweisung und Annäherung · Verhalten beim Umgang mit Luftfahrzeugen · Funkverbindung · Anhängemechanismen und Lastensicherungen · Transportvorbereitungen · Durchführung der Wasserbefüllung

Warum Flughelfer Ausbildung? Bei der Waldbrandbekämpfung hängt der Erfolg - wie bei jeder Brandbekämpfung - von der Raschheit des Einsatzes ab. Hinzu kommt die Erschwernis des meist unzugänglichen Geländes in dem Waldbrandeinsätze ablaufen. So werden immer wieder Luftfahrzeuge des Österreichischen Bundesheeres und des Bundesministerium für Inneres für derartige Einsätze herangezogen

Die Aufgaben von Luftfahrzeugen im Feuerwehreinsatz sind Erkundung, Beobachtung, Führung und Transport.

Damit die Zusammenarbeit Feuerwehr und Luftfahrzeuge klaglos funktioniert, sind einige grundsätzliche Kenntnisse, gegenseitiges Kennenlernen und Verstehen, sowie gemeinsames Üben Voraussetzung. Dies alles erfolgt bei der Ausbildung zum Flughelfer.

FOTO'S IM UNTEN ANGEFÜHRTEN LINK !

Verfasser: Franz Ferner  

  Link: de.global.sendpix.com/albums/04101513/swwvo3d1cu/





06.11.2004 14:48:42
Alarmstufe 3  

Technische Einsatzübung der Alarmstufe 3 im Eisenbahntunnel Ramingstein.
Im Übungseinsatz waren 100 Mann der Feuerwehren Tamsweg, St.Michael, Mariaparr, Thomatal, Predlitz und Ramingstein. Das Rote Kreuz war mit 4 Fahrzeugen und 14 Mann beteiligt. Als Übungsbeobachter war Abschnittsfeuerwehrkommandant Erwin Hamberger anwesend.

Übungsannahme war ein Unfall im Eisenbahntunnel mit 8 verletzten, teilweise eingeklemmten Personen. Zusätzlich wurde angenommen das ausgetretener Dieseltreibstoff der Lokomotive in Brand geraten war. Durch die starke Rauchentwicklung konnte der Einsatz der Bergescheren und Rettungsspreitzer und die Bergung der verletzten Personen nur unter schwerem Atemschutz durchgeführt werden.

Insgesamt waren 2 hydraulische Rettungsgeräte und ein Reserverettungsgerät im Einsatz. Der Einsatz der Atemschutzgeräteträger wurde durch das Atemschutzfahrzeug Lungau unterstützt.

Die Übung wurde mit Absicht für 20:00 Uhr angesetzt , denn Einsätze sind auch nicht immer bei Tageslicht. Die Übung konnte gegen 23:00 Uhr beendet werden.

Fotos im unten angeführten Link

Verfasser: GTH   Email: thurni@aon.at

  Link: de.global.sendpix.com/albums/04110604/pp7ekpvdz9/





11.11.2004 21:53:50
Vorbeugender Brandschutz  

Jeder einzelne sollte versuchen durch einen richtigen und ausreichenden vorbeugenden Brandschutz das Entstehen eines Brandes zu verhindern. Um dieses Ziel zu erreichen sind ausreichende Kenntnisse über den vorbeugenden Brandschutz notwendig.
Mehr Informationen finden Sie im unten angeführten LINK !!!!!!!



Verfasser: GTH   Email: thurni@aon.at

  Link: www.noezsv.at/wissenhilft/braende/vorbeugenderbran ...









20.11.2004 22:18:45
Kann Leben Retten (Rauchmelder)
  "Mir passiert so etwas nicht“.

Denken Sie das auch, wenn Sie von einem Wohnungsbrand lesen? Wie die Statistiken zeigen, dürfte das ein Großteil der österreichischen Bevölkerung tun. Vorsicht ist kein ausreichender Schutz. Minimieren können Sie das Risiko durch Rauchmelder.

Vorsicht genügt nicht immer

90 Prozent der Brände beginnen schleichend und glosen oft stundenlang mit niedriger Temperatur und großer Rauchentwicklung vor sich hin. Das drohende Feuer muss aber früh genug erkannt werden. Und genau hier schlummert die größte Gefahr. 70 Prozent aller Brandtoten wurden im Schlaf überrascht. Zwei Minuten Zeit Wer denkt, er hätte noch 10 bis 15 Minuten, um sich aus dem Haus oder der Wohnung zu retten, wenn der Brand bemerkt wird, der irrt. „Nach Ausbruch eines Brandes bleiben den Opfern maximal zwei Minuten Zeit zur Selbstrettung“, bestätigt DI Dr. Friedrich Perner, Branddirektor von Wien. Man kann sich auch nicht darauf verlassen, dass Nachbarn oder Haustiere rechtzeitig warnen. Rauch ist das eigentliche Problem bei Zimmerbränden. „Es genügt schon eine Lungenfüllung mit Brandrauch, die das Bewusstsein raubt und eine Flucht unmöglich macht“, warnt DI Dr. Perner.

Auszug und nachzulesen im unten angeführten Link oder im Heft 3/2004 der Zeitschrift "Konsument"

Verfasser: GTH   Email: thurni@aon.at  

Link: www.konsument.at/konsument/detail.asp?id=19189  





03.12.2004 23:54:27
Neue Homepage  

Der Österreichische Bundesfeuerwehrverband hat seine neue Homepage zum Testbetrieb freigeschaltet. Sollte man sich unbedingt mal anschauen und Informieren.
Verfasser: GTH   Email: thurni@aon.at   Link: www.bundesfeuerwehrverband.at/





23.12.2004 14:34:42
Gesegnete Festtage
 
Die Feuerwehr Ramingstein wünscht allen ein frohes und friedliches Weihnachtsfest.
Noch ein Tipp zum Fest:

Der Weihnachtsbaum muß mit Überlegung aufgestellt werden: weit weg von Gardinen und Wandbehängen, vor Zugluft möglichst geschützt, sicher in einem schweren Ständer befestigt. Vorsichtige Leute haben trotzdem einen Eimer Wasser oder Sand griffbereit. Kerzen müssen so befestigt werden, daß sie nicht kippen und nach oben keine Zweige in Brand setzen können. Kerzen in der Reihenfolge von oben nach unten anzünden und in umgekehrter Reihenfolge löschen. Die elektrische Baumbeleuchtung (natürlich VDE-geprüft) erfordert weniger Aufwand, aber auch für sie gilt: Niemals Kinder unbeaufsichtigt lassen. Splitter von Schmuckkugeln sind scharf. Es gibt schon bruchsichere Kugeln aus Plastik, die genauso gut aussehen. Vorsicht auch nach dem Fest beim Zerhacken und beim Verbrennen (falls im Ofen). Die Nadeln sind harzreich und verpuffen! Elektrische Baumbeleuchtung für Innenräume nicht im Freien verwenden.





30.12.2004 23:30:03
Guten Rutsch 2005  

Die FF Ramingstein wünscht allen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2005!!!



06.01.2005 10:43:48
Fahrzeugbrand  

Gegen ca.09.30 Uhr morgens wurde die FF Ramingstein zu einem Fahrzeugbrand beim Sportplatz gerufen. Kurz vor dem eintreffen der Feuerwehr konnte der Fahrzeugbrand aber mittels eines Feuerlöschers durch einen nahegelegenen Hausbesitzer gelöscht werden. Verfasser: GTH







12.01.2005 18:24:36
Jahreshauptversammlung 2005  

Am Samstag den 08.01.2005 fand im Gasthof Weilharter die alljährliche Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Ramingstein statt.

Um 19.30 Uhr eröffnete OFK Erwin Szota die diesjährige Vollversammlung der FF- Ramingstein. Begrüßt wurden die Ehrengäste Bürgermeister Franz Winkler, AFK Erwin Hamberger, Ehren-BFK Manfred Goritschnig, von der FF Predlitz OFK HBI Franz Rauter, Postenkommandant der Gendarmerie in Tamsweg Herrn Ignaz Perner und unser Herr Pfarrer Mag. Manfred Thaler.

Im Anschluss folgte die mittels Powerpoint präsentierteten Tätigkeitsberichte von OFK Stv. BI Purgstaller Gerhard und den Sachbearbeitern.

HFm Gerhard Thurnbichler präsentierte mittels eine Multimediashow eine Jahresrückblick für 2004.

Die FF Ramingstein hat derzeit 47 Aktive-Mitglieder und 16 Nicht-Aktive Mitglieder.

Im Jahr 2004 leistete die Feuerwehr Ramingstein 3025 Gesamtstunden, das sind pro Aktiven Mitglied 65,4 Stunden. Mit den Einsatzfahrzeugen wurden 4292 Kilometer zurückgelegt.

Verfasser: GTH



15.01.2005 18:52:18
Alarmstufe 4 für Lungauer Wehren KDO –
Lungau im Einsatz
 



Beim Hiasngut in Mauterndorf Begöriach ist Samstagvormittag gegen 08:30 Uhr ein Brand ausgebrochen. Für die Feuerwehren des Bezirkes wurde Alarmstufe 4 ausgelöst.

Aus Ramingstein sind Lerchner Günter und Kocher Leonhard mit dem Bezirkseinsatzleitfahrzeug zum Brandeinsatz ausgerückt.

Details können Sie auf der neuen Bezirkshomepage der Lungauer Feuerwehren im Bereich News erfahren.



Verfasser: Franz Ferner  

Email: feuerwehr@ramingstein.at   Link: www.feuerwehr-bezirk.com





04.02.2005 23:30:46
Gefahrenquellen ausschalten
 
In jedem Haushalt gibt es zahlreiche Brandquellen,
denen wir uns nicht bewußt sind oder deren Existenz wir mit dem Gedanken "es wird schon nichts passieren" gerne verdrängen. Doch überall dort, wo ein brennbarer Stoff und eine Zündquelle zusammen kommen, kann ein Brand entstehen. Und brennbare Stoffe gibt es im Haushalt zu genüge. Denn brennbare Stoffe sind nicht nur leicht entflammbare Flüssigkeiten oder Gase, sondern auch feste Stoffe wie Holz, Textilien oder Kunststoffe und somit annähernd der gesamte Hausstand. Daher ist bei der aktiven Brandvermeidung insbesondere auf mögliche Zündquellen zu achten. Und auch hier gilt, dass eine Zündquelle nicht nur eine offene Flamme sein muss. Ob Bügeleisen, Wäschetrockner oder Elektrogeräte, die im "Stand-by-Betrieb" laufen, zur Zündquelle kann jeder Gegenstand werden, der Wärmeenergie abgibt.



Link: www.bvbf-brandschutz.de/html/verbrauchertipps.html ...





11.02.2005 15:06:12
Vaterfreuden  

Kamerad Ölschützer Werner ist stolzer Vater einer Tochter geworden.
Die FF Ramingstein wünscht auf diesem Weg den jungen Eltern alles Gute.



06.03.2005 08:51:53
Schitag  

Das die Feuerwehr mit dem Element Wasser und all seinen Zustandsformen wie Schnee oder Eis vertraut ist, zeigte sich gestern beim Schitag auf dem Kreischberg.
Gegen Mittag starteten die Kameraden mit Ihren Frauen von Ramingstein Richtung Kreischbergbahnen um dort bei herrlichen Schneeverhältnissen ihren „Brettln“ freien Lauf zu lassen. Großen Anklang fand auch der Besuch des Tubingpark. Bei der letzten Talfahrt konnte sogar ein Yeti mit einem Snowboard gesichtet werden.

Der herrliche Schitag fand mit einem Einkehrschwung und gemeinsamen Abendessen im Georgibräu seinen gemütlichen Ausklang.

Kamerad Lerchner Günter bedankte sich abschließend bei OFK Szota Erwin für die hervorragende Organisation des Schitages und war wie alle Teilnehmer der Meinung, das dieser Schitag jährlich wiederholt werden sollte.

Verfasser: Franz Ferner









10.04.2005 15:38:29
Geburtstagfeier Feuerwehrkamerad feierte seinen 50iger.
 
Anlässlich seines runden Geburtstag hatte Feuerwehrkamerad Rudolf Mörth alle Feuerwehrkameraden mit Begleitung zu einer Feier ins Feuerwehrhaus geladen.
Dem Jubilar zu Ehren wurde auch das in unserer Gemeinde übliche "Schimmel-Einreiten" vorgeführt.

Auf diesem Wege möchten sich die Kameraden der Feuerwehr Ramingstein nochmals für die Einladung bedanken und wünschen dem Jubilar und seiner Familie für die weitere Zukunft alles Gute.

Verfasser: Fefra  





17.04.2005 11:20:29
Gefahrenquelle Nummer 1: Rauch  

80 Prozent aller Brandopfer verbrennen nicht - sie ersticken an dem entstehenden giftigen Brandrauch. Diese traurige Erkenntnis gilt für Brände in privaten Wohnungen ebenso wie für Katastrophen großen Ausmaßes, z. B. im Düsseldorfer Flughafen 1996, wo 17 Menschen einer Rauchvergiftung erlagen. Der Rauch ist bei einem Brand das größte Problem für die Menschen im Gebäude und für die Feuerwehr. Die Folgen sind dramatisch: Innerhalb von weniger als drei Minuten sinkt durch den entstehenden Rauch die Sichtweite so weit ab, dass betroffene Personen die Orientierung verlieren und sich nicht mehr in Sicherheit bringen können. Erschwerend kommt die hohe Kohlenmonoxid-Konzentration hinzu. Diese steigt im Laufe des Brandes sprunghaft an und führt von Kopfschmerzen über zunehmende Vergiftungen und Bewusstlosigkeit bis zum Tod.

Mehr dazu im unten angeführten Link!!!

Verfasser: GTH









07.05.2005 16:30:48
Countryfest der Feuerwehr Duell der Giganten  

Countryfest der Freiwilligen Feuerwehr Ramingstein zu Pfingsten, am 14. und 15. Mai 2005 im Bräugarten in Ramingstein

Beginn: 20:00 Uhr

Für Stimmung und gute Laune sorgt

Country Harry Bonanza & Band

Anmeldung zum Duell der Giganten siehe unter unten angeführten Link oder auf der Bezirkhomepage im Bereich News.

www.feuerwehr-bezirk.com

Verfasser: Fefra   Email: feuerwehr@ramingstein.at   Link: www.feuerwehr-bezirk.com/news/duell.htm





19.05.2005 19:59:59
Grossbrand in St.Michael  

In St.Michael brannte heute das Wohnhaus des Lerchnerbauern bis auf die Grundmauern nieder.
Für die Fe
uerwehr St.Michael wurde Alarmstufe 4 ausgelöst,womit auch das in Ramingstein stationierte KDO Lungau alarmiert wurde. Es waren ca. 200 Feuerwehrmänner aus dem gesamten Bezirk im Einsatz.

Detail siehe unten angeführter Link.



Verfasser: GTH   Email: thurni@aon.at   Link: feuerwehr-bezirk.com





25.05.2005 13:04:50
Rückblick Countryfest 2005  

Ein kleiner Rückblick auf unser gelungenes Countryfest am Pfingstwochenende.
Im unten angeführten Link können Sie sich ein paar Schnappschüsse ansehen von unseren Countryfest am 14.05.und 15.05.2005 im Bräugarten.

Verfasser: GTH  

Email: thurni@aon.at   Link: de.global.sendpix.com/albums/05052504/0l33w0lklk/













02.06.2005 22:38:48
Suchaktion  

Vom 30.05.2005 bis 01.06.2005 suchten
die Feuerwehren von Tweng bis Ramingstein eine 69 jährige Pensionistin aus der Steiermark.

Mehr Infos im angeführten Link !!

Verfasser: GTH   Email: thurni@aon.at   Link: www.feuerwehr-bezirk.com/





16.06.2005 23:20:15
100 Jahr Feier  

Die FF St.Margarethen lädt zu einem großen Festwochenende ein. Anlässlich ihres 100-jährigen bestehens.

Vom 17.06.-19.06.2005 findet in St.Margarethen ein großes Fest und der Landesfeuerwehrleistungsbewerb statt.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Kameraden der FF St.Margarethen

Mehr Infos unter dem angefürhten Link1111



Verfasser: GTH   Email: thurni@aon.at   Link: www.feuerwehr-bezirk.com/start2.htm









26.06.2005 08:03:53
Einsatz nach Gewitter  

Um 17:23 Uhr wurde gestern die Feuerwehr zu mehreren Einsätzen gerufen. Unterstützt wurden die Kameraden dabei von den Feuerwehren Tamsweg und Thomatal.
Nach einem schweren Gewitter im Gemeindegebeit von Ramingstein wurden die Feuerwehren gestern zu 9 verschiedenen Einsatzorten beordert.Es waren Verkehrswege freizumachen, Umleitungen einzurichten und Keller auszupumpen. Besonders betroffen war dabei der Bereich Keusching, Thomataler Landesstraße.

Verfasser: Franz Ferner   Link: www.feuerwehr-bezirk.com





04.07.2005 11:29:31
Bewerbsgruppe 2005  



Nachtrag: Erfolgreiches Abschneiden der Bewerbsgruppe Ramingstein beim 21.Landesfeuerwehrleistungsbewerb in St.Margarethen.



Unter der Leitung von Ausbilder Santner Josef konnte auch heuer wieder unserer Bewerbsgruppe ihr können unter Beweis stellen. Die Gruppe bestehen aus Santner Christian,Schiefer Georg,Pagistch Rupert,Angermann Florian,König Markus,Lischent Patrick,Santner Michael,Ruf Joachim und Kravanja Michael holten in beiden Bewerben (Bronze/Silber) sich eine Auszeichnung.

Foto vom Bewerb gibt es auf der Bezirkshomepage unter Fotoalbum !!!

Verfasser: GTH



15.07.2005 09:45:47
Vorsicht beim Grillen  

Die bevorstehende Urlaubszeit ist auch die Zeit des Grillens.

Gemütlich im Garten sitzen, gegrillte Köstlichkeiten genießen –viele Menschen schätzen diese Art der Geselligkeit. Viel zu oft enden solch gemütliche Veranstaltungen aber im Krankenhaus, fürchterliche Verbrennungen und oft jahrelanges Leiden mit unzähligen Operationen sind die Folge von schweren Unfällen, die aber allesamt bei Beachten einiger Grundsätze vermieden werden könnten. Die Feuerwehr appelliert daher, die „Vier heißen Phasen“ genau zu beachten. Immer wieder enden fröhliche Grillfeste im Krankenhaus, die Opfer erleiden oft schwerste Verbrennungen. Der Grund für diese Unfälle liegt fast immer im falschen Umgang mit dem Griller. Dabei könnten bei Beachten einiger Punkte, nahezu alle Unfälle vermieden werden!

Zu beachten gilt es, dass beim Grillen vier heiße Phasen gegeben sind, die jede für sich abgeschlossen werden sollte: die Vorbereitung, das Anzünden, das eigentliche Grillen und das Verhalten danach. Dabei geht es um ganz einfache Veraltensmaßnahmen, wie die passende Bekleidung, den richtigen Umgang mit Anzündhilfen oder die Beaufsichtigung des Grillers nicht nur während der Zubereitung der Speisen, sondern auch in der Auskühlphase danach.

Als ganz besonders gefährlich erweist sich immer wieder das Nachzünden mit flüssigen Anzündern oder gar Spiritus oder Benzin. Hier kann es – da die Grillkohle ja bereits zumindest erwärmt ist – zu derart heftigen Verpuffungen kommen, dass keine Chance besteht, den Flammen auszuweichen. Darum: Wenn man schon flüssige Anzündhilfen verwenden möchte, dann ausschließlich speziell dafür geeignete Produkte und ebenso ausschließlich nur im kalten Zustand der Grillkohle!

Wenn diese Sicherheitstipps, aber auch die Anleitungen zum gesunden Zubereiten der Speisen berücksichtigt werden, sollte einem ungetrübtem Grillvergnügen nichts mehr im Wege stehen.

Verfasser: GTH  









26.07.2005 19:32:38
Murenabgang im Bereich der B95 Turracherbundesstr.

  Heute Nachmittag ist nach einem starken Gewitter....
im Ortsteil Einöd im Bereich "Tonibauer" eine Mure auf die Turracher Bundesstraße abgegangen. Die Feuerwehren aus Ramingstein und Tamsweg sind zur Zeit mit dem aufräumarbeiten beschäftigt.Unterstützt werden sie dabei auch von der Straßenmeisterei. Die Straßensperre wurde dann gegen 21.00 Uhr aufgehoben. Mehr im unten angeführten Link.
Verfasser: GTH/FF Tamsweg





 06.08.2005 16:13:46

Hochzeit  

Feuerwerkamerd Gerald Appeltauer hat heute...

seine Braut Ingrid Winkler verehelicht.Auch eine Abordnung der Feuerwehr Ramingstein fand sich zum verspengen ein.
Verfasser: GTH/RFR









13.08.2005 13:19:49
Wandertag  

Zu einem Wandertag hat gestern....
OFK Erwin Szota die Nicht Aktiven Mitglieder der FF Ramingstein eingeladen. Von der Talstation der Großeck-Speiereckbahn ging es mit der Gondel rauf zur Panorama Alm.Dem Wanderweg entlang zur Trogalm wo es dann für alle eine zünftige Jause und ein Bier gab.Am späten Nachmittag ging es dann auf dem selben Weg wieder runter ins Tal.
Verfasser: GTH





28.08.2005 22:06:32
Strasse durch Baum blockiert

  Die FF Ramingstein wurde heute Nacht

um 21.31 Uhr zu einem Einsatz auf die B95 Turracher Bundesstrasse kurz vor Hintering gerufen um einen auf die Straße gefallenen Baum zu entfernen. Weiters wurde bei einem PKW der darüber gefahren ist zwei Baumstücke unter dem Fahrzeug entfernt. Der Einsatz war ca. gegen 22.00 Uhr beendet.

Verfasser: GTH







25.09.2005 10:10:31
Flugzeugabsturz in Obertauern  

Dies war der Grund für eine Großangelegte...

Übung der Bezirke Lungau und Pongau gestern im Gemeindegebiet von Obertauern.Die FF Ramingstein war zu dieser Übung mit KDO Lungau mit 4 Mann vorort.Weiters stellte die FF auch ein paar Kameraden die als Verletztendarstelller fungierten.Auch war die FF Ramingstein dafür zuständig die Wrackteile des Fliegers im Absturzgebiet zu verteilen(diese bestanden aus Styropor). Details zu dieser Übung finden sie im unten angeführten Link. Verfasser: GTH



30.09.2005 21:28:32
Zivilschutzprobealarm  

Am Samstag, 1.Oktober 2005, zwischen 12:00 und 13:00 Uhr.

Österreich verfügt über ein flächendeckendes Warn- und Alarmsystem. Mit mehr als 7900 Sirenen kann die Bevölkerung im Katastrophenfall gewarnt und alarmiert werden.

Um Sie mit diesen Signalen vertraut zu machen und gleichzeitig die Funktion und Reichweite der Sirenen zu testen, wird einmal jährlich von der Bundeswarnzentrale im Bundesministerium für Inners mit den Ämtern der Landesregierung ein Österreichweiter Zivilschutz - Probealarm durchgeführt.

Verfasser: GTH













02.10.2005 10:08:10
Bergung eines Tierkadaver  

Im Zuge der laufenden Monatsübung wurde die Feuerwehr Ramingstein vom Bürgermeister in Kenntnis gesetzt, dass sich in der Mur im Bereich „Wegscheidertumpf“ ein Tierkadaver befindet.
Rüst und Tank Ramingstein wurde daraufhin von Übungsleiters Lerchner Günter Richtung Einsatzstelle in Bewegung gesetzt. Die Bergung des Tierkadavers konnte in kurzer Zeit abgeschlossen werden. Auf der Rückfahrt ins Feuerwehrhaus kamen die Kameraden zu einem Fahrradunfall, der sich im Bereich zwischen Volksschule und dem Spar Einkaufsmarkt ereignet hatte. Passanten hatten bereits einen Notruf abgesetzt und die Erstversorgung der regungslosen Person durchgeführt. Von der Feuerwehr wurde bis zum eintreffen des Notarztfahrzeug die Absicherung der Unfallstelle durchgeführt.



02.10.2005 10:54:03
Abschnittsfeuerwehrübung in Lessach  

Am 01.10.2005 beteiligten sich 84 Kameraden von 6 Feuerwehren mit 13 Einsatzfahrzeugen an einer Übung des Abschnitt 1 in Lessach. Die Feuerwehr Ramingstein war mit dem Einsatzleitfahrzug und 3 Mann an dieser Übung beteiligt.

Übungsannahme war der Brand des Wirtschaftsgebäudes von Reinhold Brugger vulgo Burgger in Lessach

Erfahren Sie mehr im unten angeführten Link im Bereich News.

Verfasser: Fefra  









05.10.2005 23:01:11
Murenabgänge in Ramingstein

Heute um 15:27 wurde die Feuerwehr Ramingstein per Sirene zu einem Murenabgang auf die Turracherbundesstraße zwischen Madling und Ramingstein gerufen.
Die Bundesstraße musste mittels Bagger von den Schlammassen befreit werden. In der Zeit von 15:30 bis 18:15 wurde der Verkehr örtlich über den Murweg umgeleitet. Während den Aufräumungsarbeiten ereignete sich auf der B95 Turracherbundesstraße im Bereich der Landesgrenze zur Steiermark die nächste Vermurrung. Ein Teil der Einsatzmannschaft wurde zum neuen Einsatzort abberufen. Die Aufräumungsarbeiten auf der Turracher Bundesstraße wurden gegen 19:00 Uhr beendet und die Straße konnte für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Die Kameraden waren gerade ins Feuerwehrhaus eingerückt und mit dem reinigen der Gerätschaften beschäftigt, als sie zum nächsten Einsatzort gerufen wurden.

Im Kendlbrucker Ortsteil Mitterberg hatte sich ein Rückhaltebecken durch einen Erdrutsch zum größten Teil gefüllt und für ein darunter liegendes Einfamilienhaus bestand durch die nachfolgenden Steinschlag höchste Gefahr. Das Einfamilienhaus wurde im Einvernehmen mit der Behörde evakuiert.

Während dieser Bericht verfasst wurde ist ein Teil der Kameraden wieder zu einem Erdrutsch auf der Turracher BundesstraßeB95 im Bereich Landesgrenze ausgerückt. Die Bundesstraße wurde von der Polizei wieder gesperrt. Die Dauer der Sperre ist zur Zeit nicht absehbar.

Mehr unter den angeführten Link.



Verfasser: GTH/FeFra









14.10.2005 02:40:58
Verkehrsunfall  

Heute morgen gegen 0.30 Uhr wurde die Feuerwehr Ramingstein.....
als Zweitalamierung zu der FF Tamsweg gerufen.Um die Feuerwehr Tamsweg mit der Bergeschere bei einem Verkehrsunfall auf der B 96 Richtung Sauerfeld zu unterstützen.

Infos im unten angeführten Link!!!

Verfasser: GTH





16.10.2005 16:43:38
Zum 50er  

Kamerad Bm Köchel Otmar feierte gestern seinen 50.Geburtstag....
und die FF Ramingstein kam mit einer Abordnung, zu seiner Geburtstagsfeier auf die Burg Finstergrün.Ihm zu Ehren wurde das Schimmeleinreiten aufgeführt. Die FF Ramingstein wünscht auf diesen Weg nochmals alles Gute zum Geburtstag.
Verfasser: GTH





22.10.2005 18:35:28
Backdraft  

Was ist ein Backdraft,wie ensteht er......
Sehr viele brennbare aber unverbrannte Gase sind im Rauch, die OEG ist weit überschritten. Feste brennbare Stoffe gasen aus und haben Ihren Zündpunkt erreicht, evtl. schon gebrannt. Der Sauerstoff im Zimmer ist verbraucht, das Feuer wieder ausgegangen. Die abkühlenden Rauchgase ziehen sich zusammen, ein Unterdruck entsteht, Luft wird angesogen. Bei genügender Vermischung mit dem Sauerstoff zünden die brennbaren Gase explosionsartig mit entsprechender Druckausbreitung voll durch. Der ganze Raum steht schlagartig in Flammen. Voraussetzungen: - Relativ dichter Raum, dadurch äußerst geringe Sauerstoffzufuhr - kein riesiger Luftraum Erkennbar an: - Dunklem oder farbigem, heißem Rauch der den Raum schon von oben her füllt, bzw. mit Druck aus Öffnungen quillt - Heißen Tür(-klinken) und Fenstern - Großer Hitze - Kein offenes Feuer mehr erkennbar - Luft wird in den Brandraum gesogen Gegenmaßnahmen: - Frühzeitig Rauchgase abführen, - brennbare Gase an der Decke kühlen Achtung: Bei begründeter Backdraftgefahr in erster Linie für Rauchabzug sorgen!! Wenn ein Vorgehen notwendig ist, besondere Vorsicht beim Öffnen von Türen (= Zuführen von Sauerstoff)! Nicht sofort in den Raum vorgehen. Tür öffnen, Brandgase mit Sprühstrahl kühlen, Tür schließen. Dies eventuell wiederholen, Wirkung beobachten. Da sich die brennbaren Gase mit dem Luftsauerstoff erst zu einem explosiven Gemisch verbinden müssen, kann es Minuten dauern, bis die Explosion erfolgt.

Animationvideo Backdraft im unten angeführten Link.

www.atemschutz.org DIE Atemschutzpage im Netz © Walter Niederbauer

Verfasser: © Walter Niederbauer – www.atemschutz.org - 1 -/GTH   Email: ff.gth@sbg.at





27.10.2005 02:06:14
Verkehrsunfall  

Aus noch unbekannter Ursache kam am 26.10.2005 gegen 22:30 Uhr ein PKW auf der Fahrt von Ramingstein nach Hintering im Ortsgebeit von Ramingstein von der Fahrbahn der B 95, Turracherstraße, ab, durchbrach das Brückengeländer der Murbrücke und stürzte in die ca. 7 Meter tiefer fließende Mur.

Dabei überschlug sich das Fahrzeug und kam auf dem Dach etwa in Flussmitte zu liegen. Zwei Ohrenzeugen konnten, unter Sicherung von weiteren Personen, den bewußtlosen Lenker aus dem Fahrzeug, von welchem nur mehr die Hinterräder herausragten, retten und aus dem eiskalten, etwa 1,5 Meter tiefen Wasser an das Ufer ziehen.

Der Verunfallte Lenker wurde unbestimmten Grades verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung vom Roten Kreuz in das KrankenhausTamsweg eingeliefert. An der Bergung des Fahrzeuges waren 28 Mann der Freiwilligen Feuerwehren Ramingstein und Tamsweg mit 4 Fahrzeugen beteiligt. Nur durch das sofortige, unerschrockene Handeln der beiden Ohrenzeugen Bernhard B. und Karl St. konnte der bewußtlose Lenker aus dem an dieser Stelle 1,5 Meter tiefen, eiskalten Wasser der Mur gerettet und so vor dem Ertrinken bewahrt werden.

Bericht entnommen aus Polizeibericht - PI Tamsweg



Verfasser: Fefra  





07.11.2005 19:37:41
Neues Fahrzeug für die Feuerwehr

Am vergangenen Samstag wurde das neue Mannschaftstransportfahrzeug von der Fa. Lohr - Magirus an die Feuerwehr Ramingstein ausgeliefert. Das alte Mannschaftstransportfahrzeug hatte im Frühjahr bei der §57a-Überprüfung nicht mehr bestanden und musste daher ausgesondert werden.
Der Fahrzeugaufbau bzw. Ausstattung nach den Vorschriften des Salzburger Feuerwehrlandesverbandes wurde von der Fa. Lohr - Magirus durchgeführt. Die Finanzierung des Fahrzeug in der Höhe von ca. 44.000 € erfolgte durch die Gemeinde Ramingstein und den Salzburger Landesfeuerwehrverband. Zum Empfang des neuen Fahrzeuges konnte OFK Szota Erwin, Bürgermeister Franz Winkler mit Gattin, Vizebürgermeister HR Dir. Mag. Johann Weilharter sowie Christian Bernhofer als Vertreter der Fa. Lohr begrüßen. Bürgermeister Franz Winkler betonte in seiner Ansprache die Wichtigkeit des neuen Fahrzeuges für die Feuerwehr Ramingstein und wünschte den Kameraden wenige Einsätze und unfallfreie Kilometer mit dem Fahrzeug. Im Anschluss an die Fahrzeugübergabe waren die Ehrengäste, sowie die Feuerwehrkameraden mit ihren Frauen zum „ Schafaufbratln“ in das Feuerwehrhaus geladen.

Verfasser: Fefra









23.12.2005 23:56:33
Gesegnete Weihnachten  
Verfasser: GTH





30.12.2005 01:40:2005
Neujahr  



Verfasser: GTH   Email: ff.gth@sbg.at  













04.01.2006 10:02:25
Einsatz für KAT-Zug Lungau  

Der Katastrophenzug der Lungauer Feuerwehren ist am 3.1. 2006 gegen Mittag
in die Stadt Salzburg aufgebrochen um die dortigen Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr bei dem Kampf gegen die Schneemassen zu unterstützen. Mit dabei auch 5 Mann der FF Ramingstein. Weitere Infos und Foto im unten angeführten LINK !!! Verfasser: GTH



16.01.2006 13:03:28
80.Geburtstag  

Am Samstag feierte Herr Aigner Balthasar
in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste im Feuerwehrhaus Ramingstein seinen 80.Geburtstag. Zu den Gratulanten zählten neben LFK Anton Brandauer, BFK Johannes Pfeifenberger , AFK 1 Erwin Hamberger, AFK 2 Peter Löcker , BFK a. D.Goritschnig Manfred auch die Kommandomitglieder der FF Ramingstein nebst Frauen ,Bgm. Franz Winkler mit einer Abordnung der Gemeindevertretung auch Musik und Kameradschaftsbund haben sich dabei eingefunden.

Foto im unten angeführten Link !!!!!

Link: de.global.sendpix.com/albums/06011606/yxhyx6oyfx/













16.01.2006 13:42:50
Jahreshauptversammlung 2006  

Am 14.Jänner 2006 fand im Gasthof Weilharter in Kendlbruck unsere Jahreshauptversammlung statt.

Bei der diesjährigen Vollversammlung der Feuerwehr Ramingstein begrüßte OFK Erwin Szota alle anwesenden Kameraden und geladenen Gäste. Zu den Gästen zählten unter anderem Bgm. Franz Winkler, Ehren-Bezirkskdt. Goritschnig Manfred, OFK Rauter Franz aus Predlitz , Musikobmann Stv. Bernhard Rauter u.v.w.. Nach einer kleinen Einführung mit einer Multimediashow folgten die einzelnen Tätigkeitsberichte von OFK-Stellvertreter , Atemschutzwart, Funkwart und der Kassabericht des Kassiers. Im Anschluß wurden die Beförderungen von OFK Erwin Szota, OFK-Stv. Purgstaller Gerhard, Bgm.Franz Winkler und Ehren-Bezirkskommandant Goritschnig Manfred durchgeführt. Zum Hauptfeuerwehrmann befördert wurden Schintlmeister Josef und Müller Heimo.

Mitgliederstand: 49 Nicht aktive : 16 Arbeitsstunden Gesamt: 3773 Arbeitsstunden pro Kopf: 77 Gefahrene Kilometer Gesamt: 6075 km Übungen: 54 Brandeinsätze: 4 Technische Einsätze: 18

Link: www.feuerwehr-bezirk.com/





24.01.2006 14:09:43
Thema Feuer  

Brandschutz im Haushalt
Brandschutz im Haushalt

Ein Feuer im Haushalt ist schnell entfacht. Eine brennende Zigarette fällt auf den Boden, Kinder zündeln mit Streichhölzern, ein veraltetes Elektrogerät verursacht einen Schwel- oder Kabelbrand. Doch trotz hoher Brandgefahren im Haushalt, ist ein Feuerlöscher nicht überall griffbereit. Oftmals fehlen sie ganz, sind veraltet oder schlecht gewartet. Vorhandene Geräte sollten alle zwei Jahre vom Fachmann überprüft werden, Geräte die älter als 20 Jahre sind gegen neuere ersetzt werden. Der Feuerlöscher sollte so montiert sein, dass er schnell griffbereit ist, beispielsweise im Flur oder Eingangsbereich. Auf der Flasche aufgedruckte Piktogramme informieren darüber, für welche Brandklassen der Feuerlöscher geeignet ist. Brandklasse A etwa sind feste Materialien wie Holz, Papier oder Textilien, Brandklasse D Metalle wie Aluminium oder Lithium. Wichtig ist, mit der Handhabung eines Feuerlöschers möglichst schon vor dem Ernstfall vertraut zu sein. Denn mit ihm können nur kleinere Brände vollständig gelöscht werden, daher ist der rechtzeitige Einsatz wichtig. Häufig kommt es nachts zu Bränden und die Brandopfer werden im Schlaf überrascht. Oft werden die Betroffenen durch die Kohlenmonoxide dann bewusstlos, bevor sie durch Hustenreize aufwachen und sterben dann nicht durch die Flammen, sondern an den Folgen einer Rauchvergiftung. Rauchmelder können daher zu Lebensrettern werden. Die meisten der im Handel erhältlichen Rauchmelder arbeiten optisch und geben einen schrillen Signalton ab, sobald Rauchpartikel in ihre Messkammern eintreten. Um auch bei Stromausfall geschützt zu sein, sollten die Geräte batteriebetrieben sein. Für die Küche gibt es spezielle Thermomelder, die auf Hitze statt Dampf reagieren, um häufige Fehlalarme zu vermeiden.

Verfasser: GTH / Autorinnen: Gönke Harms / Silke Rehren





24.01.2006 14:21:09
Hilfe,der Fernseher brennt Tipp  

Wenn das Gerät qualmt oder schon in Flammen steht, nicht mit Wasser löschen, weil dadurch die Bildröhre explodieren könnte. Ziehen Sie sofort den Stecker heraus und werfen sie eine Decke über das Gerät, um die Flammen zu ersticken. Dann sofort die Feuerwehr rufen.
Verfasser: GTH





03.02.2006 16:11:28
Allgemeine Infos Brandschutzverhütu  

Allgemeine Brandverhütungsmaßnahmen Unachtsamkeit: Unachtsamkeit und mangelnde Kenntnisse der Brandgefahren sind die Ursache vieler Brände. Ordnung und Sauberkeit besonders in Garagen sowie in Arbeits-, Werk- und Hobbyräumen, sind eine grundlegende Voraussetzung für die Brandsicherheit. Brennbare Abfälle, Staub, verschüttete oder in offenen Gefäßen aufbewahrte brennbare Flüssigkeiten (Reinigungs- und Lösungsmittel) führen häufig zu eine erhebliche Brandgefahr. Umgang mit Feuer und offenem Licht Der Umgang mit Feuer und offenem Licht erfordert immer besondere Vorsicht! Kein Kerzenlicht in Dachböden, Scheunen, Abstellräumen und Kellern, wenn notwendig Taschenlampe verwenden. Streichhölzer und Feuerzeuge Streichhölzer und Feuerzeuge gehören nicht in Kinderhand und dürfen daher für Kinder nicht erreichbar sein. Eltern und Aufsichtspersonen haften für ihre Kinder! Gas- und Flüssiggasanlagen Gas- und Flüssiggasanlagen und die dazugehörigen Leitungen dürfen nur von sachkundigen Betrieben installiert werden. Flüssiggasbehälter Flüssiggas ist schwerer als Luft! Flüssiggasbehälter dürfen daher nie in Kellerräumen, aber auch nicht in Treppenhäusern, Durchgängen und Nebenausgängen aufgestellt werden. Flüssiggasbehälter sind vor Wärmeeinwirkung (Sonnenbestrahlung, Ofen, etc.) zu schützen. Anschluss von Gasflaschen Gasflaschen müssen immer absolut dicht angeschlossen werden. Nach jedem Wechsel ist eine Dichtheitsprobe mittels Prüfspray oder Seifenwasser, keinesfalls aber durch "Ableuchten" mit offener Flamme, durchzuführen. Elektrogeräte Nur Geräte mit gültigen Prüfzeichen verwenden und nur vom Fachmann reparieren lassen. Die Verwendung von Wärmegeräten mit offenen Heizspiralen ist grundsätzlich verboten. Sicherungen: Keinesfalls "geflickte" (überbrückte) Sicherungen verwenden, da diese nicht den erforderlichen Schutz gewährleisten. Für einen ausreichenden Vorrat an Reservesicherungen sorgen. Besser ist die Verwendung von Sicherungsautomaten. Verlängerungskabel Verlängerungskabel müssen Wärme an die Umgebung abgeben können. Werden sie unter Teppichen verlegt oder bleiben sie während der Arbeit auf einer Kabeltrommel aufgespult, kann es zu einem Wärmestau und damit zum Brand kommen. Beschädigte Verlängerungskabel nicht weiter verwenden. Verlängerungskabel müssen für ihren Verwendungszweck zugelassen sein. Steckdosen Stecker müssen fest in die Steckdose eingesteckt sein. Stecker und Steckdosen sind für eine bestimmte Maximalbelastung ausgelegt. Damit es zu keiner Überhitzung kommt Überlastung vermeiden. Wird eine Erwärmung oder Verfärbung an einem Stecker oder einer Steckdose festgestellt unbedingt durch einen Fachmann überprüfen lassen. Die Verwendung von Mehrfachsteckdosen ist nur für den Anschluss von Kleingeräten (Radio, Fernseher, Videorecorder etc.) zulässig. Abschalten von Elektrogeräten Elektrogeräte können bei Auftreten eines Defektes unter Umständen zu einem Brand führen. Schalten Sie beim Verlassen der Wohnung oder des Arbeitsplatzes Geräte, die nur unter Aufsicht betrieben werden dürfen, aus.
Verfasser: GTH   Email: ff.gth@sbg.at   Link: www.feuerwehr-bezirk.com/





03.02.2006 16:11:36
Thema Feuer Teil 1

  "Wohltätig ist des Feuers Macht, wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht",

heißt es in Schillers "Lied von der Glocke". Eine Weisheit, die sich bis heute bewährt hat. Denn solange der Mensch das heiße Element unter Kontrolle hat, ist es nutzbringend: Es spendet Wärme und Licht, schmeichelt unseren Sinnen. Doch schon eine kleine Unvorsichtigkeit im Umgang mit Feuer kann für den Menschen zu einer Lebensgefahr werden und schreckliche Verwüstungen anrichten.

Die Beherrschung des Feuers Der Mensch hat das Feuer nicht erfunden, sondern als Nutzmittel gefunden. Es verhalf ihm vor vielen Jahrtausenden zu einem gewaltigen Evolutionssprung. Der Mensch lernte, mit dem Feuer umzugehen und erkannte seinen Nutzen: Es erhellte ihm das Dunkel, schützte ihn vor Kälte und Tieren, half ihm, seine Speisen genießbar und verdaulich zu bereiten, vernichtete seuchenerregende Abfälle. Mit Hilfe des Feuers konnte er in Regionen leben, in denen er sonst kaum überlebt hätte. Befunde belegen, dass unsere Vorfahren bereits vor rund 700.000 Jahren die Kraft des Feuers nutzten. Doch die Frage, ab wann es dem Menschen gelang, Feuer selbstständig zu entfachen, wird auch unter den Forschern noch heftig diskutiert. Viele gehen davon aus, dass dies dem Neandertaler mit Hilfe von Feuersteinen vor 40.000 Jahren möglich war.

Verfasser: GTH /Autorinnen: Gönke Harms / Silke Rehren









10.02.2006 16:34:54
Jahresberichte  

Im unten angeführten Link sind jetzt alle Jahresberichte im Downloadbereich für jeden zum downloaden und lesen bereitgestellt.
Verfasser: GTH   Email: ff.gth@sbg.at   Link: ramingstein.seiten.cc/Pages/Vereine_Brauchtum/Feue ...





11.02.2006 10:22:02
Eisstock Länderkampf  

Eisstockschießen gegen die Kameraden in Predlitz.
Gestern traffen sich die FF Ramingstein und die Kameraden aus Predlitz beim Postwirt um den Wanderpokal auszuspielen. Das erste Spiel um die Essen und Getränke konnten wir aus Ramingstein für uns entscheiden. Das zweite Spiel um den begehrten Wanderpokal konnten die Kameraden aus Predlitz für sich entscheiden , beim letzten Spiel um die Ehre hatten die Ramingsteiner Feuerwehr eindeutig wieder die Nase vorn.

Foto im unten angefürhten Link!!!!!!!

Verfasser: GTH   Email: ff.gth@sbg.at

  Link: de.global.sendpix.com/albums/06021907/tot7v9bf0f/





04.03.2006 12:00:28

Feuerwehrschitag 2006  

Samstag den 25.02.06 veranstaltete die Feuerwehr Ramingstein einen Schitag am Kreischberg.Viele Kameraden mit ihren Frauen sind der Einladung gefolgt. Viel Spass hatte man auch auf der Tubing Bahn die dafür reseviert war.Ausklingen ließ man den Tag auf einer Schihütte bei einem Essen und musikalischer Unterhaltung.

Mehr im unten angeführten Link!!!!!

Verfasser: GTH   Email: ff.gth@sbg.at





10.03.2006 11:19:40
Thema Feuer

  Löschmethoden
Löschmethoden

Ist ein Feuer erst mal entfacht, kann es auch schnell außer Kontrolle geraten und innerhalb weniger Minuten lebensgefährliche Ausmaße für den Menschen annehmen. Um einen Brand zu löschen, braucht man ihm nur entweder die Wärme, den Brennstoff oder den Sauerstoff zu entziehen. Klingt alles sehr einfach! Doch die Löschmethode ist von den brennenden Materialien abhängig. Das beste Löschmittel ist immer noch das Wasser: Es ist billig, umweltfreundlich und fast überall unbegrenzt verfügbar. Bei Bränden wird es entweder als dicker Löschstrahl oder als Tröpfchenregen eingesetzt. Aber es gibt auch Feuer, die man niemals mit Wasser löschen sollte: Flüssigkeitsbrände. Hier kann es zu kleinen oder auch größeren Explosionen kommen. Bei Fettbränden können meterhohe Stichflammen entstehen: Die Wassertropfen dringen in die heiße Flüssigkeit ein und verdampfen in Bruchteilen von Sekunden, wobei sie sich stark ausdehnen. Dadurch werden Brennstoffteilchen in die Luft gerissen, die beim Kontakt mit dem Sauerstoff der Luft sofort explodieren. Flüssigkeitsbrände löscht man mit Schaum. Dieser trennt den Brennstoff vom Sauerstoff ab. Wo Materialien wie Computer oder Bücher stehen, sollte man Löschgas verwenden. Ein Fettbrand in der Pfanne kann gelöscht werden, indem man einfach einen Deckel auf die Pfanne setzt. Damit wird dem Feuer quasi die Luft zum Atmen genommen.

Verfasser: GTH / Autorinnen: Gönke Harms / Silke Rehren













18.03.2006 11:07:23
125 Jahre Landesfeuerwehrverband  

2 Feierlichkeiten zum 125. Geburtstag des Landesfeuerwehrverbandes
27.Mai.2006

Festakt 125 Jahre LFV Salzburg

14.00 Uhr

Vorführungen am Residenzplatz

15.30 Uhr

Große Feuerwehrparade am Residenzplatz

24.Juni 2006

von 09.00 bis 16.00 Uhr tag der offenen Tür in der Landesfeuerwehrschule mit Vorführungen der Einsatzorganisationen











29.04.2006 03:01:00
Florianifeier

  Die FF Ramingstein lädt alle ein....
zu unserer Florianifeier in Kirche ein und zu anschließenden Fahrzeugweihe um 11.00 Uhr am Jagglerhof. Für Speis und Trank ist bestens gesorgt. Auf Ihr kommen freut sich die Freiwillige FeuerwehrRamingstein. Verfasser: GTH



05.05.2006 10:25:20
Fahrzeugweihe u. Florianifeier

  Am 30.04.06 feierte die FF Ramingstein ein kleines Fest mit ein paar guten Freunden.
In der Kirche von Ramingstein feierte man unter Pfarrer Manfred Thaler die Hl.Messe zu Ehren des Schutzpatrones. Im anschluss an die Messe gab es dann im Feuerwehrhaus eine kleine Stärkung bevor es dann zur Fahrzeugweihe am Jagglerhof ging.

Mehr Infos und Fotos gibt es im unten angeführten Link !

Verfasser: GTH











24.05.2006 21:32:41
Verkehrsunfall  

Die FF Ramingstein wurde heute zur Unterstützung der FF Tamsweg zu einem Verkehrsunfall gerufen.
Mehr Infos im unten angeführten Link!!!
Verfasser: GTH  





22.06.2006 19:44:03
Heuwehreinsatz  

Heuwehreinsatz bei Santner Johann vlg. Pirkner
Am 21.06.06 wurde um 06.34 Uhr wurde die FF Ramingstein durch die LAWZ Salzburg zu zu einem Einsatz gerufen. Beim Pirkner in Kendlbruck hatte der Heustock 100 Grad Celsius erreicht. Dadurch Einsatz des Heuwehrgerätes von ca. 3 Stunden, anschliessend wurde unter Brandschutz der Heustock mittels Heukran abgetragen.

Fahrzeuge: TLF / KLF / MTF und KDO Lungau /Mannschaft: 20 Mann

Einsatzdauer: 06:40 Uhr bis 12:15 Uhr

Verfasser: GTH









25.06.2006 13:15:16
Erfolgreiche Bewerbsmannschaft  

Dieses Wochenende fand in Sterzing/Südtirol der Feuerwehrleistungswettbewerb für Südtirol statt.
Auch eine Mannschaft aus Ramingstein unter Trainer Santner Josef und ein paar Kameraden als Fans sind zu diesem Ereignis nach Südtirol am Samstag morgen aufgebrochen. Und die Burschen haben sich tapfer geschlagen und konnten sich die Leistungsabzeichen in Bronze und Silber erkämpfen. Herzlichen Glückwunsch
Verfasser: GTH





07.07.2006 12:41:38
Trafobrand  

Gestern um 17:26 wurde die Feuerwehr Ramingstein mit Meldung“ Brand elektrische Anlage – Trafobrand“ zu einem Einsatz gerufen.
Beim Eintreffen der Feuerwehr bot sich folgendes Bild. Durch einen beschädigten Isolator war ein Kurzschluss aufgetreten. Durch den direkten Kurzschluss der 30KV Leitung entstand ein Isolatorenbrand der sich von selbst wieder löschte. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und blieb bis zum eintreffen der Techniker des EVU – Salzburg AG vor Ort. Alarmierung : 17:26 Uhr Einsatzende: 18:07 Uhr. Fahrzeuge : TLF , KLF Verfasser: GTH









08.07.2006 15:14:47
Einsatz  

Öleinsatz für die Feuerwehr Ramingstein.
Grund dafür ein war ein defekter Reform Muli . Die FF Ramingstein sicherte die Unfallstelle ab und mittels Bindemittel wurde das ausgelaufene Öl gebunden und entsorgt.

Fahrzeuge : TLF ; Rüst Mannschaft: 10 Mann Einsatzbeginn: 14.24 Uhr

Mehr im unten angeführten Link!!!

Verfasser: GTH







14.07.2006 21:43:50
Unwetter Zentrale

  Informative Homepage über die Unwetterlage in Österreich Auf dieser Homepage kann man alles über die Wetterlage/Unwetter erfahren.

Die Startseite "Österreich" und die Karten der Bundesländer zeigen eine kombinierte Darstellung der Unwetterwarnungen. Sind für einen Bezirk mehrere Warnungen aktiv ( z.B. Sturm und Regen), dann wird immer die Warnung mit der höchsten Stufe dargestellt. Informationen zu den Schwellenwerten der Unwetterwarnstufen (Orange,Rot und Violett) erhalten Sie, wenn Sie unter "Warnstufen" auf die jeweilige Farbe klicken. Bitte beachten Sie: Die Unwetterzentrale warnt nicht vor gefrierender Nässe, Reif oder glatten Straßen durch leichten Schneefall, sondern bezüglich Glätte nur vor Glatteisregen und Schneefall ab 5cm in 6 Stunden. Sturm- und Schneewarnungen, die nur für die Berge des jeweiligen Bezirks gelten, werden auf den Karten der Bundesländer nun gesondert mit einem entsprechenden Symbol gekennzeichnet.

Auszug aus der Homepage " UWZ "













25.07.2006 19:40:16
20000 ste Besucher  

Auf der Bezirkshomepage der Feuerwehren im Lungau konnte heute vormittag um 9:41 Uhr der 20000 ste Besucher registriert werden.
Die Seite ist seit 25.12.2004 Online. Gezählt wird jede IP-Adresse nur einmal innerhalb 24 Stunden. Verdienst für den guten Erfolg haben dabei zwei Kameraden aus unserer Feuerwehr , Ferner Franz und Thurnbichler Gerhard.



18.08.2006 16:50:33
Feuerwehreinsatz
  2. Einsatz für Feuerwehr Ramingstein in dieser Woche. Nachdem am Dienstag den 15.08. das Einsatzleitfahrzeug mit 3 Mann nach einem Flugzeugabsturz in Mauterndorf im Einsatz stand, wurde die FF-Ramingstein heute lt. Aurückeordnung als zweite Bergeschere zu einem Verkehrsunfall auf die Turracher Bundesstraße nähe "Tonibauer" gerufen.
Der Unfall ereignete sich um ca. 10:30 Uhr.Es waren 3 Fahrzeuge mit 6 Personen beteiligt.

Drei Personen waren eingeklemmt und mussten von den Feuerwehren Tamsweg und Ramingstein aus ihren Fahrzeugen befreit werden. Polizei sowie 6 Notärzte und Rotes Kreuz sowie 2 Rettungshubschrauber waren vor Ort.

Im Einsatz standen:

FF Tamsweg mit 4 Fahrzeugen und 25 Mann FF Ramingstein 2 Fahrzeugen und 15 Mann Rotes Kreuz und Notärzte 2 Rettungshubschrauber

Verfasser: Franz Ferner















07.09.2006 21:54:17
Murenabgänge  

Am 07.09.2006, gegen 17.00 Uhr ging über dem Ortsteil 5591 Ramingstein, Madling-Winkl ein heftiges Gewitter, verbunden mit Hagel, nieder.

Dabei verklausten sich zwischen den Ortsteilen Madling und Madling-Winkl mehrere Bäche. In weiterer Folge gingen insgesamt 6 Muren auf die Thomataler-Landesstraße (L 225) ab und verlegten diese teilweise. Die Thomataler-Landesstraße ist derzeit für jeglichen Fahrzeugverkehr gesperrt. Umfahrungsmöglichkeit über die B 95 und B 96 besteht. Die Feuerwehren Ramingstein und Thomatal sowie die Straßenmeisterei Mauterndorf, mit schwerem Arbeitsgerät, sind mit den Aufräumungsarbeiten beschäftigt. Laut Anordnung des wasserrechtlichen Sachverständigen der Bezirkshauptmannschaft Tamsweg bleibt die Straße in diesem Abschnitt bis voraussichtlich 08.09.2006, vormittags, gesperrt. Eine Freigabe wird erst nach Begehung des Geländes durch den Katastrophenreferenten der BH Tamsweg bekannt gegeben. Personen oder Objekte kamen nicht zu Schaden.

Bericht Polizei

Verfasser: GTh / Polizei





09.09.2006 11:11:28
Waldbrandübung 2006  
Am 8.09.06 fand im Gemeindegebiet von Ramingstein....
eine Grossangelegte

Waldbrandübung statt. Die Übung war vom Typ her zweigeteilt: Die Alarmierung und Anfahrt der Feuerwehren fand unter „einsatzmäßigen“ Bedingungen statt – das heißt Verständigung über Sirene und Rufempfänger („Piepser“). Damit kann Aufschluss über Anfahrtszeiten gewonnen werden. Der weitere Verlauf wurde „übungsmäßig“ – also nach einer detaillierten Unterweisung durch den Bezirksfeuerwehrkommandanten – abgewickelt. Zudem erteilte der fliegerische Einsatzleiter des Bundesheeres besondere – vor allem die Sicherheit betreffende - Weisungen zur Arbeit mit den Fluggeräten.

Ablauf: Hubschrauber, Führungskräfte, administrative Mitarbeiter und Mitarbeiter des Landesfeuerwehrverbandes treffen um 12 Uhr am Sportplatz Ramingstein ein.

Um 12.30 Uhr erfolgt die Alarmierung der Feuerwehren; die Ortsfeuerwehr Ramingstein ist nach vier Minuten am Sportplatz. Die weiteren Kräfte, die zwischen 7 und 20 Kilometer zurücklegen, treffen nach 17 bis 33 Minuten ein.

Ausführlicher Bericht und Foto im unten angeführten Link!!!

Verfasser: GTH





16.09.2006 09:49:36
Brandverlauf bei Zimmerbränden Zeitlicher Brandverlauf

  Viele Brände haben oft nur eine kleine Ursache, wie die Glutreste in einem Papierkorb.

Der Brand greift aber auf immer mehr Gegenstände über, bis vielleicht das ganze Gebäude in Flammen steht. Man kann einen Zimmerbrand in mehrere Phasen einteilen: In der Zündphase steigt die Temperatur, in unserem Beispiel durch die Glutreste im Papierkorb so lange, bis die Zündtemperatur für Papier (360°C) erreicht ist. Durch den Abbrand der Papierreste im Abfallkorb mit Temperaturen von ca. 800°C wird das PVC des Papierkorbs bei etwa 450°C in Brand gesteckt. Durch die entstehende Wärmestrahlung werden andere in der Nähe liegende brennbare Einrichtungsgegenstände entzündet. (vgl. A. REMPE und G. RODEWALD 1993, S. 162) * In der Entstehungsbrandphase steigt die Temperatur im Raum noch gar nicht so stark an. Dies begründet sich am Sauerstoffmangel der nun schon vorherrscht. Es entstehen jetzt große Mengen an brennbarem Kohlenmonoxid. Die herrschenden Temperaturen reichen aber aus, um verschiedenste Einrichtungsgegenstände im Raum thermisch aufzubereiten, es entstehen dabei die Pyrolysegase (Schwelgase). Der Druck im Raum steigt zu diesem Zeitpunkt stark an, wobei die Verbrennung beinahe zum Erliegen kommt (vgl. Kapitel 4.6 Triebkraft der Verbrennung) Dieser Schwelbrand wird durch das Zerplatzen von Fensterscheiben (durch Temperatur und Überdruck) oder dem Öffnen von Türen beendet. * Die eindringende Luft bewirkt im Raum den flash-over, wobei die Pyrolysegase an der Decke abbrennen. Durch die dabei entstehenden Temperaturen, werden alle brennbaren Gegenstände im Raum thermisch so aufbereitet, daß sie ohne Kontakt mit einer Zündflamme abbrennen können (vgl. Kapitel 8.2 flash-over und backdraft). * Beim Vollbrand können Temperaturen von über 1000°C entstehen. Falls in dieser Phase die Feuerwehr den Brand nicht löschen kann, kommt es zur letzten Phase, in der der Brand mangels brennbarer Stoffe von selbst erlischt.
Verfasser: GTH / FF Rohbach













08.10.2006 20:41:53
Atemschutzleistungsbewerb
 
Gestern fand in der Landesfeuerwehrschule in Salzburg ein Leistungsbewerb in der Kategorie Atemschutz statt.

Die FF Ramingstein stellte zwei Mannschaften für diesen Bewerb.Für das Leistungsabzeichen in Bronze ( Stufe 1 ) gingen Spitzer Walter,Thurnbichler Gerhard und Angermann Florian,für Silber (Stufe 2) Köchel Otmar,Jungmeyer Thomas und Ernst Leonhard. Alle beide Berwerbsgruppen konnten ihre vorgegebenen Ziele erreichen und sich über ihre gute Leistung und über diese Auszeichnung freuen.

Foto auf der Bezirks - HP

Verfasser: GTH





15.10.2006 20:07:49
Waldbrand Kendlbruck  

Heute um 14:59 wurde die Feuerwehr Ramingstein zu einem Waldbrand in den Kendlbrucker Mühlbachgraben gerufen.
Da im Einsatzgebiet nur teilweise ein Funkverkehr mit Florian Ramingstein und keine Verbindung mit der LAWZ möglich ist, wurde das ELF Lungau auf dem gegenüberliegenden Kendlbruck Mitterberg in Stellung gebracht.

Nach eintreffen der Einsatzkräfte um 15:26 am Einsatzort wurde nach Erkundung der Lage von OFK Szota Erwin der Befehl zum auslösen der Alarmstufe 2 gegeben.Weiters wurden noch AFK 1 Hamberger Erwin,Bezirkskatastrophenreverent Santner Philip und Bgm. Winkler Franz alarmiert.

Es standen ca. 300 m2 Fläche im steilen Bergebiet in Brand.Brand aus konnte um 17:21 gegeben werden.

Insgesamt standen 3 Feuerwehren mit 10 Fahrzeugen und mit 74 Mann im Einsatz.

Verfasser: GTH



15.11.2006 22:23:37
Ausflug Flughafen Wien-Schwechat  

Am Samstag den 11.11.2006 wurde die Feuerwehr Ramingstein von der Firma Lohr zu einem Ausflug am Flughafen Wien-Schwechat eingeladen
.
Zahlreiche Mitglieder fanden sich dazu ein um am Samstag gegen 6.00 Uhr morgens mit dem Bus nach Wien zu fahren. Dort angekommen wurde uns der Flughafen auch mal hinter den Kulissen gezeigt. Den Höhepunkt dieses Ausfluges war dann sicher der Besuch der Flughafen Feuerwehr. Wo wir uns ein Bild über ihre Arbeit , Fahrzeuge usw. machen konnten. Danach fanden wir uns noch auf eine Stärkung in einem Heurigen ein, bevor wir wieder die lange Heimreise antraten. Verfasser: GTH













18.11.2006 16:49:30
Zusätzliche Alamierung  

SMS Alamierung für die Feuerwehr

Seit Freitag läuft für die Feuerwehr Ramingstein ein zusätzliche Alamierungssystem über SMS.Weiterhin wird auch noch die Sirene ertönen,aber gleichzeitig werden die Kameraden auch über SMS zu einem Einsatz gerufen. Es ist dann auch möglich bei kleineren Einsätzen die nicht über LAWZ gehen sebstständig einen Alarm abzuschicken.Vorteil ist auch das man schon bei der Alamierung mitbekommt um welchen Einsatz es geht.Auch sind damit die Möglichkeiten mehrere Kameraden die sich auswärts befinden ( Tamsweg,usw. ) die den Sirenenalarm bei einem großen Einsatz nicht mitbekommenauch zu verständigen. Informationen über BlaulichtSMS im unten angeführten Link Verfasser: GTH





26.11.2006 16:39:20
Advent und Kerzen  

Kerzen im Hause sind sehr stimmungsvoll vorallem in der kommenden Adventzeit , aber auch gefährlich.
Gefahr: Brennende Kerzen fallen um oder kommen bei der Fehlersuche nach einem Kurzschluß an brennbare Teile. Tischkerzen entzünden die darüberhängenden Lampen oder Mobiles. Kerzen können den Adventkranz , Weihnachtsbaum in Brand setzen. Kerzen versengen Wimpern und Haare beim Zigarettenanzünden. Kerzen verursachen in der Garage Benzinexplosionen. Schutz: Kerzen gehören in einen Kerzenhalter und sollten nur im äußersten Notfall (fehlende Taschenlampe) zur Fehlersuche bei Kurzschluß dienen. Immer sollte man wissen, wo der Sicherungskasten ist, auch in der neuen Wohnung. Auf brennbare Teile in der Umgebung der Kerze achten (Gardinen, Nylon usw.). Kerzen nicht unter Hängelampen stellen (sehen anschließend auch verrußt aus). Beim Zigarettenanzünden Kerzen zur Zigarette, niemals umgekehrt, insbesondere bei niedrigen Tischen. Kein offenes Feuer in der Garage - ob dort ausdrücklich vorgeschrieben oder nicht.

Verfasser: GTH

 





19.12.2006 11:13:28
Frohe Weihnachten  

Frohe Weihnachten wünscht die Feuerwehr Ramingstein all seinen Einwohnern. Verfasser: GTH



30.12.2006 00:41:28
Trauer  
Alt OFK verstorben

Die FF Ramingstein trauert um Ihren Kameraden und Alt-OFK OBI Ursprunger Max der am 27.12.2006 nach schwerer Krankheit von uns gegangen ist.









31.12.2006 11:31:35
Bergung Bagger  

Aus einem einfachen Routineeinsatz wurde ein Bergeeinsatz für die Feuerwehr Ramingstein.

Aufgrund von Vereisung im Thomatalbach in Madling ist der Wasserstand angestiegen und drückte das Wasser über 2 Abflussrohre ins angrenzende Wohnhaus hinein, um eine Überschwemmung zu verhindern rückte die FF Ramingstein mit einem Minibagger (3,5t) an , um eine Rinne im 1m dicken Eis auszubaggern. Die ersten 20m verliefen die Abreiten mit dem Bagger hervorragend , da aber ein Stück zum Bachbett hin eine steile Böschung war die man seitlich nicht anfahren konnte beschloss man den Bagger umzustellen und mittels einer Seilsicherung über die Böschung abzulassen damit der Minibagger nicht in den Bach fällt. Beim wegfahren vom Bach schmierte der Minibagger ab und kippte dabei seitlich in den Bach hinein. Nur der guten Reaktion des Feuerwehrkameraden der mit dem Bagger fuhr ist es zu verdanken das er den Unfall unbeschadet überstanden hat. Mittels eines Hubzuges und einer Traktorseilwinde konnte die FF Ramingstein den Bagger im Bach wieder aufrichten. Zur weiteren Bergung wurde dann noch das SRF der FF Tamsweg angefordert, mit deren Hilfe konnte dann der Minibagger aus dem Bach geborgen werden . Fahrzeuge : RF Ramingstein mit 2 Mann MTF Ramingstein mit 2 Mann SRF Tamsweg mit 2 Mann Minibagger Traktor mit Seilwinde

Foto im unten angeführten Link!!!

Verfasser:

  Link: de.global.sendpix.com/albums/06123102/w8dy8j24gx/





01.01.2007 11:41:01
Böschungsbrand
Kurz nach dem Jahreswechsel wurde die Feuerwehr Ramignstein zu
einem kleinen Böschungsbrand auf den Mitterberg gerufen.Die Feuerwehr rückte mit 3 Fahrzeugen und 15 Mann aus um den Brand zu löschen. Die Feuerwehr rückte gegen 01.30 Uhr wieder ins Feuerwehrhaus ein.
Verfasser: GTH





06.01.2007 11:51:27
Ich bin bei der Feuerwehr  
"Ich bin bei der Freiwilligen Feuerwehr" - für Nicht-Feuerwehrler sorgt dieses Bekenntnis entweder für ratloses Schulterzucken oder es fallen leise abfällige Bemerkungen.



In Katastrophenzeiten oder wenn man einmal selbst die Feuerwehr braucht, erinnert sich jeder gerne an die Frauen und Männer in den roten Fahrzeugen. Doch schnell ist die Leistung wieder vergessen, und man assoziiert mit dem Begriff "Feuerwehr" das Zeltfest im Nachbarort.

Kaum einer weiß Bescheid über das System, das tausend Freiwillige flächendeckend in kürzester Zeit mobilisieren kann. Aber es wird immer schwieriger, Dienstfreistellungen durch die Arbeitgeber zu erhalten. Auch die Politik macht nur leere Versprechungen, ehrenamtlichen Helfer arbeitsrechtlich zu unterstützen. Kaum ein Tag vergeht, an dem man nicht etwas über den rauen Wind und die flaue Konjunktur hört. Der Arbeitsmarkt ist heiß umkämpft und viele bangen um ihre Arbeitsplätze. Immer mehr Aufgaben müssen in immer kürzerer Zeit erledigt werden. Kann man nicht mithalten, so ist man schneller ausgetauscht als man es für möglich hält. Dieser doch sehr ausgeprägte Leistungsdruck, in dem wir uns alle mehr oder weniger bewegen, hat auch Auswirkungen auf uns und unsere Umwelt. Diese können je nach Persönlichkeit sehr unterschiedlich sein.

Einigen Kameraden wird aufgrund der erhöhten Anforderungen im Beruf, die Lust auf die Feuerwehr drastisch genommen, so dass die Aktivitäten reduziert werden. Andere werden vielleicht in der Kameradschaft den Ausgleich vom Stress suchen. Aber die innerliche Anspannung wird sich bei heiklen Situationen, also im Einsatz, wahrscheinlich bemerkbar machen. Wer unter Anspannung steht, der ist oft sehr gereizt und kleinste Ungereimtheiten können zu sehr starken emotionalen Reaktionen führen. Durch die äußeren Bedingungen ist es aber auch oft so, dass wir uns nur auf die großen Dinge im Leben konzentrieren und die kleinen unbeachtet auf der Strecke bleiben. Wir haben gelernt, Prioritäten zu setzen und schnell Dinge in eine systematische Ordnung zu bringen. Doch dieses Denken färbt auch auf unser "anderes" Leben ab. Wir freuen uns eigentlich nur mehr über "große" Dinge, oder? Wie lange ist es denn her, dass wir uns gefreut haben, weil wir gesund sind. Die Gesundheit wird wahrscheinlich wirklich zuwenig geschätzt. Gerade bei unserem Hobby begeben wir uns oft in zusätzliche Gefahren.

Denken wir einmal nach - haben wir uns schon Mal darüber gefreut, dass wir ein Teil einer Gemeinschaft - unserer Feuerwehr - sind. Der soziale Rückhalt in unserer Organisation ist nicht selbstverständlich. Ist es selbstverständlich, dass unsere Partner und unsere Kinder unser zeitintensives Hobby auch mittragen? Wir nehmen, aufgrund des nahezu allgegenwärtigen Leitungsdruckes, viele Dinge als selbstverständlich, die es aber bei weitem sicherlich nicht sind. Gerade in unserer hektischen Zeit hat man es nötig, dass bewusst Freiräume geschaffen werden, in denen wir zur inneren Ruhe kommen und uns von diesem Druck befreien können. Für den Einen ist es ein gutes Buch, für den Anderen ist es die Familie oder die Feuerwehrübung einmal im Monatoder die Woche.

  Verfasser: Mairhofer H. / Thurnbichler G.   Email: ff.gth@sbg.at   Link: www.feuerwehr-bezirk.com









14.01.2007 16:28:38
Jahreshauptversammlung Szota Erwin wieder zum OFK gewählt.

  Am Samstag den 13. Jänner 2007 wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Ramingstein beim Bräuwirt die Jahreshauptversammlung 2007 mit Neuwahl des Ortskommandanten abgehalten.
Am Beginn der Jahreshauptversammlung wurde eine Gedenkminute für die im Jahr 2006 verstorbenen Feuerwehrkameraden Johann Moser und Max Ursprunger abgehalten.

Nach Eröffnung und Begrüßung durch den Ortsfeuerwehrkommandanten Szota Erwin wurden von den jeweiligen Beauftragten die Tätigkeitsberichte vorgetragen.

In Gesamtsumme wurden von den 48 aktiven Feuerwehrkameraden 3519 Stunden für Einsätze, Übungen und Fortbildung geleistet. Mit den Fahrzeugen wurden im Jahr 2006, 2411 Kilometer zurückgelegt. Insgesamt waren im vergangenen Jahr 13 Einsätze zu bewältigen.

Nach den Tätigkeitsberichten erfolgten die Beförderungen. Es wurden befördert:

Köchel Markus und Ernst Leonhard zum Oberfeuerwehrmann, Thurnbichler Gerhard zum Verwalter und Spitzer Walter und Steinschnack Karl zum Oberverwalter.

Auf der Tagesordnung standen heuer wieder Neuwahlen des Ortsfeuerwehrkommandanten . „Alter“ und „Neuer“ Ortsfeuerwehrkommandant ist OBI Erwin Szota. Die Wahl ergab eine überwältigende Mehrheit (38 von 43 abgegeben Stimmen) Damit beginnt Erwin Szota die zweite Periode als Ortsfeuerwehrkommandant. Als Ortsfeuerwehrkommandantstellvertreter wurde vom neuen OFK wieder BI Gerhard Purgstaller bestellt.

Verfasser: Ferner Franz





21.01.2007 05:33:02
Verkehrsunfall  

Um 2.46 Uhr alarmiert mittels SMS und Sirene rückte die Feuerwehr Ramingstein um 2.50 Uhr
laut Ausrückeordnung als 2. Bergeschere zu einem schweren Verkehrsunfall nach Seetal aus um die FF Tamsweg zu unterstützen. Rüst Ramingstein rückte kurz nach der Alarmierung mit 8 Mann zum Unfallort aus.Die Feuerwehr Tamsweg mit LZ Sauerfeld und der Notarzt / Polizei waren bereits vorort.Die Person wurde von den Kräften der FF Tamsweg und Notarzt geborgen.Die FF Ramingstein rückte um 4.05 Uhr wieder ins Feuerwehrhaus ein. Verfasser: GTH   Email: ff.gth@sbg.at





24.01.2007 22:07:46
Fahrzeugbergung  
Die FF Ramingstein rückte heute zu einer Autobergung aus.
Um 12:56 Uhr wurde die Feuerwehr Ramingstein von der LAWZ Salzburg mittels AlarmSMS und Sirene zu einer Fahrzeugbergung in Kendlbruck gerufen. Der Einsatz war nach ca. 2 Stunden beendet.
Verfasser: GTH









28.01.2007 09:48:09
Eisstockschießen  

Am Freitag trafen sich die FF Ramingstein und die TMK Ramingstein zum Eisstockschießen beim Gasthof Weilharter in Kendlbruck.
Beide Mannschaften sind bei diesem Spiel stark vertreten und nach ein paar spannenden Partien konnte doch die Feuerwehr alles für sich entscheiden. Auch den Wanderpokal mußte die Musikkapelle diesmal an die Feuerwehr abgeben.

FOTO im unten eingefügten LINK !!!!

Verfasser: GTH   Email: ff.gth@sbg.at  

Link: de.global.sendpix.com/albums/07012800/mg11h30rt4/





05.02.2007 13:12:32
Totmannwarner  

Neues Ausrüstunggerät für die FF Ramingstein.
Am Samstag konnte OFK OBI Szota Erwin an die beiden Atemschutzbeauftragten Bm Köchel Otmar und OFm Ernst Leonhard 3 neue Totmannwarner übergeben.Diese dienen zur Sicherheit der Atemschutzgeräteträger.Das automatische Bewegungsmeldungssystem wurde zur persönlichen Sicherheit von Einsatzkräften bei Feuerwehren, Rettungsdiensten und anderen gefährlichen Aufgaben entwickelt. Wird ein aktiviertes Gerät ca. 18-23 Sekunden nicht bewegt, geht das System in den Voralarmmodus über. Die gelben LEDs werden durch rotblinkende Signale unterbrochen und es ertönen akustische Signale. Je länger der Voralarm andauert, desto lauter werden die akustischen Voralarmsignale.
Verfasser: GTH  









07.02.2007 18:55:10
Verkehrsunfall in Ramingstein  

Am Morgen des 07.02.2007 lenkte eine 34-jährige Verkäuferin aus

8863 Stadl an der Mur einen Pkw auf der Turracher Straße von Richtung Ramingstein. Zwischen Kendlbruck und Ramingstein wollte sie einen Lkw überholen. Dabei übersah sie einen entgegenkommenden Pkw, der von einem 49-jährigen Angestellten aus 5581 St. Margarethen i. Lg. gelenkt wurde. Die beiden Fahrzeuge prallten jeweils mit den linken Fahrzeugecken zusammen. Durch die Wucht des Zusammenstoßes verkeilten sich die Fahrzeuge ineinander und blieben quer zur Fahrbahn liegen. Beim Zusammenstoß wurde die 34-jährige Verkäuferin mit den Beinen im Pkw eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr mittels Bergeschere aus dem Kfz geschnitten werden. Sie erlitt schwere Verletzungen und wurde vom Roten Kreuz in das Krankenhaus Tamsweg eingeliefert. Der Zweitbeteiligte 49-jährige Angestellte und sein auf dem Beifahrersitz mitfahrender 17-jähriger Sohn erlitten bei dem Verkehrsunfall leichte Verletzungen und wurden ebenfalls in das Krankenhaus Tamsweg eingeliefert. Die Turracher Straße war während der Unfallsaufnahme und der Bergungsarbeiten für ca. eine Stunde für den gesamten Verkehr gesperrt.

Bericht Polizei

Alamierung um 07:02

Einsatzende um ca. 09:15

Beteiligte Kräfte:

Ramingstein: RF, TLF

Tamsweg: SRF

Rotes Kreuz: 2x RTW, Notarzt

Verfasser: GTH / Polizei





16.03.2007 15:03:36
Feuerwehrschitag  

Zum 3.Mal veranstaltete die Feuerwehr Ramingstein für die Mitglieder und deren Familien einen Schitag am Kreischberg in der Steiermark( Feuerwehrhausberg ).
Zahlreiche aktive mit ihrer Begleitung unter anderem auch unser Bgm. F.Winkler traffen sich Samstag Vormittag den 10.03.07 beim Feuerwehrhaus und wurden dann per Shuttletaxi ins Schigebiet überstellt.Viele gingen dem Angebot Schifahren einige fuhren lieber gleich oben bei der Mittelstation mit der Tubingbahn,später kammen auch die Schifahrer/innen dazu.Nach einigen turbulenten Fahrten ging es nochmal schnell auf einen Einkehrschwung bevor man sich wieder ins Tal runter schwang. Auf der Jagaalm gab es noch ein gutes Essen mit anschließendem Apreschi. Gegen Mitternacht kehrte die FF Ramingstein wieder heim. Großer Dank gilt unserem Kdt.Erwin Szota der diesen Schitag wieder hervoragend zu organisieren wusste.

FOTO IM UNTEN ANGEFÜHRTEN LINK!!!!!

Verfasser: GTH

  Link: de.global.sendpix.com/albums/07031605/fkgzh4puym/





22.03.2007 20:05:53
Schneechaos  

Am Montag hatte die Feuerwehr Ramingstein viel zu tun
von 10.15 Uhr weg bis in den Nachmittag hinein,wurden ein paar Fahrzeuge geborgen (LKW,Klein LKW) und die Verkehrswege von umgestürtzten Bäumen wieder freigemacht.

Foto im angeführten LINK unten !!!

POLIZEIBERICHT : Verkehrsbeeinträchtigungen im Lungau Presseaussendung der Sicherheitsdirektion Salzburg Aufgrund der seit den Nachtstunden anhaltenden ergiebigen Schneefälle kam es am 19.03.2007 auf den Straßen im Bezirk Tamsweg zu erheblichen Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs. Trotz Dauereinsatzes der Räumfahrzeuge blieben zahlreiche Kfz, besonders LKW u. Busse, auf den rutschigen Fahrbahnen hängen. Bisher ereigneten sich neben 2 Verkehrsunfällen mit Personenschäden auch 9 Verkehrsunfälle mit Sachschäden. Aufgrund des Schneedruckes stürzten 2 Bäume in Ramingstein auf die B 95 und in Tweng auf die B 99, wodurch längere Totalsperren der Fahrbahnen erforderlich waren. Der Katastrophenreferent der Bezirkshauptmannschaft Tamsweg, Philipp SANTNER, steht im Einsatz und traf Vorkehrungen für die Nachtstunden, falls die Schneefälle weiter anhalten. In Tamsweg wurden in Tallagen bisher 50cm Neuschnee gemessen.

Foto: Holzer Siegi

Verfasser: GTH

Link: de.global.sendpix.com/albums/07032211/tszuu7j3ed/





02.04.2007 20:11:39
Brandalarm  

Am Sonntag um 23.02 Uhr wurde die FF zu
einen Brand gerufen.Ein aufmerksamer Autolenker bemerkte von der Bundesstrasse aus das auf einer Anhöhe etwas brennt.Worauf er den Notruf wählte. Wie die FF am Einsatzort in Hinterring angekommen ist, stellte sich heraus das nur ein Reisighaufen abbrannte.

Verfasser: GTH















08.04.2007 12:18:11
Gartenfest der Feuerwehr  

Details im unten angeführten LINK !!!!
Verfasser: GTH   Email: ff.gth@sbg.at   Link: www.gartenfest.at.tf/





16.04.2007 19:45:22
Verordnung der BH - Tamsweg Feuerentzünden und Rauchen im Wald verboten  

(LK) In den vergangenen Tagen sind im Bundesland Salzburg und auch im Bezirk Tamsweg Brände entstanden, die von der herrschenden Trockenheit begünstigt worden sind.
Die Bezirkshauptmannschaft Tamsweg verbietet daher mit sofortiger Wirkung jegliches Feuerentzünden sowie das Rauchen im Wald. Dieses Verbot gilt auf sämtlichen Waldflächen des Bezirkes Tamsweg und auf daran angrenzenden Grundflächen (ohne Rücksicht auf die Kulturgattung), die einen Gefährdungsbereich für den Wald darstellen. Insbesondere gilt dieses Verbot für das Abbrennen von Schlagabraum und von Schwendmaterial. Das Verbot ist befristet bis zum Auftreten stärkerer Niederschläge, die eine tiefreichende Durchfeuchtung des Waldbodens und damit eine Beseitigung der besonderen Brandgefahr bewirken. L79-113
Verfasser: Franz Ferner   Link: www.salzburg.gv.at/lkorr-meldung?nachrid=38415  





19.04.2007 18:23:15
Waldbrand Alarmstufe 3

  #LAWZ Salzburg - 19.04.07 - 14:13 - AS 1 -Flur-,Wald-,Boeschungsbrand-FW Ramingstein #
Lautete die Einsatzmeldung für die Feuerwehr Ramingstein heute Nachmittag.

EINSATZORT : Burgstrasse/ Premmhaus / Ramingstein

FEUERWEHREN : Ramingstein,Thomatal,Tamsweg,Pumpe Mörtelsdorf,Lessach, St.Andrä,Sauerfeld,Unternberg,Predlitz/Stmk,Pumpe Lintsching,

Fahrzeuge : 15

Polizei / 4 Mann Rettung / 2 Mann

Insgesamt 7 Feuerwehren im Einsatz mit 105 Mann

Verfasser: GTH



01.05.2007 15:13:47
Verkehrsunfall B95  

Um 12:15 wurde die Feuerwehr Ramingstein alarmiert um auf der B95 zwischen Ramingstein und Kendlbruck den Verkehrsweg wieder freizumachen. Ein Fahrzeug lag seitlich auf der Fahrbahn, die Insassen konnten sich selbst befreien und wurden von Notarzt und Rettung versorgt. Die Feuerwehr entfernte das Fahrzeug von der Fahrbahn und reinigte die Fahrbahn mit Ölbindemittel. Um 13:05 Uhr rückte die FF Ramingstein wieder ins Feuerwehrhaus ein. Verfasser: GTH





05.05.2007 12:24:27
Technischer Lehrgang  

TNL - Lehrgang an der LFS-Salzburg :

3 Kameraden (Bm Köchel Otmar, OV Steinschnack Karl und V Thurnbichler Gerhard ) der Feuerwehr Ramingstein besuchten an der LFS Salzburg den Technischen Lehrgang vom 02.05.-04.05.07..Ein weiterer Grundstein wurde damit gelegt um dann mit dem neuen RLF das die FF Ramingstein in kürze bekommt noch besser arbeiten zu können.Sicher werden auch noch weitere Kameraden diesen guten Kurs besuchen um die Schlagkräftigkeit unserer Wehr zu erhöhen.

Weitere Bilder auf der Bezirkshomepage !!

Verfasser: GTH



07.05.2007 18:52:39
Riesenwuzzlerturnier der Feuerwehr

Anmeldung zum Riesenwuzzlerturnier und Programm für das Gartenfest der Feuerwehr Ramingstein entnehmen Sie bitte dem unten angeführten Link.
Das Turnier findet am Pfingstsamstag, den 26.05.2007 ab 10:00 Uhr am Sumsiplatz (gegenüber Gemeindeamt) in Ramingstein statt.

Anmeldungen bitte telefonisch bei Hrn. Günther Pagitsch

0664 / 8400645 oder über das Internet.

Verfasser: Fefra  













17.05.2007 00:00:39 HOCHZEIT
 
Das "Ja-Wort" gaben sich Leonhard Kocher (Jagglerbauer) und Monika Kocher (geb. Kaiser) am Samstag, den 12.05.2007 in der Pfarrkirche Ramingstein. Selbstverständlich rückte eine Abordung der FF Ramingstein zum traditionellen „Verspengen „ aus.

Wir gratulieren dem Brautpaar herzlich und wünschen alles Gute für die Zukunft!

Verfasser: GTH





17.05.2007 13:06:28
Verkehrsunfall B95  

Um 10:25 Uhr wurden die Feuerwehren Tamsweg und Ramingstein zu einem VU auf der Turracherbundesstrasse
B 95 gerufen.Aus noch ungeklärter Ursache kollidierten die beiden Fahrzeuge miteinander. 4 verletzte Personen, 1 davon eingeklemmt, Notarzt und Rotes Kreuz sowie Polizei vor Ort. Die Feuerwehr Tamsweg war mit 20 Mann /4 Fahrzeugen und die Feuerwehr Ramingstein mit 17 Mann / 2 Fahrzeugen am Unfallort.

Mehr auf www.feuerwehr-bezirk.com

Verfasser: GTH



20.05.2007 11:23:16
Neues RLFA 2000  

Hier kann man unser neues Fahrzeug schon mal anschauen.
Ein RLFA-2000 auf Iveco Magirus.

Ausrüstung (auszugsweise): Hydraulischer Rettungssatz Seilwinde 5 t 3 Atemschutzgeräte Stromerzeuger Lichtmast Umfeldbeluchtung Wasserwerfer Löschwassertank 2000 l Schaummitteltank 80 l

Die Fahrzeugweihe findet am 27.05.2007 statt. Infos zum Fest auf http://www.gartenfest.at.tf/

Verfasser: GTH


28.05.2007 19:13:10
Fahrzeugweihe der Feuerwehr  

Am Wochenende veranstaltete die Feuerwehr Ramingstein ein Gartenfest mit Fahrzeugweihe.
Mehr Informationen und Fotos sehen sie im unten angeführten Link.

Verfasser: GTH   Email: ff.gth@sbg.at   Link: www.feuerwehr-bezirk.com





17.06.2007 17:31:26
Erfolg der Bewerbsgruppe 1.Bezirksleistungsbewerb in St.Peter am Kammersberg  

Am 16.Juni 2007 ist die Bewerbsgruppe der Feuerwehr Ramingstein beim Bezirkswettbewerb in St.Peter am Kammersberg/Stmk. angetreten.
Die Gruppe konnte das vorgegebene Ziel erreichen und die Leistungsabzeichen in Bronze und Silber erreichen.

Am Samstag den 23. Juni 2007 folgt dann die Teilnahme am 22. Landesfeuerwehrleistungsbewerb in Uttendorf im Pinzgau.

Wir wünschen unserer Bewerbsgruppe viel Erfolg bei diesem Bewerb und ein Gut Heil.

Verfasser: Fefra  





















21.06.2007 17:19:35
Blockade durch Baum  

Ein Baum ist heute am Nachmittag auf die B95 die Turracherbundesstrasse gestürzt.
Einsatzmeldung : BAWZ Lungau - 21.06.07 - 16:12 - AS 1 - STURMSCHADEN - FW : Ramingstein

Kurze Zeit später rückte RLF Ramingstein schon aus. Die Einsatzstelle wurde abgesichert und der Baum wurde mittels Motorsäge zerkleinert und beisseite geschaft, zusätzlich wurde noch ein zweiter Baum im Gefahrenbereich entfernt . Dieser drohte auch auf die Strasse zu fallen.Die FF Ramingstein rückt um 16:35 wieder Uhr ins Feuerwehrhaus ein.

Fahrzeuge : RLF Ramingstein

Mannschaftstärke: 6 Mann Polizei

Verfasser: GTH



23.06.2007 13:47:16 Z
iel erreicht
Bewerbsgruppe der FF - Ramingstein

Beim 22. Landesfeuerwehr-Leistungswettbewerb in Uttendorf im Pinzgau hat die Bewerbsgruppe Ramingstein ihr für das Jahr 2007 gesetztes Ziel erreicht.
Wie unser vor Ort anwesender Pressereferent Thurnbichler Gerhard um 11:00 berichtete, hat die Bewerbsgruppe Ramingstein bei den Bewerben Bronze mit 341 Punkten und im Bewerb Silber mit 337 Punkten ihr Ziel erreicht.

Das Kommando der FF-Ramingstein gratuliert der Bewerbsgruppe zum positiven Ergebnis bei der Teilnahme am 22. Landesfeuerwehr-Leistungsbewerb.

Im Bild 1.Reihe v.l.n.r. Taferner Manuel, Planitzer Andreas, König Markus, Pagitsch Günther und Schiefer Georg.

2.Reihe v.l.n.r. Ausbilder Angermann Florian, Prodinger Andreas, Ruf Joachim, Schintlmeister Johannes, Lischent Patrick.

Verfasser: Fefra





25.06.2007 19:16:33
Aktuelle Unwetterwarnungen  

Seit geraumer Zeit gibt es eine Internetseite die Wetterwarrnungen
früh genug ausgibt.

Meteoalarm

www.meteoalarm.eu stellt die wichtigsten Informationen zur Verfügung, um sich in Europa auf extreme Wettersituationen vorzubereiten.

* Dieses System warnt Sie vor möglichem extremen Wetter, wie zum Beispiel Starkregen mit Hochwassergefahr, schweren Gewittern, Sturmböen, Hitzewellen, Waldbrände, Nebel, Schnee oder extreme Kälte mit Schneesturm , Lawinen oder schwere Fluten.

* Auf einen Blick können Sie sehen, wo das Wetter in Europa gefährlich werden könnte. Die verwendeten Farben auf den Karten der Webseite zeigen die Gefahrenstufe und die möglichen Folgen an. Jedes der teilnehmenden Länder auf der europäischen Karte weist die höchste Farbstufe der jeweils aktuellen Warnungen auf - Symbole zeigen an, um welchen Parameter es sich handelt. Ein Klick auf eines der Länder verbindet Sie zu den nationalen und regionalen Warnungen weiter.

* Mit einem Klick auf eine Region innerhalb eines Landes erhalten Sie detailliertere Informationen. Diese beinhalten die zu erwartenden Zeiträume für jede Wettererscheinung, sowie zusätzliche Aspekte wie Intensität (z.B. voraussichtliche Schneemengen). Die Hintergrundbilder auf dieser regionalen Ebene sind typisch für das Ereignis und die potentiellen Risiken, die jeweils damit verbunden sind.

* www.meteoalarm.eu bietet Ihnen die Möglichkeit, Informationen zu extremen Wetterereignissen für heute und morgen zu wählen. Wenn Sie mehr Details zu nationalen Warntexten möchten, können Sie per Link zum zuständigen nationalen Wetterdienst mit einem Klick auf dessen Logo gelangen.

* www.meteoalarm.eu ist die Webseite, die alle wichtigen Informationen der nationalen Wetterdienste Europas zu extremen Wetterereignissen zusammenführt. Die Informationen werden dabei so aufbereitet, dass eine sinnvolle Interpretation über alle europäischen Ländergrenzen hinweg gewährleistet ist.

* www.meteoalarm.eu wird von der ZAMG im Namen von EUMETNET, dem Netzwerk europäischer Wetterdienste, verwaltet. Die WMO, die weltweite meteorologische Organisation, unterstützt und fördert diese Initiative.

Teilnehmende Länder: AT Österreich GR Griechenland IE Irland BE Belgien IS Island CH Schweiz IT Italien DE Deutschland LU Luxemburg DK Dänemark NL Niederlande ES Spanien NO Norwegen FI Finnland PT Portugal FR Frankreich SE Schweden UK Vereintes Königreich HU Ungarn CY Zypern

Quelle: Meteoalarm/Internet





01.07.2007 05:29:55
Brand in Mariapfarr  

Zu einem Einsatz der Alarmstufe 3 wurde heute nacht um 00:48 Uhr das in Ramingstein stationierte KDO Lungau gerufen um die FF Mariapfarr bei diesen Grosseinsatz bei der Fa. Weiss Holzindustrie Mariapfarr/Pichl zu unterstützen. Verfasser: GTH





04.07.2007 20:17:56
Einsatz nach Hangrutschung  

Heute um 16:00 Uhr wurde die Feuerwehr Ramingstein mittels stiller Alarmierung zu einem Einsatz gerufen.
Eine Hangrutschung die um ca.15:25 Uhr 500 Meter oberhalb der Turracher Bundesstraße B95 erfolgt war hatte zur Folge das diese blockiert und von der Polzei gesperrt werden musste. Die Sperre dauert zur Zeit noch an. Die Feuerwehr sperrte im Auftrag der Polizei die B95 im Bereich Madling. Eine Umleitung über Thomatal wurde eingerichtet. Durch die Hangrutschung war ein Graben im Bereich Leitner im Keusching aus seinem urspünglichen Verlauf ausgetretten. Die Feuerwehr stellte den ursprünglichen Verlauf in diversen Bereichen wieder her.

Einsatzende 19:00 Uhr

Verfasser: Fefra



15.08.2007 21:13:47
NEUE HOMEPAGE

  Die Feuerwehr Ramingstein wechselt auf die ihre neue Homepage.

Die Feuerwehr ist auch weiterhin damit bemüht sie immer auf dem laufenden zu halten , in den nächsten 2 Wochen werden wir dann auf die neue Homepage wechseln.Damit endet der 2 monatige Testbetrieb.Wir hoffen das Sie uns auch weiterhin auf unserer neuen Webseite besuchen und uns einen Gruß im Gästebuch hinterlassen. Verfasser: GTH





20.08.2007 20:11:46
Einsatz Feuerwehr  

Mehr Infos im unten angeführten Link
Link: www.feuerwehr-ramingstein.com  





25.08.2007 04:18:52
Einsatz Feuerwehr  
Mehr Infos im unten angeführten Link
Symbolfoto
Verfasser: GTH  





02.09.2007 12:26:36
Grillabend im Feuerwehrhaus  
Mehr auf unserer Homepage.
Link: www.feuerwehr-ramingstein.com





07.09.2007 17:12:09
Auszeichnung und Wissen  
Mehr auf unserer Homepage.
Link: www.feuerwehr-ramingstein.com  









22.09.2007 09:58:00
Neuigkeiten aus der Feuerwehr  

Neues aus der Feuerwehr auf unserer Homepage. ATS -Kurs,Fahrzeugweihe Predlitz Verfasser: GTH   Email: ff.gth@sbg.at   Link: www.feuerwehr-ramingstein.com





14.10.2007 14:35:12
Schofaufbratln 2007  
Mehr auf unserer Homepage!!!
Verfasser: GTH





23.10.2007 21:59:34
Homepageumstellung
 
Die FF Ramingstein hat ihre Homepage vom Design her umgestellt.

Reinschauen lohnt sich.Auch freuen wir uns über einen Eintrag im Gästebuch.

Verfasser: GTH   Email: ff.gth@sbg.at  

Link: www.feuerwehr-ramingstein.com





26.10.2007 11:26:15
Abschlussübung  

Heute morgen um 04:05 Uhr wurde die Feuerwehr Ramingstein mittels SMS Alamierung durch die BAWZ zu einer größeren Übung unter realistischen Bedingungen nach Tamsweg ......... weiter auf unserer Homepage unter AKTUELLES. Verfasser: GTH   Email: ff.gth@sbg.at

Link: www.feuerwehr-ramingstein.com





10.11.2007 10:03:40
Sicher mit dem Kraftfahrzeug durch  

Mehr auf unserer Homepage siehe Link !!!
Verfasser: GTH   Email: ff.gth@sbg.at   Link: www.feuerwehr-ramingstein.com/22500098ac0e77402/in ...





10.11.2007 22:29:10
VU auf der Turracherbstr.

  Heute Nachmittag ereignetet sich auf der B95 der Turracherbundesstraße höhe Einöd ein schwerer Verkehrsunfall.
Mehr auf unserer Homepage unter Aktuelles/ News .
  Verfasser: GTH   Email: ff.gth@sbg.at   Link: www.feuerwehr-ramingstein.com/index.html





 25.11.2007 11:16:22

Bezirksfunkübung  

Mehr auf unserer Homepage einfach " Aktuelles/News " anklicken.
Verfasser: GTH   Email: ff.gth@sbg.at  

Link: www.feuerwehr-ramingstein.com





29.11.2007 22:19:59
Verkehrsunfall mit Eigenverletzung  

Verfasser: GTH   Email: ff.gth@sbg.at   Link: www.feuerwehr-ramingstein.com





















01.12.2007 10:42:46
Feierlichkeiten bei der Feuerwehr  

Advent und Geburtstagsfeier Verfasser: GTH



08.12.2007 08:50:56
Christbaum und Feuer  

Der moderne Mensch weiß zwar ohne Probleme mit Computer und Technik umzugehen, den Umgang mit Feuer und offenem Licht hat er aber weitgehend verlernt.

Mehr auf unserer Homepage unter " Aktuelles/News " !!!

Ihre Feuerwehr Ramingstein

Verfasser: GTH   Email: ff.gth@sbg.at   Link: www.feuerwehr-ramingstein.com





18.12.2007 20:33:29

Frohe Weihnachten  
wünscht Ihnen die Freiwillige Feuerwehr Ramingstein
Verfasser: GTH  









27.12.2007 10:12:18
Silvester in Sicherheit genießen  

Die Silvesternacht ist Hochkonjunktur für die Feuerwehr. Leider wird bei einer feuchtfröhlichen Silvesterparty und beim anschliessenden Feuerwerk um Mitternacht oft nicht sorgfältig genug auf Gefahren geachtet.
Mehr auf unserer Homepage !!!
Verfasser: GTH  





31.12.2007 09:51:12
50er  

Mehr auf unserer Homepage im unten stehenden Link.
Verfasser: GTH





31.12.2007 09:59:11 Prosit!!!  






11.01.2008 10:35:20
Jahresbericht 2007  
Die FF Ramingstein hat ihren neuen 24-Seiten umfassenden Jahresbericht 2007 veröffentlicht. Mehr auf unserer Homepage !
Verfasser: GTH





13.01.2008 10:05:40
Jahreshauptversammlung 2008  

Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ramingstein fand heuer wieder im Gasthof Weilharter in Kendlbruck statt.....
Mehr auf unserer Homepage !!!!

Jahresbericht 2007 hier auf der Homepage und auf unserer Homepage zum Downloaden.

Verfasser: GTH  





27.01.2008 10:06:30
Eisstockschießen gegen TMK  

Bericht auf unserer Homepage unter Aktuelles/News !
Verfasser: GTH  









29.01.2008 23:53:16
Zum Nachdenken  

Fakten - Was steckt hinter einer Freiwilligen Feuerwehr? (allgemein gesehen)

Das System der Freiwilligen Feuerwehren ist in Österreich sehr weit verbreitet.

In Österreich gibt es lediglich sechs Berufsfeuerwehren (Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg und Wien). Im Grunde kann man in Folge davon sprechen, dass das österreichische Feuerwehrwesen fast ausschließlich von Freiwilligen Feuerwehren betrieben wird. Natürlich gibt es auch noch die Betriebsfeuerwehren. Großteils sind diese jedoch hauptsächlich für innerbetriebliche Einsätze zuständig und rücken (auch nicht jede) nur bei größeren Einsätzen in Gebiete außerhalb des Firmengeländes aus.

Mehr auf unserer Homepage !!!

  Verfasser: GTH





02.02.2008 08:39:52
Funklehrgang  

Vom 31.01.2008 bis 01.02.2008 besuchten zwei Kameraden ,.......................................
Mehr auf unserer Homepage, siehe Link !!!!
Verfasser: GTH  





07.02.2008 19:42:46
LKW-Unfall in Ramingstein  
Bericht und Fotos auf unserer Homepage! Verfasser: GTH



29.02.2008 16:57:12
Sturmwarnung  

Es könnte ein Sturm werden, der Paula und Kyrill an Verwüstungskraft noch in den Schatten stellt: Die Zentralanstalt für Meteorologie hat am Donnerstag eine rote Sturmwarnung herausgegeben Verfasser: GTH



01.03.2008 18:14:19
Facelifting der Bezirkshomepage

Seit 29.02.2008 ist die neue Bezirkshomepage der Feuerwehr Lungau online.
Mehr auf unserer Homepage!!!
Verfasser: GTH













16.03.2008 09:43:24
Atemschutzleistungsbewerb
 
Am Samstag den 15.03.2008 ist die Feuerwehr Ramingstein beim Atemschutzleistungswettbewerb an der LFS Salzburg angetreten.

Mehr im Link unten !!!

Verfasser: GTH



22.03.2008 23:28:59
Verkehrsunfall  

Am 23.03.2008 um 19:14 wurde die FF Ramingstein gleichzeitig mit der FF Tamsweg zu einem Verkehrsunfall auf der B95 der Turracherbundesstrasse durch die LAWZ Salzburg gerufen. Verfasser: GTH











27.03.2008 23:39:48
Fahrzeugbergung  

Um 19:27 Uhr wurde die FF Ramingstein von der LAWZ Salzburg zu einer Fahrzeugbergung gerufen.

Mehr auf unserer Homepage!!!

Verfasser: GTH





02.04.2008 23:59:14
Neuigkeiten in der Feuerwehr  

Geburtstagsfeier und Drehleitervorführung
Kamerad Winkler Johann feierte am 19.03.2006 seinen 60.Geburtstag................ Für das Jahr 2010 ist für unseren Bezirk die Anschaffung einer neuen Drehleiter (23-12) geplant......................

Info und Foto auf unserer Homepage unter AKTUELLES/NEWS !!!!

Verfasser: GTH









06.04.2008 15:24:25
Ölsperre  

Übung mit der Ölsperre und dem GGF aus Tamsweg.Mehr im unten angefürhten Link!!
Verfasser: GTH  





08.04.2008 18:46:34

LKW-Bergung   Lkw-Bergung auf der Turracher Bundesstraße B95.

Mehr im angeführten Link...

Verfasser: Franz Ferner





07.05.2008 21:47:07
Feierlichkeiten in der Feuerwehr
 
Geburtstagsfeier und Floriani

Am Freitag den 03.05.08 rückte eine Abordnung unter der Führung von OFK Szota Erwin zu einer besonderen Geburtstagsfeier aus. Am nächsten Tag feierte die Feuerwehr Ramingstein in der Pfarrkirche ihren Florianitag mit einer Hl. Messe. Verfasser: GTH





17.05.2008 14:07:51
Feuerwehrausflug  

Am Pfingstewochenende veranstaltete die FF Ramingstein einen 3 Tägigen Ausflug nach Porec. Zahlreiche Mitglieder der FF Ramingstein samt Begleitung sind dann letzten Freitag nach Kroatien aufgebrochen. Bericht und Fotos auf unserer Homepage !!! Verfasser: GTH





21.05.2008 00:16:47
Gold Für Ramingstein  

Ein weiterer Goldjunge in der FF Ramingstein.Mehr auf unserer Homepage!!
Verfasser: GTH









27.05.2008 21:45:51
Bus Bergung  

Die Feuerwehr Ramingstein mußte heute einen Reisebus bergen der in einer Kurve beim herunterfahren aufgesessen ist.

Mehr auf unserer Homepage !!!

Verfasser: GTH





04.06.2008 09:52:53
Alarmstufe 3  

Großbrand in Zederhaus.
Der Kirchenwirt brennt einige Personen sind im Gebäude eingeschlossen ,sofort wurde vom Ortsfeuerwehrkdt. nach Alarmierung und eintreffen Alarmstufe 3 ausgelöst.

Mehr auf unserer Homepage !!!

Verfasser: GTH









08.06.2008 20:59:30
FLA Bewerb 2008  

Am 07.06.2008 veranstaltete die FF Maraipfarr den 6.Bezirksfeuerwehrleistungswettbewerb.Auch die Wettkampfgruppe der FF Ramingstein ließ es sich nicht nehmen für diesen Bewerb.................................................... Bericht und Foto auf unserer Homepage !!!
Verfasser: GTH  





12.06.2008 14:15:11
Ehrenbezirkskommandant verstorben. Ehrenbezirkskommandant Balthasar Aigner verstorben.  
Tief bewegt geben wir die Nachricht, dass unser geschätzter Feuerwehrkamerad Ehren Bezirkskommandant und Alt OFK von Ramingstein LBDStv. Balthasar Aigner, am 12.06.2008 nach schwerer Krankheit verstorben ist. Das Begräbnis findet am Samstag den 14.06.2008 um 14:00 Uhr in Ramingstein statt.
  Verfasser: Feuerwehr Ramingstein





17.06.2008 09:06:01
BLAULICHT-TV auf TW1 gestartet
 
Das Fachmagazin Blaulicht bringt Wissenswertes rund um unsere Einsatzorganisationen wie z..B. Neuheiten am technischen und rechtlichen Sektor, Großeinsätze und Übungen, berichtet von Fachmessen, über Veranstaltungen, Feierlichkeiten und vieles mehr!
Verfasser: GTH













28.06.2008 00:30:47
Verkehrsunfall auf der B95
 
Gemeinsam mit der Feuerwehr Tamsweg wurden wir heute zu einem Verkehrsunfall auf der B95 der Turracherbundestrasse durch die LAWZ Salzburg alarmiert.

Bericht und Fotos auf unserer Homepage!!!

Verfasser: GTH





06.07.2008 22:07:37
FLA-Bewerb Südtirol  

Die FLA - Wettkampftruppe der Feuerwehr Ramingstein ist am 28.06.08 - 29.06.08 zum Leistungswettbewerb nach Brixen in Südtirol gefahren.

Fotos und Bericht auf unserer Homepage !!!

Verfasser: GTH  

















10.07.2008 00:33:33
Brand Wirtschaftsgebäude  

Die FF Ramingstein wurde am 09.07.2008 um 04:48 Uhr von der LAWZ Salzburg............
Verfasser: GTH





11.07.2008 19:15:24
Flugzeugabsturz  

Die LAWZ Salzburg alamierte um 12:04 Uhr am 11.07.08 das ELF (Kommando Lungau )das in Ramingstein stationiert ist,zu einem Flugzeugabsturz in Mauterndorf.

Mehr auf unserer Homepage!!!

Verfasser: GTH





14.07.2008 22:48:31
Technische Hilfeleistung  

Am Samstag den 12.07.2008 rückte RLF Ramingstein mit 2 Mann und RÜST Tamsweg mit 3 Mann zu einer technischen Hilfeleistung nach Kendlbruck aus.

Mehr auf unserer Homepage!!!

Verfasser: GTH





22.07.2008 21:49:24
Löscheinsatz  

Zu mehreren Kleinbränden wurde die Feuerwehr Ramingstein alarmiert.... Mehr auf unserer Homepage!!!
Verfasser: GTH  





08.08.2008 10:38:57
Tag der offenen Tür  

Die Freiwillige Feuerwehr Ramingstein veranstaltet am , 16. August 2008, einen Tag der offenen Tür mit Leistungsschau gemeinsam mit Bergret-tung Ramingstein und Rotes Kreuz Ramingstein. Mehr auf unserer Homepage. Verfasser: GTH

 

18.08.2008 13:08:24
Leistungsschau /Tag der offenen Tür  

Gemeinsam mit dem Roten Kreuz und Bergrettung Ramingstein
veranstaltete die Feuerwehr Ramingstein am 16.08.2008 eine Leistungsschau. Mehr auf unserer Homepage !!! (Bericht u.Fotos)
Verfasser: GTH  





07.09.2008 00:19:37
Einsatz in Predlitz  
Mehr auf unserer Homepage !!!
Verfasser: GTH  



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